werdend , nascens (z.B. nascentes Athenae, Ggstz. adultae Athenae). – recens. novus (neu, s. d.).
statūlīber , ī, m. u. statūlībera , ae, f. (eig. statu liber u. libera), durch testamentliche Feststellung freiwerdender Sklave, -freiwerdende Sklavin, ICt.; vgl. R. Sohm Institutionen 12 S. 192 ...
futūrus , a, um (Partic. Fut. v. *fuo, dann zu sum gezogen), sein werdend, künftig, zukünftig (Ggstz. praesens), tempus, Cic.: res (Sing. u. Plur.), Cic.: malum, Cic.: utilitas, Cic ...
künftig , futurus (einst sein werdend, einstig). – posterus (nachmalig). – veniens. consequens (zunächst kommend, folgend); auch verb. consequens ac posterus (z.B. Zeit, tempus). – der k. König von Mazedonien, qui Macedoniae futurus ...
zukünftig , futurus (sein werdend). – posterus (nach mehreren folgend, der Zeit nach). – Adv . postero tempore (in der zukünftigen Zeit). – in posterum. posthac (für die zukünftige Zeit). – in reliquum tempus ( ...
scōlēcion , iī, n. (σκωλήκιον), eine (leicht wurmstichig werdende) Art Scharlachbeere, Plin. 16, 22 D. u. 24, 8.
reparābilis , e (reparo), ersetzlich, ersetzbar, res, Sen ... ... . 1, 3: damnum, Ov. u. Lucan.: Phoenix, wieder lebendig werdend, Anson.: silva, wieder belaubt, Calp.: caelum, wieder erwerblich, ...
τέρεμνος , auch τέραμνος , statt στέρεμνος, στερεός ; nach Phryn. in B. A . 8, 16 nannten die Athener so die leicht weich werdenden Hülsenfrüchte.
ἠρι-γέρων , οντος, ὁ , eigtl. früh oder im Frühling greis werdend, eine graue Saamenkrone bekommend, eine Pflanze, erigeron, senecio, Diosc .
ἐπι-πόλιος , dem Graukopf nahe, grau werdend, Dem . 54, 34.
παλίν-νοσος , wieder krank werdend, Sp .
ἀ-σύλ-ληπτος , nicht zu fassen, unbegreiflich, Sp .; nicht empfangend, nicht schwanger werdend, Diosc .
ὁμο-μαστιγίας , ὁ , der Mitgcpeitschtwerdende, Prügelgenoß, komisch für Mitsklave, Ar. Ran . 756.
δυς-χεραντικός , leicht unwillig werdend, ärgerlich, M. Ant . 1, 8.
Anna , ae, f., a) Schwester der Dido, Verg. ... ... 343 f. wahrsch. Mondgöttin, Personifikation des wechselnden, bald alt, bald wieder jung werdenden Mondes im laufenden Jahre, der an den Iden (also zur Zeit des Vollmonds ...
Buchempfehlung
Libretto zu der Oper von Anton Schweitzer, die 1773 in Weimar uraufgeführt wurde.
38 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro