puto , āvī, ātum, āre (putus), I) putzen, ... ... 2, 2, 18. – b) als t. t. der Gärtnerspr., Bäume u. Weinstöcke beschneiden, arbores, Cato r. r. 32, ...
1. Puta , ae, f. (puto), die dem Beschneiden der Bäume vorstehende Göttin, Arnob. 4, 7.
Bast , liber arboris od. arborum; im Zshg. bl. liber. – den B. von etw. (einem Baume, Aste etc.) abschälen, delibrare alqd.
1. torus , ī, m., jeder runde, hervorragende, wulstige ... ... ; dah. I) der Wulst, der gedreht wird, um Bäume anzubinden, vitis tribus toris ad arborem religetur, Colum.: tori funiculorum, Plin.: ...
2. scōpa , ae, f., I) der dünne Zweig, das Reis, am Baume, an Kräutern usw., scopa regia u. Plur. scopae regiae, eine Pflanze, nach Sprengel der besenartige Gänsefuß (Chenopodium ...
... dagegen silva der Wald in Rücksicht der Bäume), I) im allg.: A) eig.: lauri nemus, ... ... u. Ov. – u. hyperbol. v. einem sich waldartig ausbreitenden Baume, ingens quercus, una nemus, sie allein ein Wald, Ov. ...
occhī , ōrum, m., eine Art Bäume in Hyrkanien, den Feigenbäumen ähnlich, aus denen ein Honig floß, viell. der Manna-Süßklee (Hedysarum Alhagi, L.), nach Onesicritus bei Plin. 12, 34.
opāco , āvī, ātum, āre (opacus), mit Schatten bedecken, ... ... ) eig. u. übtr.: A) eig.: locum (v. einem Baume), Cic.: terras (v. der Sonne), Cic. – B) ...
Forst , saltus (der Wald, das Waldgebirge mit seinen Wiesen u. Triften). – silva (der Wald, das Holz, wo Bäume dicht stehen). – Forstbeamter, Förster, Forstmann , saltuarius.
rētae , ārum, f., aus dem Ufer des Flusses hervorragende oder aus dem Flußbette hervorstehende Bäume, nach Gavius b. Gell. 11, 17, 4: dah. rētare flumen. den Fluß (von solchen Bäumen) rein u. frei halten, ...
2. cultus , ūs, m. (colo), die Pflege ... ... ) im engern Sinne, die Pflege, Abwartung des Ackers, der Bäume usw., die Bearbeitung, Bebauung, der Anbau, die Anpflanzung, ...
cortex , ticis, m. u. f. (urspr. » ... ... , Hülle, I) eig.: A) im allg., die Rinde der Bäume (Ggstz. liber, die innere Rinde, der Bast), obducuntur libro aut ...
Ertrag , fetus. proventus (der E. der Erde u. Bäume an Getreide u. Früchten). – fructus (übh. was eine Sache abwirft an Früchten, Geld etc.). – quaestus (der Gewinn, den man von etwas hat). – reditus. vectigal ...
planta , ae, f., I) jedes Gewächs, ... ... , Pflanzreis, des Weinstockes, Cic.: des Ölbaumes, Varro: anderer Bäume, Verg. – b) ein ganz junger Baum, der weiter versetzt wird ...
ad-rādo , rāsī, rāsum, ere, an-, beschaben, an ... ... Varr. LL. 7, 68. – u. Bart- u. Haupthaar, Bäume stutzen (Ggstz. abradere), adrasus quidam, Hor.: adrasum caput ...
lānūgo , inis, f. (lana), die Wolle, ... ... nulla, sie [die Leinwand] ist nicht flockig, Plin.): der Kräuter, Bäume, Früchte usw., Verg. u.a.: arundinum, Plin. – der ...
caesim , Adv. (caedo), I) hauend, hiebweise, a) vom hiebweisen Behauen der Bäume (Ggstz. ductim), Col. 4, 25, 2 u. 3. – b) als milit. t. t. (Ggstz. punctim, stichweise ...
putzen , I) reinigen und säubern: purgare (reinigen, säubern ... ... [v. Tieren]). – putare. interputare (beschneiden, von überflüssigen Asten befreien, Baume). – die Nase p., nares emungere: die Zähne p., dentes ...
folium , iī, n. (viell. zu griech. φύλλον), I) das Blatt der Bäume, Kräuter, Blumen, Cic. u. Plin.: Sibyllae, ein (auf Blätter geschriebenes) Orakel der Sibylla, Iuven. 8, 126. – II) ...
1. cossus , ī, m., eine Art Larven unter der Rinde der Bäume, von den Römern mit Mehl gefüttert, nach Billerbeck der Weidenbohrer, Plin. 11, 113. Veget. mul. 1, 44, 5. Paul. ex Fest. 41, 9 ...
Buchempfehlung
Die vorliegende Übersetzung gibt den wesentlichen Inhalt zweier chinesischer Sammelwerke aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert wieder, die Aufzeichnungen über die Sitten der beiden Vettern Dai De und Dai Schen. In diesen Sammlungen ist der Niederschlag der konfuzianischen Lehre in den Jahrhunderten nach des Meisters Tod enthalten.
278 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro