ēns , entis, n., das Ding (griech. το ον), Quint. 8, 3, 33. Boëth. in Porphyr. 3. p. 108 M. Prisc. 18, 75 (nach dem Cäsar das Wort zuerst gebraucht haben soll): Plur. ...
ā-mēns , entis, Adi. m. Compar. u. Superl. (a u. mens, s. Varr. LL. 6, 44), nicht bei Sinnen, unsinnig, sinnlos, kopflos, außer sich, wie verrückt, wie rasend, griech. ...
egēns , entis, PAdi. m. Compar. u. Superl. (v. egeo), nicht habend, a) absol., dürftig, darbend, sehr arm, ein armer Teufel (Ggstz. locuples, dis, opulens), egens quidam calumniator, ...
ārēns , entis, PAdi. (v. areo), trocken, vertrocknet, dürr, I) im allg.: silva, rosae, Verg.: rivus, Verg.: saxa, Ov.: loca, Sen. u. Tac.: campi, Ps. Quint. decl.: cetera abrupta atque ...
albeo , ēre (albus), weiß sein, Verg. u. Ov.: dah. albēns, entis (Abl. auch enti, zB. Ov. met. 5, 110), weiß, Ov., Tac. u.a.: equi, Plin. ...
Ūfēns , entis, m., I) ein kleiner Fluß in Latium, j. Uffentee, Plin. 3, 60. Verg. Aen. 7, 802. Sil. 8, 383. – Dav. Ūfentīnus , a, um, ufentinisch, tribus, eine der ...
cāneo , uī, ēre (canus), grau-, weißgrau sein, ... ... canent (sc. rore), Verg.: ager canet aristis, Ov. – Partic. canēns, entis, grau, graulich, senecta, Verg.: gelu, Ov.: pruina, Sil ...
avēns , entis (1. aveo), I) Partic. v. 1. aveo, w. s. – II) PAdi. begierig, gern, Laev. b. Gell. 19, 7, 9.
āiēns , entis, PAdi. (von aio) = affirmativus, bejahend (Ggstz. negans), negantia contraria aientibus, Cic. top. 49: quae sint aientia, quae negantia, Mart. Cap. 4. § 342.
olēns , entis, PAdj. (v. oleo), riechend, a) wohlriechend, Verg., Ov. u.a. Dichter. – b) übelriechend, stinkend, Plaut., Verg. u.a. Dichter.
1. ūtēns , entis, PAdi. (utor), gebrauchend, utentior sit, er mag mehr ausgeben, Cic. de off. 2, 71.
ūvēns , entis (Partic. v. *uveo, feucht-, naß sein), feucht, naß, Petron., Sil. u. Stat.
2. Utēns , entis, m., Fluß im zisalpin. Gallien, j. Montone, Liv. 5, 35, 3.
piēns , entis, s. pius a. E.
potēns , entis, PAdi. (possum), I) einer Sache mächtig = etw. vermögend, könnend, A) im allg.: efficiendi, Quint.: neque iubendi neque vetandi, imstande zu usw., Tac.: m. folg. Infin., ...
recēns , entis, frisch, neu, jung (Ggstz. vetus), I) Adi.: A) eig., der Zeitdauer nach: α) absol.: caespes, Caes.: lac, Ov.: aqua, Ov.: catulus, frisch geworfenes, Varro: odium, Liv.: ...
2. parēns , entis, c. (v. pario = gigno), I) der Erzeuger, die Erzeugerin, der Vater, die Mutter (im natürlichen Verhältnis als Erzeuger, während pater u. ...
cliēns , entis, m. (archaist. cluēns), v. cluo, κλύω, hören, gehorchen), der Hörige, der Klient, I) in Rom, der »Schützling, Schutzbefohlene« einer römischen gens, von der ein Glied ( ...
ārdēns , entis, PAdi. m. Compar. u. Superl. (v. ardeo), brennend heiß, glühend, I) eig.: carbones, Val. Max.: cibi, boleti, Sen.: aqua, Mart.: lapides, Liv.: febris, Plin.: quinta est ardentior ...
triēns , entis, m. (tres), I) der dritte Teil eines Asses od. zwölfteiligen Ganzen, 4 / 12 = 1 / 3 (.... od.::), ein Drittel, A) im allg.: cum sciemus, quantum quasi sit ...
Buchempfehlung
In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.
38 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro