corium , iī, n. (κόριον ... ... corium tam maculosum quam est nutricis pallium, Plaut.: alci corium concīdere, das Leder voll hauen, das Leder ausgerben, Plaut.: perdere corium, Plaut.: periit meum c., Plaut.: huc afferam meum corium et ...
fein , I) eig.: a) übh.: subtilis (sein gewebt, gemacht, nicht grob, Ggstz. crassus, z.B. filum, corium, farina, sucus: u. acies gladii). – tenuis (dünn, nicht ...
Fell , pellis (abgezogen oder nicht). – cutis (F. am Leibe). – corium (dicke Haut der Tiere, bes. als Leder). – vellus, eris, n. (Fell mit der Wolle, Vlies). – mit F. bedeckt, pellītus ...
dūrus , a, um (vgl. altind. dāruṇá-ḥ, ... ... eig.: A) hart für das Gefühl, a) adi.: corium attactu non asperum ac durum, Varro: ferrum, Hor.: cautes, Verg.: via ...
Leder , pellis (das aus einer Tierhaut zubereitete). – corium (das aus einer dicken Tierhaut zubereitete). – alūta (Alaunleder, sämisches Leder).
Hyäne , hyaena. – Hyänenfell , hyaenae corium.
ex-seco (exsico, execo, exico), secuī, sectum, āre, ... ... , absägen, Col.: fenestras muro lapideo, Sen.: parmam elephantino tergori, Mela: corium, Apul.: pelles, zu Riemen ausschneiden, Ov.: unde execaveris (librum, ...
Schale , I) äußere Bedeckung: cortex (die äußere Baumrinde, Borke; dann auch die äußere Schale der Schildkröte, der Nüsse, Eicheln etc.) corium (die rindenartige dickere u. festere Schale, z.B. der Kastanien). – ...
af-firmo (ad-firmo), āvī, ātum, āre, I) eig. = noch fester-, dauerhafter machen, corium affirmatum cineris inspersu, Apul. met. 7, 22. – II) übtr.: ...
suffero , sufferre (sub u. fero), I) unter ... ... tergum ob iniuriam, Plaut. fr. b. Non. 397, 1: tu corium sufferas, Plaut. Poen. 855. – II) ( unten ) an ...
būbulus , a, um (bos), zum Rind gehörig, ... ... -, penis, Ochsenziemer, Naev. com. fr.: pelles, Varr. fr.: corium bub. confectum (gegerbtes), infectum (ungegerbtes), Edict. Diocl.: corii, ...
pilōsus , a, um (2. pilus), behaart, haarig (Ggstz. glaber), ovis venter, Varro: genae, Cic.: corium, noch mit vollen Haaren (Ggstz. perfectum, gar gemachtes), ...
Schicht , tabulatum (z.B. Oliven, Weinbeeren). – corium (als Überzug, Bedeckung über etw., z.B. terrae, laterum). – ordo (Reihe übh., z.B. summi lapidum ordines). – genus (bildl., Gattung der Menschen, z ...
coriāgo , ginis, f. (corium), eine Hautkrankheit des Rindviehs, bei der das Fell so fest an dem Rücken hängt, daß es mit der Hand sich nicht von den Rippen schieben läßt, Col. u. Veget. – Dav. ...
ex-corio , āvī, ātum, āre (ex u. corium), abhäuten, abschinden, Hieron. in Mich. 1. c. 2, 6 sqq. Vulg. Mich. 3, 3. Cassiod. hist. eccl. 10, 30; vgl. Apul. met. ...
dē-corio , āvi, ātum, āre (de u. corium), des Fells-, der Haut berauben, alqm, Eccl.: pellem eius, Eccl.: amygdala, abziehen, Pallad.
Kuhhaut , corium vaccae. – Kuhhirt[e] , bubulcus.
1. īn-fectus , a, um (in u. facio), ... ... argentum, Liv.: aurum, Verg.: rudis atque inf. materies, ungezimmertes, Petron.: corium, ungegerbte (Ggstz. confectum), Edict. Diocl. 8, 6 u. ...
lūdifico , āvī, ātum, āre (ludus u. facio), ... ... äffen, täuschen, hintergehen, alqm, Plaut. u. Sall.: scherzh., corium alcis, durchhauen, Plaut. – absol., Cic. Quinct. 54. ...
schinden , I) eig: deglubere (z.B. pecus: u. alqm vivum). – detegere corium de tergo alcis (jmdm. [bei lebendigem Leibe] das Fell vom Rücken ziehen). – II) uneig.: a) plagen etc: vexare (plagen). ...
Buchempfehlung
Als Blaise Pascal stirbt hinterlässt er rund 1000 ungeordnete Zettel, die er in den letzten Jahren vor seinem frühen Tode als Skizze für ein großes Werk zur Verteidigung des christlichen Glaubens angelegt hatte. In akribischer Feinarbeit wurde aus den nachgelassenen Fragmenten 1670 die sogenannte Port-Royal-Ausgabe, die 1710 erstmalig ins Deutsche übersetzt wurde. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840.
246 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro