dubito , āvi, ātum, āre (dubius), zwischen zweien-, ... ... ob man nicht usw., a) eig., absol., non dubito, Caes.: quid dubitatis, Plaut.: quid dubitas, Caes. – m. folg. indir. Fragesatz, dubito, quam insistam viam, Pacuv. tr. ...
hebes , hebetis, Abl. hebetī, stumpf (Ggstz ... ... , Iuven.: secures, Iuven.: tela, Curt.: u. (im Bilde) non dubito, quin ea tela (Pfeile), quae coniecerit inimicus, quam ea, quae ...
ad-dubito , āvī, ātum, āre, sich zum Zweifel hinneigen, etwas (einigermaßen) in Zweifel ziehen, einigen Zweifel hegen, einiges Bedenken tragen, etwas schwanken, Anstand nehmen, beanstanden, de od. in alqa re, od. m. folg. num ...
in-dubito , āre, an etw. zweifeln, m. Dat., suis viribus, Verg. Aen. 8, 404: tuis moribus, Stat. silv. 3, 5, 110.
dubitātio , ōnis, f. (dubito), I) der Zweifel, die Ungewißheit, a) im allg.: res habet dubitationem, Cic.: sine ulla dubitatione, ohne alle Ungewißheit = mit völliger Gewißheit, ganz entschieden, Cic. u. ...
sub-dubito , āre, einigen Zweifel hegen, einigermaßen in Zweifel sein, antea subdubitabam, Cic. ad Att. 14, 15, 1 (2): m. folg. indir. Fragesatz, quod non nihil significabant tuae litterae, subdubitare te, quā essem erga illum ...
dubitātim , Adv. (dubito) = dubie, Cael. Antip. 3. fr. 30. Sisenna hist. 4. fr. 75 (beide bei Non. 98, 29 sqq.).
dubitātor , ōris, m. (dubito), der Zweifler, Tert. adv. haeret. 33.
sicherlich , certe (gewiß). – sine ... ... du aus Unvorsichtigkeit, certum habeo te imprudentiā labi); od. durch non dubito, quin mit Konj. (ich zweifle nicht, daß etc. z.B. sicherl. sind dir die täglichen Briefe lästig, non dubito, quin tibi odiosae sint epistulae cotidianae).
dubitanter , Adv. (dubito), I) zweifelnd, zweifelhaft, Cic. de inv. 2, 10. Gell. 19, 7, 7. Augustin. de vit. beat. 8: haud d., unstreitig, Col. 8, 15, 7; 9, 6, 1. ...
dubitātīvus , a, um (dubito) = ενδοιαστικός, I) zweifelhaft, Tert. adv. Marc. 2, 25. – II) als spätlat. gramm. t.t. = einen Zweifel anzeigend, adverbia, Prisc. 15, 35: potestas (Bedeutung), ...
indubitātus , a, um (in u. dubito), außer Zweifel, unzweifelhaft, populi Romani princeps, Sen.: signa, Quint.: mors, Iustin.: spes, Plin.: quidquid pro causa videtur, quasi indubitatum pronuntiant, Quint.: Compar., illius aetatis fluxus indubitatior est, Ulp ...
dubitābilis , e (dubito), zweifelhaft, d.i. I) woran gezweifelt wird, Ov. met. 2, 223 u. 13, 21. Boëth. cons. phil. 4, 2 extr. – II) zweifelnd, Prud. apoth. 649 ...
indubitandus , a, um (in u. dubito), unzweifelhaft, Augustin. epist. 82, 7.
... vermutlich, wahrscheinlich, doch wohl, meines Erachtens u. dgl., dubito an hunc primum omnium ponam, Nep. – tamenne dubitemus, an ei ... ... Liv. – / Von selbst ergibt sich, daß die Verneinung des von dubito an u. haud scio an od. ...
daß , Conj., dient I) um einen Begriff an ... ... od. Romulus primus rex Romanorum fuisse dicitur. – b) nach non dubito, in der Bed. ich zweifle nicht , steht bei Cicero immer ...
1. quīn , Coni. (aus quine, d.i. ... ... Caes.: auch quin non, wenn der abhängige Satz negativ ist, non dubito, quin offensionem neglegentiae vitare atque effugere non possim, Cic.
wohl , I) Adv . bene. – recte (gehörig, ... ... erres; oder fortasse erras). – das mag wohl nicht wahr sein, dubito an verum sit. – Zuw. durch videor mit Nom. und Infin ...
haud (haut) u. altlat. hau , Adv., ... ... ambigo, Liv.: h. celabis, Plaut.: h. convenit, Acc. fr.: h. dubito, Cic.: h. moror, Plaut.: hau scio ( als ein ...
1. ob , I) = wenn: si. – ob ... ... (z.B. ecquid venturi sitis, fac sciam). – Nach den Ausdrücken dubito (ich bedenke mich), dubium est (es ist zweifelhaft), incertum est ...
Buchempfehlung
E.T.A. Hoffmanns zweiter Erzählzyklus versucht 1817 durch den Hinweis auf den »Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier« an den großen Erfolg des ersten anzuknüpfen. Die Nachtstücke thematisieren vor allem die dunkle Seite der Seele, das Unheimliche und das Grauenvolle. Diese acht Erzählungen sind enthalten: Der Sandmann, Ignaz Denner, Die Jesuiterkirche in G., Das Sanctus, Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde, Das steinerne Herz
244 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro