fragilis , e (frango), zerbrechlich, I) eig. u. meton.: A) eig.: rami, Verg.: myrtus, Hor.: aristae, Ov.: aes malleis f., Plin.: poma, weniger saftreiche, trockene (Ggstz. sucosa), Cels. – B) ...
Glas , I) Glasmasse: vitrum. – wie G., vitri modo (z.B. translucens, fragilis). – II) aus einer Glasmasse gefertigte Dinge, u. zwar: a) Geschirr: vas vitreum (jedes Glasgefäß). – olla vitrea (Glastopf, ...
spröde , I) eig.: asper (rauh u. trocken). – durus (nicht nachgiebig, hart). – fragilis (nicht nachgiebig, leicht brechend, springend). – sp. Eisen, ferrum in duritia fragile: sp. werden, in fragilitatem durari (v. ...
glaciēs , ēī, f. (verwandt mit gelu), I) ... ... concreta glacies, Liv.: nuda infra gl., Liv.: gl. caerulea, Verg.: gl. fragilis, Ov.: hibernalis, Vulg.: lucidior glacie, Ov.: duratus glacie Danubius, Plin. ...
nichtig , vanus (eitel, unzuverlässig, z.B. promissum). ... ... z.B. promissum). – futtilis (haltlos, z.B. sententia). – fragilis (hinfällig). – cadūcus (vergänglich). – nullus (sogut als kein ...
Knacken , das, sonitus fragilis. – das K. der Finger, articulorum crepitus, cum se ipsae manus frangunt.
ephedra , ae, f. (εφέδρα), eine auch anabasis gen. Pflanze, nach Fraas Ephedra fragilis. L., Plin. 16, 36.
sterblich , mortalis (dem Tode unterworfen). – humanus (menschlich, menschlichen, nicht göttlichen Ursprungs). – fragilis. cadūcus (vergänglich, hinfällig). – die Sterblichen, homines; mortales (in der mustergültigen Prosa aber nur in Verbindung mit omnes, cuncti, multi, ...
hinfällig , cadūcus. – infirmus (nicht fest, schwach). – fragilis (zerbrechlich, vergänglich). – fluxus (leicht in ein Nichts zerfließend, z.B. gloria). – Hinfälligkeit , fragilitas (Vergänglichkeit, z.B. humana). – infirmitas ...
fragilitās , ātis, f. (fragilis), die Zerbrechlichkeit, I) eig., Plin. 12, 65 u.a.: Ggstz. flexibilitas, Augustin. c. Secundin. 19. – II) übtr., die Gebrechlichkeit, Hinfälligkeit, Vergänglichkeit, generis humani ...
īn-fragilis , e, I) unzerbrechlich, Plin. 20. prooem. § 2. – II) übtr., ungeschwächt, stark, vox, Ov. trist. 1, 5, 53: animus, Sen. de vit. beat. 9, 4. Consol. ...
fragiliter , Adv. (fragilis), zerbrechlich = vergänglich, ut vitrea laetitia comparetur fragiliter splendida, Augustin. de civ. dei 4, 3. p. 149, 8 D. 2
vergänglich , fluxus (unbeständig, unzuverlässig). – fragilis (zerbrechlich, vergänglich); verb. fluxus et fragilis. – cadūcus (hinfällig); verb. fragilis caducusque. – fugax (flüchtig). – brevis (kurz). – Vergänglichkeit ...
gebrechlich, imbecillus (dem es an Kräften fehlt). – infirmus (der keine Festigkeit u. Dauer besitzt). – debilis (unbrauchbar durch Gebrechen). – fragilis (hinfällig, vergänglich).
zerbrechlich , fragilis (auch bildl). – z. wie Glas, vitri modo fragilis.
Zerbrechlichkeit , fragilitas (eig. u. bildl.). – fragilis mollitia (eig., zerbrechliche Weichheit).
Glück , fortuna (das Glück, der Glücksfall. den das Ungefähr ... ... frangitur (P. Syri sent. 189 ed. Ribb. 2 ); fragilis et caduca felicitas est et omnis blandientis fortunae speciosus cum periculo nitor (Sen. ...
eitel , I) an und für sich, nichts als etc: ... ... . täuschend). – futtilis (nichtig, unzuverlässig, z.B. laetitiae). – fragilis. caducus. verb. fragilis caducusque. fluxus atque fragilis (ohne Dauer, vergänglich). – unter dem Monde ist alles sterblich u. ...
Bruch , I) der Zustand, in dem etwas bricht od. gebrochen ... ... III) der Ort, wo Steine gebrochen werden, lapicidinae. – brüchig , fragilis. – Bruchstein , caementum. – Bruchstück , fragmentum (eig ...
vitrum , ī, n., I) (ahd. weit) der ... ... durchsichtige Masse (s. Plin. 36, 191), vitro similis, Sen.: vitri modo fragilis, Plin.: vitro inclusus, in einem verschlossenen Glase, Plin.: merces in ...
Buchempfehlung
Im Kampf um die Macht in Rom ist jedes Mittel recht: Intrige, Betrug und Inzest. Schließlich läßt Nero seine Mutter Agrippina erschlagen und ihren zuckenden Körper mit Messern durchbohren. Neben Epicharis ist Agrippina das zweite Nero-Drama Daniel Casper von Lohensteins.
142 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro