fūsē , Adv. m. Compar. (fusus v. fundo), I) ausgebreitet, fusius paulo, Quint. 11, 3, 97. – II) zwanglos, weitläufig, ausführlich, dicere, Cic.: haec uberius disputantur et fusius, Cic.
Zehe , I) am Fuße, Fußzehe: digitus pedis; im Zshg. bl. digitus. – die große Z., maior digitus; pollex pedis: im Zshg. bl. pollex: die große Z. des rechten Fußes, die rechte große Z., dextri ...
acro (acrōn), ōnis, m. (ἄκρων), die äußersten Gliedmaßen, namentlich der Rüssel, die Ohren u. Füße des Schweines, als wohlschmeckendes Gericht, Schweinsknöchel (rein lat. crura ...
apūs , podis, m. (ἄπους, ohne Füße), eine Art Schwalben, die keine Füße haben sollen, die Spierschwalbe, Mauerschwalbe (Hirundo apus. L.), Plin. 10, 114 u. 11, 257 (wo Akk. ...
Fōsī , ōrum, m., eine germanische Völkerschaft an der Fuse bei Hildesheim, Tac. Germ. 36, 2.
tālus , ī, m. ( statt *taxlus, dah. ... ... tali caprae, Plin.: asinus talos habet, Plin. – u. am menschl. Fuße, Cels. 8, 1 extr. p. 328, 37 D. – b ...
Pȳthō , ūs, f. (Πυθώ), ältester Name der Gegend von Phocis am Fuße des Parnassus, in der die Stadt Delphi lag, später auch Name der Stadt selbst, Lucan. 5, 134: dah. Delphica Pytho, Tibull. 2, ...
lebēs , ētis, Akk. Plur. ētes u. ētas, ... ... mit weitem Bauche von Bronze od. kostbarem Metall, das unter die Hände u. Füße der Gäste bei einem Gastmahle gehalten wurde, wenn zu Anfang u. zu Ende ...
perna , ae, f. (verwandt mit pronus), I) die Hüfte nebst dem Fuße, a) des Menschen, is (= iis) pernas succīdere, Enn. ann. 286. – b) des Viehes, bes. der Schweine, der Hüftknochen ...
palla , ae, f., I) ein langes, weites, bis auf die Füße herabgehendes, vorn offenes u. mit vielen Hefteln zusammengehaltenes Obergewand der röm. Frauen, das über der stola getragen wurde u. worin sie ausgingen, dah. gew. ...
Tyana , ōrum, n. (Τύανα), eine Stadt in Kappadozien am Fuße des Berges Taurus, Geburtsort des Philosophen Apollonius, j. Kiz od. Kilis Hissar, Plin. 6, 8. Amm. 23, 6, 19: Nbf. Tyana ...
knapp , I) eig.: strictus. astrictus (straff). – ... ... , calceus astrictus (als Lob); calceus urens (als Tadel, der die Füße wund reibt). – k. sitzen, anguste sedere. – II) uneig., ...
lautē , Adv. (lautus), sauber, übtr., a) stattlich, anständig, auf stattlichem (anständigem) Fuße, vivere, Nep.: lautius res domesticas tueri, mit mehr Anstand wahren, ...
3. Lamia , ae, f. (Λαμία), östliche Stadt der Malienser in Phthiotis (Thessalien), am Fuße des Gebirges u. am nördl. Ende der vom Sperchius durchströmten Ebene, bekannt ...
vatāx , ācis, krumme od. schiefe Füße habend, Lucil. 801 (aus Non. 25, 16, wo zu lesen ut varicosus vatax).
treten , I) v. tr. jmd. t., alqm pede od. calce percutere (jmd. mit dem Fuße t.); alqm pedis verbere castigare (jmd. mit einem Fußtritt strafen); sich ...
sperno , sprēvi, sprētum, ere (altind. sphuráti, stößt mit dem Fuße weg, ahd. spornōn, mit der Ferse ausschlagen), I) absondern, trennen, entfernen, se a malis spernit procul, Enn. fr. scen. 189: nec spes ...
... ae, f., Stadt in Etrurien, am Fuße des Sorakte, wahrsch. Pflanzstadt, sicher aber in Abhängigkeit von Veji, auf ... ... porta Capēna , eins der Haupttore der servischen Mauer des alten Roms, am Fuße des Cälius, durch das die via Appia nach Kapua führt fälschlich ...
Arīcia , ae, f., I) eine der ältesten Städte Latiums am Fuße des Albanerberges u. an der appischen Straße, j. Ariccia od. Riccia, in deren Nähe der berühmte Tempel u. Hain der Diana (wo auch die Grotte u. Quelle ...
3. passus , ūs, m. (pando), I) das Ausspreizen der Füße beim Gehen, der Schritt, A) eig. u. bildl.: a) eig.: passus perpauculi, Cic.: passu anili procedere, Ov.: rapidis ferri passibus, Verg. ...
Buchempfehlung
»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
276 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro