... (die Flaumfeder). – mit Federn versehen, damit angefüllt, plumeus: ohne Federn, deplumis; implumis: ... ... – Sprichw., sich mit fremden Federn schmücken, laudibus alienis se ornare (Cic. Phil. 2, 25 ... ... ausgeben, nach Vitr. 7. praef. § 3); jmdm. die Federn beschneiden, pinnas alci incīdere ...
1. pinna , ae, f. (Nbf. v. penna), ... ... eig., die Feder, u. Plur. pinnae, die Federn, bes. die stärkeren in den Flügeln und im Schwanze der Vögel, ...
Vogel , avis (der Vogel; übh. alles, was Flügel u. Federn hat u. Eier legt). – volucris (Geflügel, jedes zum Fliegen fähige Geschöpf). – ales (der Vogel, insofern er Flügel hat u. damit fliegt; vorzügl. von größern ...
... ) tr. mit Flaum ( Federn ) bedecken, befiedern, A) eig.: se in ... ... pars auro plumata nitet, Lucan. 10, 125. – II) intr., Federn bekommen, flügge werden, pullis iam iam plumantibus, Gell. 2, ...
pennor , ārī (penna), Federn bekommen, Dracont. 1, 262.
im-plūmis , e (in u. pluma), I) ohne Federn, ungefiedert, kahl, pulli, Hor.: fetus (avis), Verg., Plin. u. Ambros.: volucris, Augustin.: Calais Zetesque, flügellos, Ov.: poet., coni, ohne Gebüsch ...
tōmentum , ī, n. (tumeo), das Stopfwerk (wie Wolle, Haare, Federn usw.), die Polsterung, Varro, Tac. u.a.: tomentum circense, ein ganz schlechtes Polster, wie die Armen es im Zirkus fanden, etwa ...
plūmēsco , ere (pluma), Federn bekommen, flügge werden, Plin. 10, 149. Hieron. in Matth. 24. § 28: plumescens aliger (Vogel), Eustath. hexaëm. 8, 8: numquid per sapientiam tuam plumescit accipiter? Vulg. Iob 39, 26. ...
1. plūmātus , a, um (pluma), I) mit Federn besetzt, befiedert, corpus, Cic. poët. de nat. deor. 2, 114. – II) übtr., mit Schuppen versehen, geschuppt, loricae, Schuppenpanzer, Iustin. 41, ...
plūmiger , gera, gerum (pluma u. gero, s. Anecd. Helv. 164, 16), Flaum ( Federn ) tragend, anser, Plin. 10, 53: series, Gefieder ...
pennēsco , ere (penna), Federn-, Flügel bekommen, Cassiod. var. 1, 38, 2.
ausfallen , I) v. intr.: 1) herausfallen: ... ... herausfallen, v. Zähnen etc.). – decĭdere (herabfallen, v. Zähnen, Haaren. Federn. Körnern). – fluere. defluere. effluere (ausfallend schwinden, von Haaren). ...
harpastum , ī, n. (ἁρπαστόν v. ἁρπάζω), der Fangball (mit Lumpen, Federn usw. ausgestopft), mit dem zwei Parteien spielten, wobei jeder denselben auf seiner ...
sub-ālāris , e, I) unter den Flügeln befindlich, ... ... 9. – subst., subālāres, ium, f., die unter den Flügeln befindlichen Federn, Vulg. 4. Esdr. 11, 25 u.a. – II) ...
befiedern , plumis obducere (mit kurzen Flaumen). – pennis vestire (mit langen Federn). – sich wieder b., rursus vestiri. – befiedert , plumis obductus; plumatus; pennatus (auch vom Pfeil).
ausraufen , vel lere. evellere (z. B. in luctu capillum sibi evellere). – die Federn einem Vogel au., pennas avi detrahere.
unbefestigt , immunitus (eig.). – mobilis (bildl., moralisch ... ... z.B. adulescentium animi). – unbefiedert , implumis (was noch keine Federn hat). – non pennatus (was übh. keine Federn hat.
πτερόω , befiedern, mit Federn oder Flügeln versehen; Her . 2, 128; Plat. Rep . 467 d; pass ., Flügel bekommen, Phaedr . 248 e; öfter; auch von Schiffen, mit Segeln u. Rudern versehen, ταρσῷ κατήρει πίτυλον ἐπτερωμένον , ...
καλάϊνος , oder richtiger καλλάϊνος (vgl. κάλλαια , denn die ... ... benannt, sondern umgekehrt), blau und grün schillernd, χρῶμα Diosc ., wie die Federn des Hahns, ἀλέκτωρ ἔστα καλλαΐνᾳ πτέρυγι Mel . 123 (VII, 428 ...
Buchempfehlung
Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
242 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro