fressen , I) v. tr: A) eig.: ... ... – B) uneig., um sich fressen, d. i. sich weiter ausbreiten: serpere (z.B. ... ... so complere alqā re (z.B. conchis). – Fressen , das, I) als Handlung; z.B. Fressen ...
1. edo , ēdī, ēsum (essum), edere u. esse (έδω), essen, speisen, v. Tieren = fressen, I) im allg. (Ggstz. bibere): de symbolis, Ter.: ...
voro , āvī, ātum, āre (vgl. βορός, verschlingend, βορά, Nahrung, βιβρώσκω, essen), verschlucken, verschlingen, gierig fressen, I) eig.: vitulum (v. einem Walfisch), Plaut.: ...
Korn , I) kleiner, rundlicher Körper, a) eig.: granum. ... ... K., ager efficit od. effert cum octavo, cum decumo. – Körner fressen, sich von K. nähren (v. Vögeln), fruge vesci. – b ...
cibo , āvī, ātum, āre (cibus), speisen, füttern, ... ... manu suā, Suet.: cibari nolle, sich nicht füttern lassen (nicht fressen) wollen, Liv. epit. – b) Menschen, alqm, Vulg. ...
Huhn , gallina (Haushuhn). – perdix (Rebhuhn). – ... ... (pullus allein auch = Weissagehuhn, z.B. die Hühner [Weissagehühner] wollen nicht fressen, pulli ēsse nolunt; pulli non pascuntur). Hühnchen , pullus gallinaceus; ...
... πατέομαι. pānis, pābulum), I) fressen lassen, weiden lassen, weiden, füttern, A) eig.: 1 ... ... ), Vet. carm. bei Liv. – B) übtr., fressen, verzähren, lente revocatas ruminat herbas atque iterum pasto pascitur ante cibo ...
augur , uris, I) m., der Augur, Vogeldeuter. ... ... , 1. Ihr Amt bestand darin, daß sie aus dem Fluge, aus dem Fressen u. aus dem Geschrei der Vögel u. aus andern Erscheinungen die Zukunft vorausverkündigten ...
rōsio , ōnis, f. (rodo), das Nagen, Fressen, Reißen, die fressende Empfindung u. dgl., Cels. 5, 28, 17 u.a.: Plur., Plin. 20, 153 u. 175 a. Gargil. Mart ...
1. lurco (altlat. lurcho), āre, u. lurcor (lurchor), ārī (2. lurco), den Fresser machen, fressen, absol., lurcare cum Flora, Varro sat. Men. 136. – ...
auspex , spicis, m., zuw. auch f. (st. avispex), ein Weissager aus dem Fluge, Geschrei od. Fressen der Vögel, der Vogelschauer, früherer u. besonderer Name des ...
... pāscor , pāstus sum, pāscī, I) fressen, äsen, weiden, 1) auf der ... ... pascuntur, Varro: capellae pascentes, Verg. – 2) übh., fressen, von den Weissagehühnern, cum pulli non pascerentur, nicht fressen wollten, Cic.: non pascentibus in auspicando pullis, Suet. – II) ...
... Viehes, victimarum, Plin. ep. 96, 10: pastum capessere, fressen, Cic. – übtr., die Nahrung, Nahrungsmittel der Menschen, Lucr. – II) das Weiden, Fressen, A) eig.: eius herbae, Plin. – B) ...
rūmigo , āre (ruma u. ago), wiederkäuen, wiederkäuend fressen, Apul. met. 4, 22: bos si non rumigat, Gargil. Mart. cur. boum § 15.
pascito , āre (Intens. v. pasco), weiden, fressen, Varro r. r. 3, 16, 19.
1. weiden , I) v. intr . pabulari (sich auf der Weide füttern, Futter fressen). – pasci (sich füttern, sich ätzen, äsen). – an verschiedenen Orten w., pastus diversos pererrare. – II) v. tr . pascere ...
ἔσθω , nur praes . u. impf ., = ἐσϑίω , Hom . oft, gew. mit πίνειν vrbdn, von Thieren, fressen, Od . 13, 409; κειμήλια , Hab u. Gut aufzehren, ...
ingurgitātio , ōnis, f. (ingurgito), die Völlerei, ... ... . Genet. Gerund., ingurgitatio vescendi ac bibendi, das Sich toll u. voll Fressen und Saufen, Augustin. epist. 36, 11.
φλάω , ein nur in der att. Comödie vorkommendes Wort, herunterschlürfen, verschlingen, begierig fressen, Ar. Plut . 694. 718 Pax 1306, nur im praes . u. impf . gebr. Vgl. φλέω .
lurchinābundus , a, um (lurchor, altlat. = fressen), fressend, Cato inc. libr. fr. 49 (b. Quint. 1, 6, 42).
Buchempfehlung
Der junge Vagabund Florin kann dem Grafen Schwarzenberg während einer Jagd das Leben retten und begleitet ihn als Gast auf sein Schloß. Dort lernt er Juliane, die Tochter des Grafen, kennen, die aber ist mit Eduard von Usingen verlobt. Ob das gut geht?
134 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro