Geschicklichkeit , habilitas (bes. körperliche Gewandtheit). – ars (G. in ... ... die geistigen Anlagen, Gewandtheit des Geistes zu etwas). – sollertia (die Gewandtheit, Geschicklichkeit, eine Idee zu verwirklichen). – docilitas. ingenium docile (G., etw. ...
Kunst , I) menschliche Geschicklichkeit übh., a) im Ggstz. zur Natur: ars. – manus (Menschenhand). – durch K., arte. per artem (im allg.); manu. opere (durch Menschenhand, durch Menschenarbeit); eruditione (durch Unterweisung und Bildung): ...
Talent , I) als Gewicht u. Geld: talentum. – ... ... ). – indoles (die natürlichen Anlagen). – virtus (die Vollkommenheit, außerordentliche Geschicklichkeit in etwas); verb. ingenium et virtus. – facultas (die Kraft, ...
astūtia , ae, f. (astutus), die List, Hinterlist, Schlauheit, Verschlagenheit, als natürliche Geschicklichkeit, intellegendi astutia, Pacuv. fr.: ast. serpentis, Hier.: aut confidens astutia aut callida audacia, Cic.: nunc meae malitiae, Astutia, te opus est ...
facultās , ātis, f. (v. alten facul, w. ... ... facultatem huic pariendi, Ter. Andr. 232. – B) geistige Kraft, Geschicklichkeit, Befähigung, Anlage, Talent zu etwas, 1) im allg.: facultas ...
Handwerk , I) als Gewerbe: ars (jede Kunst als wenn auch nur mechanische Geschicklichkeit u. Fertigkeit). – artificium (als ausübende Kunst, ausgeübte Kunstfertigkeit; auch übtr., z.B. H. eines Anklägers, art. accusatorium). – professio (als Metier, ...
scienter , Adv. (sciens), I) wissentlich, mit Wissen ... ... . c. lul. Pelag. 5, 8. – II) geschickt, mit Geschicklichkeit, mit Sachkunde, dicere, Cic.: tibiis cantare, Nep.: neminem in eo ...
Fähigkeit , ingenium (die angeborene Geistesbeschaffenheit, ... ... , der Erfindungsgeist); verb. animus ingeniumque (geistige F.). – sollertia (Geschicklichkeit-, Gewandtheit in Verarbeitung der Ideen). – docilitas (Gelehrigkeit, Geschicklichkeit in der Aneignung von Kenntnissen). – ingenii facultas (ein einzelnes geistiges ...
sollertia (sōlertia), ae, f. (sollers), der schöpferische Geist, die Erfindsamkeit, Anschlägigkeit, Anstelligkeit, Geschicklichkeit, im üblen Sinne das Raffinement, die Schlauheit, Verschmitztheit, naturae, Cic.: ingenii, Sall.: sine perpendiculi sollertia, Genauigkeit ...
habilitās , ātis, f. (habilis), die geschickte Anlage, die Geschicklichkeit, hab. sui (der Körper), Cl. Mam. de stat. anim. 1, 12, 2: hab. vitalis, Interpr. Iren. 5, 7, 1: ...
idōneitās , ātis, f. (idoneus), die Tauglichkeit, Geschicklichkeit, servi, Augustin. serm. 296, 4.
Fertigkeit , facultas (übh. das Verm ögen, die Kraft, etwas zu tun, Geschicklichkeit, Kunstfertigkeit, z.B. legendi scribendique). – exercitatio (Geübtheit, z.B. dicendi: u. egregia exerc. in dialecticis) – usus (Übung u. Erfahrung ...
Rednertalent , facultas dicendi. facultas oratoria. oratio et facultas (die Fähigkeit, Geschicklichkeit zu reden. Beredsamkeit). – artes oratoriae (Rednergeschicklichkeiten). – inge. nium oratorium, im Zshg. bl. ingenium (der Geist, das Genie, wie es bei einem guten ...
architectūra , ae, f. (architectus), die Baukunst, ... ... Vitr. 1, 1, 3 sq. u.a. – b) als Geschicklichkeit, die Kunst, Plin. 11, 82.
ausgezeichnet , insignis. praestans (sich auszeichnend, hervorstechend durch gute, ... ... andere äußere Vorzüge, Ggstz. obscurus). – nobilis (angesehen durch Geschlecht, Talent, Geschicklichkeit, Ggstz. ignobilis). – egregius (unter seinesgleichen auserlesen, ausgezeichnet im Vergleich ...
Aufgewecktheit , alacritas (die Munterkeit u. das Aufgelegtsein zum Handeln). – ingenii sollertia (Geschicklichkeit in Verarbeitung von Ideen).
τριβή , ἡ , das Reiben, Abreiben, Beschädigen, κτεάνων Aesch. Ch . 931. – Gew. übertr., die Uebung, durch Uebung erlangte Geschicklichkeit, Sp . – Das Betreiben einer Sache, die Beschäftigung womit; οὐκ ...
σοφιστής , ὁ , ursprünglich wie σοφός , ein Jeder, der im Besitz einer besondern Geschicklichkeit od. Kunst ist; bes. der Ton- oder Gesangkundige, Hesych . σοφιστὰς ἔλεγον τοὺς περὶ μουσικὴν διατρίβοντας καὶ τοὺς μετὰ κιϑάρας ᾄδοντας , Ath . XIV, ...
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