Glätte , lēvor (als Beschaffenheit, z.B. chartae). – lēvitas (als Eigenschaft, auch von der G. des Ausdrucks).
2. nitor , ōris, m. (niteo), das Gleißen ... ... Blinken, der Glanz, von seiner schönen und lieblichen Seite, als Folge der Glätte u. Kunst, I) eig. u. übtr.: A) eig.: ...
spūma , ae, f. (zu altind. pēhna-h, ... ... schäumen, Cic.: spumam eximere, abschäumen, Colum.: spuma argenti, Silberschaum, Glätte, Verg.: salis, Salz aus dem Schaume des Meeres, Schaumsalz, Plin ...
lēvor (laevor), ōris, m. (lēvis), die Glätte (Ggstz. asperitas), chartae, Plin.: vocis, Lucr.: corporis, des innern K., Cels.
gladius , iī, m.( zu glaber, also ›das glatte‹), das messerförmige Schwert (zu Hieb und Stoß, während ensis das längere, mehr zum Hieb eingerichtete Schwert), I) eig. u. meton.: a) eig.: capulus ...
... . lēvitās (laevitās), ātis, f. (lēvis), die Glätte, I) eig.: speculorum, Cic.: intestinorum, Cels.: mundi corpus levitate continuā lubricum, Plin. – II) übtr., die Glätte, Abgeschliffenheit, der Fluß des Ausdrucks, ...
polīmen , inis, n. (polio), I) die Glätte, frontis polimina, Fulg. myth. prooem. p. 25 M. – II) übtr.: a) der Putz, die Zierat, baltei polimina, Apul. de deo ...
rāsillis , e (rado), glatt gemacht, glatt, bes ... ... .: tradux, Plin.: torno r. buxum, glatt gedrechselter, Verg.: scopuli, glatte (= ohne Gewächse), Prud.: vestis, glatt geschorenes, Gloss. (s ...
lēvitūdo (laev.), inis, f. (lēvis), die Glätte, Lact. de ira dei 10, 7.
λίς , ἡ , alte epische verkürzte Form für λισσή, λὶς πέτρη , Od . 12, 64. 79, der glatte Fels. S. auch λιτός . – Hierher kann man auch die homerische ...
super-dūco , dūxī, ductum, ere, I) darüberführen, - ... ... den Nagel (über den Marmor) hinziehen, mit dem Nagel darüber hinstreichen (um die Glatte des M. zu prüfen), Porph. Hor. sat. 1, 5, 32 ...
1. lēvigātio , ōnis, f. (1. lēvigo), das ... ... Plur. bei Vitr. 7, 1, 4. – meton. = die Glätte, Chalcid. Tim. 50 E u. 220. Iul. Val. ...
glabrāria , ae, f. (glaber), im scherzh. Doppelsinne = die glatte Sklaven liebt, (s. glaber a. E.) u. = die glatt geschoren, d.i. ihres Vermögens beraubt wird, Mart. 4, 28 ...
glabritās , ātis, f. (glaber), die Glätte der Haut, die Kahlheit, Arnob. 3, 14 (Plur. ).
Līothasium genus naporum = λειοθασία, eine glatte Art Rüben aus Thasos, Plin. 19, 75.
schmeicheln , jmdm., alqm adulari (jmdm. höfisch schmeicheln). – ... ... . in allem Recht geben, ihn flattieren). – alci blandiri (jmdm. durch glatte Worte, Liebkosungen schmeicheln; auch bildl., z.B. voluptas blanditur sensibus). – ...
Schmeichelei , adulatio (das Schwänzeln, das höfische, niedere Kriechen vor ... ... Sch., die jmdm. in allem Recht gibt, ihn flattiert). – blanditiae (glatte, süße Worte, Liebkosungen); verb. blanditiae et assentationes. – blandimentum (Liebkosungsmittel ...
hypotrachēlium , iī, n. (ὑποτραχ ... ... der untere Teil des Halses), t. t. der Archit. = das glatte Glied der Säule zwischen Rinken u. Kapitäl, der Säulenhals, Vitr ...
Buchempfehlung
Nachdem Musarion sich mit ihrem Freund Phanias gestrittet hat, flüchtet sich dieser in sinnenfeindliche Meditation und hängt zwei radikalen philosophischen Lehrern an. Musarion provoziert eine Diskussion zwischen den Philosophen, die in einer Prügelei mündet und Phanias erkennen lässt, dass die beiden »nicht ganz so weise als ihr System sind.«
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro