necken , carpere. lacessere (im allg.). – ludibrio ... ... (jmd. zum besten haben, verhöhnend necken). – petulanti linguā consectari (mit mutwilligen Reden verfolgen). – ... ... ). – bis zur Ermüdung n., fatigare. – sich mit jmd. necken, cavillari cum alqo: von jmd. ...
Necken , das, ludificatio (Verspottung). – cavillatio (beißendes Sticheln). – Neckerei , lascivia (tändelnde). – petulantia (übermütige). – ludibrium (das Zum-besten-Haben, die Verhöhnung, z.B. ludibria Faunorum). – imitatio petulantissima (höchst ...
lacesso , īvī u. iī, ītum, ere (Intens. ... ... . lockend oder neckend zum Widerstande reizen, -herausfordern jmd. necken, ihm keine Ruhe lassen, hart zusetzen, ihn ...
cavillor , ātus sum, ārī (cavilla), I) neckenden Scherz-, ... ... sticheln im Scherz od. Ernst, cum alqo, jmd. aufziehen, necken, Cic. u. Liv.: in eo cavillatus est, Cic.: tribunos ...
lūdifico , āvī, ātum, āre (ludus u. facio), jmd. zum besten haben, bei der Nase herumziehen, foppen, necken, äffen, täuschen, hintergehen, alqm, Plaut. u. Sall.: ...
lūdificor , ātus sum, ārī (ludus u. facio), I) jmd. zum besten haben, foppen, necken, äffen, alqm, Plaut., Liv. u.a.: inter se (einander), Liv.: virginem, hintergehen, Ter.: hostem omnibus ...
vēlitātio , ōnis, f. (velitor), das Plänkeln der Leichtbewaffneten, übtr., mit Worten, das Necken, Plaut. rud. 525: verbis velitationem fieri, Plaut. asin. 307, wo Goetz u. Loewe verbivelitationem.
vellicātio , ōnis, f. (vellico), das Rupfen, bildl., das Necken, die Stichelei, Augustin. gen. ad litt. 12, 17: Plur. b. Sen. de ira 3, 43, 5 u. de ...
σῡκάζω , reife Feigen lesen, abbrechen, Schol. Ar . zua. ... ... 19; bei Poll . 6, 49 = συκίζω . – Auch betasten, necken, bes. in obscöner Bdtg, nach Hesych . κνίζειν ἐν ταῖς ἐρωτικαῖς ...
τωθάζω , dor. τωϑάσδω , fut . τωϑάσομαι , Plat. Hipp. mai . 290 a, – spotten , höhnen, necken; auch trans., verspotten , verhöhnen, hohnnecken, τινά ; Her . ...
ἐρεσχελέω oder ἐρεσχηλέω , was meist in den bessern mss . gelesen wird (vgl. ἐρέϑω, ἐρίζω ), Neckerei, Scherz treiben, scherzen, necken, theils absolut, theils τινά , Plat. Phaedr . 236 b; ...
ἐριδμαίνω , a) = ἐρεϑίζω , necken, reizen, Il . 16, 260; Ap. Rh . 3, 94. – b) = ἐριδαίνω , streiten, wettkämpfen, ἄκρα φέρεσϑαι Theocr . 12, 31; δρέπτον ἐριδμαίνουσαι , um die Wette, ...
παρα-νύσσω , att. -νύττω , daneben, dabei stoßen, stechen, u. übertr. heimlich necken, kränken, Luc. Philop . 22.
παρα-κνίζω , ein wenig od. heimlich kneipen, übtr. necken, anreizen, in Eifersucht setzen, Sp ., bes. K. S .
σκαπερδεύω , necken, verspotten; Hippon. fr . 1 bei Tzetz . zu Lycophr . 219 (Mein. σκαπαρδεῠσαι ); Hesych . erkl. λοιδορῆσαι , Tzetz . συμμαχῆσαι .
ἀνα-σελγαίνω , auf freche Weise necken, beschimpfen, Ar. Vesp . 61; Dindorf liest ἐνάνασ .
lūdo , lūsī, lūsum, ere, spielen, I) intr ... ... , äffen, sich über ihn lustig machen, ihn necken, alqm, Komik. u. Cic.: verbum, Cic. – b) ...
tāxo , āvī, ātum, āre (Frequent. zu tango), I ... ... . Eutr. 9, 19, 1: alqm verbi fatigatione, mit Spottreden necken, Aur. Vict. epit. 38, 7. – B) durch Betastung ...
Buchempfehlung
Jean Pauls - in der ihm eigenen Metaphorik verfasste - Poetologie widmet sich unter anderem seinen zwei Kernthemen, dem literarischen Humor und der Romantheorie. Der Autor betont den propädeutischen Charakter seines Textes, in dem er schreibt: »Wollte ich denn in der Vorschule etwas anderes sein als ein ästhetischer Vorschulmeister, welcher die Kunstjünger leidlich einübt und schulet für die eigentlichen Geschmacklehrer selber?«
418 Seiten, 19.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro