rasseln , crepare. crepitum edere (klappernd rasseln). – strepere. strepitum edere (laut, hell rasseln). – sonare (tönend rasseln). – mit den Ketten r., vincula movere: mit den Waffen r., concrepare armis. – Rasseln , das, crepitus (das klappernde Gerassel). – ...
crepo , puī, pitum, āre (zu altind. k npatē, ... ... klatschen; knistern, knittern, knirschen, klirren, klimpern, schwirren; knacken, krachen, dröhnen; rasseln, prasseln; rauschen, sausen, brausen; plätschern; schmatzen, schnalzen, I) ...
strepo , uī, itum, ere, I) wild lärmen, schreien (jauchzen, jubeln), rauschen, toben, tosen, rasseln, A) eig.: 1) intr.: a) v. leb. Wesen, mixti strepentium paventiumque clamores, Liv.: coepisse ...
in-crepo , āvī, ātum, u. klassisch u. gew. ... ... Cic. immer) uī, itum, āre, I) intr.: A) rauschen, rasseln, klappern, prasseln, sausen, 1) eig.: α) übh.: ...
crepito , āvī, ātum, āre (Frequ. v. crepo), ... ... knallen, klatschen; knistern, knittern, knirschen, klirren, schwirren; knacken, krachen, dröhnen; rasseln, prasseln; rauschen, sausen, brausen; plätschern; schmatzen, schnalzen, v. ...
con-crepo , puī, āre, I) v. intr. erknarren, erdröhnen, aufschnarren, aufrauschen, deutsch oft bloß knarren, schnarren, rasseln, dröhnen, rauschen, a) von knarrenden usw. Ggstdn.: foris, ...
Gerassel , s. Rasseln, das.
strepitus , ūs, m. (strepo), I) jedes verworrene, wilde Geräusch, Getöse, Lärm, Rasseln, Rauschen, Knallen, Klirren usw., Plaut., Cic. u.a.: rotarum, Caes.: fluminum, Cic.: valvarum, Hor.: molarum, Enn.: telorum, Tac ...
(ΒΡΆΧω) , nur aor . (onomatopoet.), rasseln, krachen, dröhnen ; Hom . öfters, aber nur in den Formen ἔβραχε und βράχε ; s. βράχε Iliad . 12, 396. 13, 181. 14, 420. ...
δουπέω , perf. δέδουπα , einen dumpfen oder rasselnden Ton von sich geben, krachen, rasseln, tosen . Verwandt κτυπέω, κτύπος? Vgl. ἐρίγδουπος und ἐπὶ δ' ἐγδούπησαν Iliad . 11, 45. – Bei Homer oft von dem Geräusche ...
κροτέω (mit κρούω zusammenhangend, nach Eust . ein onomatopoetisches Wort), klappern, rasseln lassen ; wie κροταλίζω von den Pferden, κείν' ὄχεα κροτέοντες , mit dem leeren Wagen daherrasselnd, Il . 15, 453; H. h. Apoll . 234 ...
κόμπος , ὁ , Lärm, Geräusch , Rasseln; bes. von zwei aneinanderschlagenden Körpern, wie es entsteht, wenn der Eber seine Zähne segt oder wetzt, Il . 11, 416. 12, 149; vom Gestampf der Tanzenden, Od . 8, 380; übh ...
ἀραβέω , rasseln, klirren, ἀράβησε δὲ τεύχε' ἐπ' αὐτῷ , Il . 5, 42 u. öfter, von fallenden Kriegern; Od . nur 24, 525; ἀράβησαν ὀδόντες , die Zähne knirschten, klapperten, Theocr . 22, 126; ὁ γνάϑος ...
πάταγος , ὁ (onomatop.), das Klappern, Rasseln, jedes durch das Zusammentreffen, Aneinanderschlagen oder Zerbrechen harter Körper entstehende Geräusch oder Getöse; Il . 16, 769; π. ὀδόντων , das Zähneklappern, 13, 283; das Klatschen oder Patschen der Wellen, oder wenn ...
κοναβέω , tönen, klingen, rasseln ; von metallenen Körpern, Il . 15, 648. 21, 593; ertönen, wiederhallen , ἀμφὶ δὲ νῆες σμερδαλέον κονάβησαν ἀϋσάντων ὑπ' Ἀχαιῶν 2, 334, vgl. Od . 17, 542; ἀμφὶ δὲ γαῖα σμερδαλέον ...
ἀραγμός , ὁ , das Zusammenschlagen, -rasseln, δεσμῶν ἱππικῶν Eur. Rhes . 569; vgl. Aesch. Spt . 231; στέρνων , das Schlagen der Brüste als Zeichen der Trauer, Soph. O. C . 1605; πετρῶν , Steinwurf, ...
(ἐπι-βράχω) nur im aor . ἐπιβραχεῖν , dazu rasseln, tosen, μέγα δέ σφιν ἐπέβραχε Ἴδη Qu. Sm . 5, 498, a. sp. D.; auch in tmesi , ἐπὶ δ' ἔβραχεν ...
κροταλίζω , klappern od. rasseln lassen ; ἵπποι κείν' ὄχεα κροτάλιζον Il . 11, 159, die Rosse rasselten mit den leeren Wagen daher. – Die Schellen, Becken aneinander schlagen, Her . 2, 60 u. Sp . – Uebh. ...
ἐπι-κροτέω , dabei Geräusch machen, rasseln; ἅρματα ἐπικροτέοντα , daherrasselnde Wagen, Hes. Sc . 308; τοῖς ὀδοῦσι , mit den Zähnen klappern, Luc. Philopatr . 21; – τὼ χεῖρε , die Hände zusammenschlagen, um ...
Buchempfehlung
Diese »Oden für das Herz« mögen erbaulich auf den Leser wirken und den »Geschmack an der Religion mehren« und die »Herzen in fromme Empfindung« versetzen, wünscht sich der Autor. Gellerts lyrisches Hauptwerk war 1757 ein beachtlicher Publikumserfolg.
88 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro