Segel , I) eig.: velum navale; gew. bl. ... ... (v. Schiffen). – die Segel aufziehen, spannen, aufspannen, ausspannen, hissen, vela facere. vela ... ... die hohe See stechen): die S. beilegen, armamenta componere: die Segel streichen, einziehen, vela contrahere (eig ...
arma , ōrum, n. (Stamm AR-o, griech. ΑΡ-ω, ich füge an; vgl. τὰ ἄρμενα, Segel u. Tauwerk der Schiffe), griech. εντεα u. ὅπλα, ...
... dare, Hor.: vela facere, die Segel aufspannen (mit vollem Winde fahren), Verg. Aen. 5, ... ... ad alqm locum, Caes.: velis profugere, mit Hilfe der Segel, Auct. b. Alex.: vela parare, zur Flucht rüsten, ... ... id, unde aliquis status ostenditur, Cic.: ebenso vela facere, die Segel aufspannen (mit vollem Winde fahren), ...
1. rudēns , entis, m., das starke Seil, bes. Schiffsseil, Tau, um Segelstangen u. Segel anzuziehen u. zu befestigen, rudentis explicatio, Cic.: rudentum sibilus, Pacuv. ...
artemo u. artemōn , onis, m. (ἀρτέμων), I) ein über dem Marssegel angebrachtes kleineres Segel, das Bramsegel, Nom. artemo, Lucil. sat. 26, 99 ...
segeln , vela facere. vela pandere (die Segel aufziehen, spannen). – navigare (schiffen). – nach einem Orte s., vela od. navem od. cursum dirigere alqo; tenere alqm locum (nach einem Orte hinhalten, z.B. ...
prō-pēs , pedis, m., das untere Ende des Taues ... ... eines viereckigen Segels u. dann an die Planken des Schiffes befestigt wurde, um das Segel gegen den Wind aufzuspannen, das Schotenende des Segels, Turpil. ...
1. Tau , das, funis (starkes Seil übh.). – rudens (ein Schiffstau, womit bes. Segelstangen und Segel angezogen und befestigt werden). – retinaculum (ein Seil zum Zurück-, Festhalten, z.B. der Schiffe am Ufer).
Segeln , das, velificatio (das Aufspannen der Segel). – navigatio (das Schiffen).
hissen , die Segel, vela subducere.
papȳrus , ī, f. u. papȳrum , ī, n ... ... Ägypten (Cyperus Papyrus, L.), aus deren Holze man Schiffe, aus deren Baste Segel, Kleider, Stricke, Bänder und aus dem innersten Baste Papier machte, Sen. ...
schlaff , laxus (auch bildl., z.B. imperium laxius). ... ... bildl., vom Geist = erschlafft). – flaccidus (schlapp, z.B. Ohren, Segel). – pendulus (schlapp herabhängend, z.B. genae). – fluidus ...
acatium , ī, n. (ἀκάτιον ... ... Seeräuber, eine Brigg, Plin. 9, 94. – II) ein Segel zum Schnellsegeln, Isid. 19, 3, 2.
vēliger , gera, gerum (velum u. gero), Segel tragend, mare, Cassiod. var. 7, 9, 1.
vēlifer , fera, ferum (velum u. fero), Segel tragend, Prop., Ov. u.a.
rēmigium , iī, n. (remex), I) das Ruderwerk ... ... Tac. u.a. – Sprichw., remigio veloque festina, mit Ruderwerk u. Segel, d.i. aus allen Kräften, Plaut. asin. 157: meo remigio ...
... āre (velificus), I) intr. die Segel spannen, segeln, per urbanas aquas, Prop. 4, 9, 6 ... ... : artemone solo, Schol. Iuven. 12, 69: iis (scirpis), als Segel gebrauchen, Plin. 16, 178: duae Aurae velificantes suā veste, Plin ...
versōria (vorsōria), ae, f. (verto, vorto), das ... ... Schiffstau zum Umb rassen, vorsoriam cape, brasse um, drehe die Segel um (= kehre um), Plaut. merc. 876 G. u. trin ...
flattern , volitare (v. Vögeln). – fluitare (von Dingen, wie Segel etc.).
einnehmen , I) hereinnehmen, z.B. die Segel, vela subducere. – II) in den Mund nehmen: a) übh.: sumere (nehmen, Speisenn. Getränke). – bibere (trinken). – haurire (schöpfen, in starken Zügen trinken; alle drei ...
Buchempfehlung
Im Dreißigjährigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenkönig Gustav Adolf. Leubelfing schwärmt geradezu für ihn und schafft es endlich, als Page in seine persönlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein Mädchen.
42 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro