Tal , vallis. – convallis (ein tiefes, zwischen mehreren Bergen liegendes Tal).
Tempē , Plur. neutr., nur im Nomin, u. Akk. ... ... 932;έμπη, τά), I) das durch seine reizende Lage berühmte Tal Tempe in Thessalien, durchströmt vom Flusse Peneus und eingeschlossen von ...
2. saltus , ūs, m. (verwandt mit ἄλσος, ἄλτις), ein mit Berg u. Tal, Höhen u. Schluchten abwechselnder Landstrich, mag er ganz od. nur zum Teile mit Hochwald od. nur mit Buschwerk bewachsen sein, I) eig. u. ...
vallis (vallēs), is, f., das Tal, I) eig.: arta, Liv.: aversa, Liv.: concava, Ov.: condensa arboribus, Liv.: opaca, Hor.: planior patentiorque, Liv.: supina, Talwand, Talhang, Liv.: umbrosa, Verg. – ...
... u. Hain die Sage teils in ein Tal bei Aricia (Aricina vallis, Ov. met. 15, 488; vgl ... ... sq.), teils in das bei Rom vor dem kapenischen Tor gelegene Tal (j. Cafarella gen.) verlegte (Iuven. 3, 10 sqq.), ...
... u. ein tiefes, von schauerlichen Felsen umschlossenes Tal (specus Corycius), wo der beste Safran wuchs, mit einer Felsenhöhle ... ... Corycus mons, Sen. nat. quaest. 3, 11, 2: über das Tal bes. Mela 1, 13, 2 (1. § 71) sqq. ...
würfeln , talos (od. tesseras) iacĕre od. mittere ... ... od. mittere (die Würfel werfen, einmal würfeln; vgl. »Würfel« über tal. und tess.). – talis od. tesseris ludere. aleā ludere ...
Defilee , angustiae (Engen, enge Stellen in Hohlwegen, Gebirgswegen etc ... ... – fauces (der Engpaß, insofern er in eine geräumigere Gegend, in ein Tal etc. führt). – die Defilees forcieren, vim per angustias facere.
verwegen , ad omne facinus promptissimus (zu jeder Tat, bes. ... ... confidens (vermessen). – temerarius (unbesonnen). – v. Sinn, v. Tal, s. Verwegenheit no. I u. II: ein so v. ...
Dīgentia , ae, f., ein klarer, kühler Bach im Sabinischen, der aus den Bandusiaquellen am Lukretilis entspringt, das ustische Tal, in dem des Horaz Villa lag, durchschlängelt u. sich beim jetzigen Vicovaro ...
vallicula , ae, f. (Demin. v. vallis), das kleine Tal, Paul. ex Fest. 42, 7: übtr., et cum viderit in parietibus eius quasi valliculas pallore sive rubore deformes, kleine Riefen od. Höhlungen, Vulg. ...
Gargaphiē , ēs, f. (Γαργαφία), ein der Diana geheiligtes Tal nebst Quelle in der Nähe von Platää in Böotien, Ov. met. 3, 156. Plin. 4, 25.
... 945;θμός), ein breites Tal, das sich durch das gegen die Küste hin abfallende Gebirge Aspis ... ... Sinne selbst zwischen Asien u. Afrika angesehen, unstreitig das heutige eine Stunde lange Tal Akabah, Mela 1, 8, 2; 1, 9, 1 (1 ...
ίτέα , ἡ , ion. ἰτέη u. ἰτείη , ... ... . 10, 510; Her . 1, 194; Sp .; τανυμήκεες Thall . 3 (VI, 170). – Ein von Weidenruthen geflochtener Schild, mit Erz ...
herabsteigen , descendere (absol., od. de rostris, ex equo ... ... niederlassen, sich herabbegeben, z.B. in die Ebene, in aequum: ins Tal, in vallem). – h. lassen, demittere (z.B. ...
herunterfallen , I) eig., s. herabfallen. – II) uneig., von einem oberen Ort herabgehen, bes. von Truppen: ex superiore Loco decurrere: ins Tal h., se demittere in vallem.
αὐλών , ῶνος, ὁ , bei Dichtern auch ἡ , s ... ... Ath . V, 189 d, 1) jede vertiefte Gegend zwischen Bergen, Schlucht, Thal, H. h. Merc . 95; Eur. Rhes . 112; ...
βῆσσα , ἡ (βαϑύς ), Senkung, Thal, Waldschlucht, Hom . öfters, z. B. οὔρεος ἐν βήσσης Il . 3, 34; ἐν καλῇ βήσσῃ 18, 588; vgl. Od . 19, 435; Hes. ...
ἌΓΚος , εος, τό , Thal, als Vertiefung zwischen zwei Bergen (vgl. ἄγγος, ἀγκών, ἀγκοίνη ), Hom ., ποιή-εντα Od . 4, 337. 17, 128, βαϑέα Il . 20, 490; Eur . ...
Buchempfehlung
Der aus Troja zurückgekehrte Agamemnon wird ermordet. Seine Gattin hat ihn mit seinem Vetter betrogen. Orestes, Sohn des Agamemnon, nimmt blutige Rache an den Mördern seines Vaters. Die Orestie, die Aischylos kurz vor seinem Tod abschloss, ist die einzige vollständig erhaltene Tragödientrilogie und damit einzigartiger Beleg übergreifender dramaturgischer Einheit im griechischen Drama.
114 Seiten, 4.30 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro