Ufer , litus (das Ufer als Gestade, Strand eines Meeres, Sees). – ripa (das Ufer als Rand eines Baches od. Flusses). – crepīdo (Ufermauer, künstlich erhöhtes Ufer). Vgl. »Küste«.
... ; Ai . 688; πηδῶντος Ἕκτορος τάφρου ὕπερ , 1258; ὑπὲρ τῶν πρόσϑεν ἀκοντίζειν , über ... ... , bei Hom . nur mit λίσσομαι vrbdn, ὑπὲρ τοκέων, ὑπὲρ πατρὸς καὶ μητρός, ὑπὲρ ψυχῆς, ὑπὲρ ϑυέων καὶ δαίμονος σῆς τ' ...
Meerstrand, -ufer , litus.
ὑπερ-έχω (s. ἔχω ), ep. ὑπειρέχω , 1) in die Höhe über Etwas halten, τί τινος; σπλάγχνα δ' ἄρ' ἀμπείραντες ὑπείρεχον Ἡφαίστοιο , Il . 2, 426, sie hielten sie über das Feuer; bes. zum ...
ὑπερ-οχή , ἡ , das darüber Hervorragen, die Vorragung, βουνῶν Pol . 10, 10, 10, u. öfter, der Auswuchs. – Uebtr., der Vorzug, Vortrefflichkeit, Hippocr.; Macht, Pol . 1, 64, 1 u. ...
ὑπερ-θέω (s., ϑέω ), überlaufen, darüber hinauslaufen, ἄκραν Aesch. Eum . 532; – übertr., übertreffen, τύχῃ ὑπερϑεῖ Eur. Andr . 194; τὴν δύναμιν ὑπερϑέων καὶ κρατῶν Plat. Legg . I, 648 d. ...
ὑπερ-χέω (s. χέω ), übergießen, überschwemmen, u. pass . überfließen; Arist. probl . 3, 34; ὑπερχεῖται ποταμός Plut. Rom . 5, u. oft; anch übertr., von einer Menschenmenge, Cat. mai . 14 ...
ὑπερ-άνω , oben darüber; ὑπεράνω γίγνεσϑαι , die Oberhand gewinnen, Sp ., wie Luc. Demon . 3 u. S. Emp .; οἱ ὑπεράνω πλεονασμοί , übertrieben, Pol . 12, 24, 1.
ὑπερ-βολή , ἡ , 1) das Ueberwerfen, darüber Wegwerfen, – das Uebersetzen, u. intrans., das Uebergehen über Flüsse, Berge u. dgl.; Xen. An . 1, 2, 25; Pol . εἰς Τάραντα ἐποιεῖτο τὴν ὑπερβολήν ...
ὑπερ-φέρω (s. φέρω ), darübertragen; ὑπερενεγκόντες τὸν ἰσϑμὸν τὰς ναῦς Thuc . 3, 81; ναῦς ἐς τόπον D. C . 42, 41; – gew. intrans. sich darüber erheben, dah. übertreffen, den Vorzug ...
ὑπερ-αίρω (s. αἴρω ), darüber heben, darüber erheben, ὑπερῆρεν εἰς τὸν ἔξω τόπον τἡν τοῦ ἡνιόχου κεφαλήν , Plat. Phaedr . 248 a, darübersetzen; – intrans., sich darüber erheben; im eigtl. Sinne, τὸ ὄρος, ...
Buchempfehlung
Demea, ein orthodox Gläubiger, der Skeptiker Philo und der Deist Cleanthes diskutieren den physiko-teleologischen Gottesbeweis, also die Frage, ob aus der Existenz von Ordnung und Zweck in der Welt auf einen intelligenten Schöpfer oder Baumeister zu schließen ist.
88 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro