Trotz , der, confidentia (Keckheit, Unverschämtheit). – contumacia. contumax animus (Widerspenstigkeit). – animi (Übermut, z.B. hominis). – edler T., libera contumacia: unbändiger T., ferocia: jmdm. zum T., adversus alcisvoluntatem; alqo invito ...
schamlos , pudoris oblitus. impudens (unverschämt). – impudīcus (unzüchtig, unkeusch). – inverecundus (ohne Zartgefühl für das Anständige, ... ... neque taedet. – Adv .impudenter. – Schamlosigkeit , impudentia (Unverschämtheit). – impudicitia (Unzüchtigkeit, Unkeuschheit).
procācitās , ātis, f. (procax), die große Begehrlichkeit ... ... im Fordern, dann auch im Reden u. Benehmen, die Zudringlichkeit, Frechheit, Unverschämtheit, Cic., Nep. u.a.: pr. galli gallinacei, Lüsternheit, ...
impudentia , ae, f. (impudens), die Unverschämtheit, Schamlosigkeit, Plaut., Cic. u.a.: imp. frontis, Hieron.: quā fronte, quo corde, quā impudentiā, Augustin.
unverschämt , impŭdens (ohne Scheu u. Scham). – inverecundus ... ... impudenter od. inverecunde postulare. – Adv. impudenter; inverecunde. – Unverschämtheit , impudentia. – insolentia (Überhebung, Übermut).
protervitās , ātis, f. (protervus), die Frechheit, Schamlosigkeit, Unverschämtheit, Ter., Cic. u.a.: im milderen Sinne, der Mutwille, die Neckerei, Schelmerei, grata, Hor. carm. 1, 19, 7.
importūnitās , ātis, f. (importunus), I) die unbequeme ... ... 5. – II) die Unumgänglichkeit, Unleidlichkeit, Unausstehlichkeit, Schroffheit, Barschheit, Rücksichtslosigkeit, Unverschämtheit, Scheußlichkeit, aniculae, Ter.: matris, Cic.: animi, Cic.: scelerum, ...
aufdringlich , importunus (ungestüm, unausstehlich). – molestus (lästig). – impudens (unverschämt). – Aufdringlichkeit , importunitas (Rücksichtslosigkeit). – molestia (Lästigkeit). – impudentia (Unverschämtheit).
inverēcundia , ae, f. (inverecundus), die Unverschämtheit, Schamlosigkeit, Schol. Iuven. 6, 456 u. Eccl.: obduratus inverecundiā, Arnob. 4, 34.
λαμυρία , ἡ , dreistes Schwatzen, Keckheit, Unverschämtheit, καὶ βωμολοχία Plut. Anton . 24 u. öfter, wie a. Sp ., vgl. Leb. zu Phryn . 262.
ἰταμότης , ητος, ἡ , die Dreistigkeit, Keckheit; καὶ δριμύτης ... ... Plat. Polit . 311 a; Sp ., wie Polem . 2, 8; Unverschämtheit, Pol . 12, 10, 4.
ἀν-αίδεια , ἡ , ep ... ... . ἀναιδείη , Ar. Daedal. frg . 29 auch ἀναιδεία , Schamlosigkeit, Unverschämtheit, Frechheit; Hom ., ἀναιδείην ἐπιειμένος , angethan mit Frechheit, ...
ὑπερ-αναιδεύομαι , an Unverschämtheit übertroffen werden, ὑπεραναιδευϑήσομαι (v. l. ὑπεραναιδισϑήσομαι, ὑπεραναιδεσϑήσομαι ist falsch gebildet), Ar. Equ . 1206, gleichsam »ich werde überschamlos't«.
1. ōs , ōris, n. ( altindisch ās, der ... ... Curt. 6, 6 (21), 10: bes. von der Dreistigkeit, Unverschämtheit, durum, Unverschämtheit, Cic.: ferreum, dreiste Stirn, Suet. – u. so ...
canis , is, c., (κύων, Genet. ... ... . Menschen: a) als Schimpfwort, Hund, zum Ausdruck der Unverschämtheit, Schmutzigkeit, des zynischen Wesens, Plaut. most. 41. Ter. eun. ...
dreist , audax (wagend im guten u. üblen Sinn, kühn ... ... fidentia (Selbstvertrauen im guten Sinne, Beherztheit). – confidentia (zu großes Selbstvertrauen, Unverschämtheit). – procacitas. protervitas (Frechheit, w. s.). – D. in ...
audācia , ae, f. (audax), die Kühnheit, ... ... das kecke ( dreiste ) Auftreten, die Unverschämtheit, Verwegenheit, Tollkühnheit, Frechheit, Vermessenheit (Ggstz. verecundia), a) ...
dūritia , ae, f. (durus), die Härte, ... ... ut superes adamantaque, Ov. her. 2. 137. – γ) die Unverschämtheit, oris, Sen. de const. sap. 17, 3. – 2) ...
Ausbund , caput (das Haupt, der Oberste, z. B. ... ... ein Au. von Häßlichkeit, homo insignis ad deformitatem: ein Au. von Unverschämtheit, homo insigniter impudens; homo impudentissimus: er ist ein Au. sowohl von ...
īnsolentia , ae, f. (insolens), I) das Ungewohnte ... ... ep. 9, 20, 1. – C) die Überhebung, Keckheit, Unverschämtheit, der Übermut, Cic. u.a.: sermonis, ...
Buchempfehlung
Die schöne Böhmin Bozena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Bozena erhobenen Hauptes trägt.
162 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro