Wolle , lana. – von W., laneus: mit W. versehen, bekleidet, W. tragend, lanatus: weich wie W., laneus. – Wollebereitung , lanificium.
... 1) im engern Sinne, die Wolle der Schafe, a) eig.: lana Gallicana et Apula, ... ... Plaut. Stich. 376. – 2) im weiteren Sinne, die Wolle = das weiche Haar anderer Tiere, ... ... 18, 15. – II) die Wolle, das Wollige an Früchten ...
Fell , pellis (abgezogen oder nicht). – cutis (F ... ... bes. als Leder). – vellus, eris, n. (Fell mit der Wolle, Vlies). – mit F. bedeckt, pellītus.
fīlum , ī, n. (fingo), der Faden, I) eig.: a) von Lein, Wolle usw., α) übh.: cerei fila, Docht, Sen.: conicere filum in acum, einfädeln, Cels.: circumdare collum filo ( ...
ab-nuo , nuī, nuitūrus, ere (ab u. *nuo ... ... Zeichen geben, daß man etwas nicht tun könne od. wolle (griech. ἀπονεύω, Ggstz. annuo, s. Nigid. b. ...
1. fūcus , ī, m. (φῦκος), ... ... eine an den Meeresklippen wachsende, rotfärbende Steinflechte, in deren Brühe die Römer der Wolle, die in Purpur getaucht werden sollte, erst einen Grund gaben, wodurch die ...
weich , mollis (eig. u. bildl., z.B. Wachs, Wolle, Haar, Herz). – mitis (mild, weich, eig. von reisen Früchten; dann auch bildl., nicht streng, z.B. Sinn, animus). – tener (zart, z.B ...
glatt , I) eig.; 1) nicht rauh: lēvis (übh ... ... asper). – lēvigatus. politus (geglättet). – glaber (ohne Haare, ohne Wolle, Ggstz. pilosus). – purus (ohne Verzierungen, Ggstz. caelatus, ...
vador , ātus sum, ārī (vag, vadis), jmd. durch Bürgschaft verpflichten, daß er sich vor Gericht stellen wolle, vor Gericht fordern, gerichtlich belangen, vadatur hic me, Plaut. (scherzh.): hominem in praesentia non vadatur, Cic.: tot vadibus ...
... I) eig., ein Beiwort der rohen Wolle, lana, Titin. com. 3. Fronto de eloqu. 1. p ... ... 385. – prägn., pecus hirtum atque solox, mit struppiger und filziger Wolle, Lucil. 1246; vgl. Fest. 301 (a), 6. ...
apica , ae, f. (v. ἄποκος, ›ohne Wolle‹), ein Schaf, das am Bauche keine Wolle hat, ein Kahlbauch, Varr. r. r. 2, 2, 3. Plin. 8, 198. Vgl. Paul. ex Fest ...
Faser , fibra (in Körpern u. Pflanzen). – filum praetenue (dünner Faden von Lein, Wolle u. übtr. von andern Dingen). – floccus (der Wolle u. wollener Stoffe). – – faserig, fasig , fibratus.
Gewinn , lucrum (im allg., Ggstz. damnum; im ... ... elender, schnöder Gewinn). – commodum (jeder Vorteil, er bestehe, worin er wolle, Ggstz. incommodum). – emolumentum (derjenige Vorteil, der als Folge ...
īnfula , ae, f. (aus *ṇdh-lā, ... ... breit um den Kopf gelegte, bald turbanartig gewundene, weiße u. scharlachrote Binde aus Wolle, eine Wollbinde, die vermittels der vitta um die Stirn ...
... , 54), dann gew. für zusammenhangende Wolle übh., I) eig. u. meton.: A) ... ... vellera ferina, der wilden Tiere, Ov. – 2) das aus Wolle Bereitete, Parnasia vellera, wollene Binden für den Scheitel oder ... ... , 7. – II) übtr., das der Wolle Ähnliche, wie wolliges Moos, Calp. ecl. 6 ...
pollex , icis, m. (polleo), der Starke, ... ... Daumen, infestus, der gerade hingestreckte, als ob man einen damit erstechen wolle, Quint.: Aeginetis pollices praecīdere, Cic.: pollicem comprimere, Fulg.: pollicem premere, ...
tōnsor , ōris, m. (tondeo), I) der Scherer, a) der Wolle u. Wolltiere, tonsor pecorum, Edict. Diocl. 7, 32: ovium suarum, Vulg. genes. 38, 12; vgl. Vulg. 1. regg. 25, ...
vervēx (im Vulgärlat. auch verbēx u. verbīx, berbēx ... ... berbīx), vēcis, m. (zu homerisch εἴρος [aus Ϝ έρϝος], Wolle), der Hammel, Schöps, Cic. u.a.: verv. ...
ᾤα , ἡ , auch ὤα geschrieben, von ὄϊς , – 1) ein Schaaffell mit der Wolle, ein Schaafpelz; Pherecrat . u. Theopomp. com . bei Poll . 10, 181, der erkl. τὸ δέρμα, ᾡ ὑποζώννυνται αἱ ...
pēnsum , ī, n. (pendo), I) die den Sklavinnen als Tagesarbeit zugewogene Wolle, die Wollarbeit, Tagesarbeit, das Pensum, pensa mollia, Verg.: pensa partiri inter virgines, Iustin.: pensa tractare, Ambros.: pensa resolvere ...
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro