abwesend , absens. – a. sein, abesse, von einem Orte, loco, a u. ex loco. – peregrinari (außer Landes, auf Reisen sein). – Uneig., mit seinen Gedanken a. sein, animo excurrere et vagari (zerstreut sein ...
... , ohne unser Dazutun, Cic. – c) geistig abwesend sein, cum milite isto praesens absens ut sies, Ter. Eun. ... ... abludat zu lesen). / Partic., absēns , tis, abwesend, a) v. Menschen ...
wegsein , I) abwesend, nicht dasein, a) körperlich, s. fortsein. – b) geistig: animus alqm reliquit (ohnmächtig sein). – exanimatum esse (ganz betäubt sein). – ich bin weg (vor Verwunderung, Schrecken etc.), nullus sum! perii! ...
absento , āre (absens), I) v. tr. abwesend machen, d.i. fortsenden, entfernen, Spät. – II) v. intr. abwesend sein, Spät.: absentans, abwesend, Spät.
schmähen , jmd., convicium facere alci (ihn ausschimpfen). – alqm increpitare. in alqm invehi (jmd. hart anlassen). – alci maledicere (ihm Schlechtes nachsagen). – auf jmd. (der abwesend ist) sch., alci absenti maledicere.
absentīvus , a, um (absens), länger abwesend, ein Spätling, Petr. 33, 1.
gegenwärtig , I) zugegen seiend, im Ggstz. zu, »abwesend«: praesens. – Auch durch das Pronomen demonstr. hic od. iste (namentlich in gerichtlichen Reden, wo dann hic auf die Partei des Redners, iste auf die Gegenpartei geht). ...
ἔκ-δημος , außer Landes, abwesend, verreis't; Xen . Cyr . 8, 5, 12; τῆςδε χϑονός Eur. Hipp . 281; ἔξοδος , in die Fremde, Thuc . 2, 10; στρατεία ...
ἀπο-δημέω , abwesend, in der Fremde sein, verreisen, Her . 1, 29 u. öfter; ἀπό τινος, ἐκ τῆς γῆς , 9, 117; Plat. Crit . 53 a; Μοῖσα οὐκ ἀποδαμεῖ τρόποις ἐπὶ σφετέροις ...
ἀπ-οίχομαι (s. οἴχομαι ), abwesend, entfernt sein, bes. partic . ἀποιχόμενος , Od. 1, 253 u. öfter; sich fern halten, πολέμοιο Il . 11, 408; ἀνδρός 19, 342 ...
ἀφ-ημερεύω , einen Tag abwesend sein, Dem . 18, 37, Psephisma.
συν-άπ-ειμι (s. εἰμί ), mit oder zugleich abwesend sein, Sp .
ἀπ-ενιαυτέω ( ἐνιαυτός ), ein Jahr abwesend, im Exil sein, Plat. Legg . XI, 866 c; τρεῖς ἐνιαυτούς 868 c, nach den besten mss.
ἀπο-γίγνομαι (s. γίγνομαι ), 1) fern, abwesend sein, τῆς μάχης , nicht in der Schlacht zugegen, Her . 9, 69; τῶν ἁμαρτημάτων Thuc . 1, 39; Ggstz παραγίγνεσϑαι Plat. ...
συν-απο-δημέω , mit od. zugleich abwesend sein, verreisen; Arist. pol . 5, 11; Ath . XII, 549 d; Plut. Crass . 3.
φιλ-από-δημος , gern abwesend, verreisend, reiselustig, Xen. Hell . 4, 3,2.
συν-από-δημος , mit, zugleich abwesend, Arist. pol . 2, 5.
Buchempfehlung
Der junge Wiener Maler Albrecht schreibt im Sommer 1834 neunzehn Briefe an seinen Freund Titus, die er mit den Namen von Feldblumen überschreibt und darin überschwänglich von seiner Liebe zu Angela schwärmt. Bis er diese in den Armen eines anderen findet.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro