sehr , summe (im höchsten Grade, z.B. disertus: u. cupere). – maxime (am meisten, überaus, z.B. gratus: u. idoneus). – magno opere. maximo opere. summo opere (höchlich, z.B. mirari ...
taeda (tēda), ae, f. (verw. m. δαΐς ... ... I) der Kien - od. Fichtenbaum, der am meisten Harz bei sich hat (Pinus Cembra, L.), Plin. 16, 44 ...
meist , plurimum. maxime (am meisten). – plerumque (meistens, meistenteils). – fere (insgemein, z.B. fere omnes: u. fere semper: u. sie fere fieri solet).
meiste , plurimus. – die meisten, plurimi. pars maior (die Mehrzahl, der größere Teil von einem Ganzen); plerique (übh. eine große Anzahl ohne Rücksicht auf das Ganze). – am meisten, plurimum; maxime.
zehnfach , decemp lex (um 10 Teile größer). – cum maxime (bei weitem am meisten, z.B. cupere). – der Acker trägt z., ager effert od. efficit cum decimo: die Bohne trägt z., faba ex eodem ...
... tempus matutinum od. Plur. tempora matutina (die Morgenzeit, in den meisten Fällen der allein hier richtige Ausdruck, z.B. tempora matutina lectiunculis ... ... ; tempore matutino (temporibus matutinis = allemal in den M.); mane (am Morgen): allemal in den ganz frühen M., temporibus antelucanis ...
Theophrastus , ī, m. (Θεόφρασ ... ... auf Lesbos, Schüler des Plato u. Aristoteles, ausgezeichnet durch Beredsamkeit, von dessen Schriften am meisten die Charaktere und die Pflanzenkunde bekannt sind, Varro r.r. 1, 1 ...
ἑλλέβορος , ὁ , auch ἐλλεβόρος geschrieben, – 1) Nieswurz ... ... dah. πῖϑ' ἑλλέβορον = du bist toll, Ar. Vesp . 1489; am meisten wurde der aus Anticyra geschätzt, Hippocr., Plat. Euthyd . 299 b; ...
χωλ-ίαμβος , ὁ , der ... ... Jambus, der im letzten Fuße statt des Jambus einen Spondeus hat; Hipponax hat ihn am meisten gebraucht, heißt auch der Erfinder; Gramm .
τρηματιστής , ὁ , dor. τρηματίκτης , Poll . 9, ... ... der Würfelspieler, der auf die Löcher oder Punkte der Würfel setzt, pointirt, wer am meisten werfen wird, Hesych.; bei Eust . 1397, 23 τρηματίτης . ...
πλειστο-βόλος , am meisten, das Meiste werfend, sehr viel werfend, vom Würfelspiel, Leon. Tar . 84 (VII, 422).
πλειστο-τόκος , am meisten, sehr viel gebärend, Man . 4, 192.
πλειστο-φόρος , am meisten, sehr Viel tragend, Theophr .
πλειστο-βολέω , am meisten werfen, VLL.
πλειστηρίζομαι , Einen der Sache wegen am meisten anklagen, Etwas als hauptsächlichste Ursache wovon angeben, Aesch. Ch . 1026, καὶ φίλτρα τόλμης τῆςδε πλειστηρίζομαι τὸν Λοξίαν .
... 5. 3) Superl . μάλιστα , – a) am meisten, zumeist , am stärksten, besonders , vorzugsweise, Hom . ... ... , Her . 1, 20, u. ἐς μάλιστα , am meisten; auch ἐπὶ μάλιστα , vgl. ...
... Apenninen am Sagisflusse, Geburtsort des Plautus, noch j. Sarcina (am Savio), Mart. 9, 58, 4. Sil. 8, 463. ... ... . most. 770. – / Die Schreibung Sass. ist die der meisten Inschrn. u. Hdschrn.; vgl. Ruperti Sil. 8, ...
prōductus , a, um, PAdi. (produco), I) adi. = ... ... productiore (ibat manus equitum) cornu sinistro, Tac.: productissimum sarmentum, flagellum (Ranke), am meisten in die Höhe geschossen, Colum.: neve minor neu sit quinto productior actu ...
... u. Mart.: humi suppliciter fusus, Amm.: fusus per herbam, Verg.: fusi in omnem partem campi, Verg. ... ... maximas partes continet latissimeque funditur (was die bedeutendsten Teile umschließt u. am meisten in ihnen verbreitet ist), tota res appellatur, Cic. – B) ...
... 10. – III) Superl., ultimus , a, um, der am meisten jenseits gelegene, der entfernteste, äußerste, letzte, ... ... : ultimo mense Iunio, am Ende des Juni, Colum.: circa Apriles Kalendas mense Martio ultimo, Pallad ... ... audere, Liv., experiri, Liv.: ultima cogitare, sich das Schrecklichste ausmalen, Amm.: ultimum bonorum, Cic., ...
Buchempfehlung
Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
286 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro