... u. die Formel haud scio an od. nescio an , als höflicher, bescheidener ... ... ob... ob, hunc tu ignorantem an sedeat putas scire, an vivat, an videat, an otiosus sit, Sen. – bes. ... ... orationem non legit? Cic.: quomodo...? an... anne... an...? Cic. Balb. 54. – dah. ...
... Zahlangaben: ad (beinahe, an die, gibt die höchste Zahl an). – circiter (gegen, ... ... 20 Tage). Man merke noch folgende Redensarten: a) an sich, an und für sich , per se. ... ... (wie sich die Sache an sich verhält, wenn man die Sache an und für sich betrachtet). ...
Ahn , auctor generis od. gentis od. originis. parens generis (Stammvater). – nobilitatis auctor oder princeps (Stifter des adeligen Geschlechts, z. B. euer A., nobilitatis vestrae auctor od. princeps). – unus ex maioribus (einer ...
... ἄνωϑεν περιβαλὼν κάτω χϑονός, ἀφανεῖς ἂν ὄντες οὐκ ἂν ὑμνηϑεῖμεν ἂν μούσαις, ἀοιδὰς δόντες ὑστέροις βροτῶν, ... ... gern an γάρ , an καί , an Fragewörter, an Indefinita, besonders τίς , ... ... Eur. Tr . 1244 ἀφανεῖς ἂν ὄντες οὐκ ἂν ὑμνηϑεῖμεν ἂν μούσαις , vgl. Andromach . ...
ἄν , bei Dichtern, bes. Ep ., vor Consonanten abgekürzt aus ἀνά ; ... ... 755. 837. 838. 860. 887. 888 Od . 8, 115; ἂν δ' Ὀδυσεὺς πολύμητις ἀνίστατο Iliad . 23, 709.
vorbei, an od. vor etw. od. jmd., praeter (bei etw. vorüber, z.B. praeter oram Etruriae). – trans (über etwas hinüber, hinaus, z.B. trans cervicem equi). – per (vor ... hin, z.B. ...
raffen, an sich , arripere. – festinanter auferre (eilig forttragen).
ἀν-έχω (s. ἔχω ), 1) ... ... 45; οὐκέτι Xen. An . 1, 8, 26. – b) c. acc ., ... ... τινῶν λεγόντων Dem . 9, 6; αὐτοῦ βασιλεύοντος Xen. An . 2, 2, ...
ἀν-άγω (die tempora s. ἄγω ... ... , 69, woraus Ar. Av . 383 ἐπὶ σκέλος ἀν . macht; ἀναχϑείς , zurückgeführt, ... ... 612, vgl. 994. – Dah. wie referre , ἐς ἄρχοντας , an die Archonten verweisen, ihrer Entscheidung anheimstellen; ἐς τὸν δῆμον πάντα , ...
ἀν-ήκω , hinausgekommen sein, sich hinauserstrecken, anwachsen ... ... μέγιστα ἀνήκοντες , bis aufs Aeußerste arm an Land, 8, 111. Bei Xen . εἰς μεσόγαιαν ἀνήκει , erstreckt sich landeinwärts, An . 6, 4, 5; μέγιστον διάστημα D. Sic ...
ἀν-έζω , hinaussetzen; Hom. Iliad . 13, 657 ἐς ... ... zu ἀνέζω zieht man auch Apoll. Rhod . 4, 1332 Ἰήσων παπτήνας ἀν ἄρ' ἕζετ' ἐπὶ χϑονός, ὧδέ τ' ἔειπεν .
Kindes Statt, an , die Annahme; s. Adoption. – a. K. St. annehmen, s. adoptieren.
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro