sowohl ... als auch , et ... et (teils ... ... cum ... tum (sowohl im allgemeinen oder überhaupt ... als auch insbesondere, wenn das zweite Glied vor dem ersten hervorgehoben. wird). – ... ... diesen Partikeln Adjektiva oder Adverbia, so setzt man auch die Adjektt. und Adverbb. in umgekehrter Ordnung als ...
wie auch , a) und auch: quoque (kopulativ). – etiam ( ... ... – idemque, eademque, idemque (wenn eine neue Eigenschaft desselben Subjekts angegeben wird. z.B. musicus idemque ... ... (s. »obgleich« das Nähere über beide) – der Schlechte wird nicht gelobt, wie schön er auch ist, malus non laudatur, licet pulcherrimus sit: ...
... aut eum deseret. – ich (es) müßte nicht ... wenn nicht, non (nec) ... nisi ... ... cupiam). – Steht aber »wenn auch« alskonzessive Partikel, wofür auch »wenn gleich, wenn schon« gesetzt wird, so steht ...
... zu item). – aber auch nicht, doch auch nicht, auch gar nicht, auch niemals , nec od. ... ... neque vero. – nicht ... auch nicht ... aber auch nicht , non ... ...
finster , caliginosus. – caecus (wo man nicht sehen kann, wie Nacht, Haus). – obscurus. tenebricosus (»dunkel« s. das. die Synon. u. vieles auch hierher Gehörige, wenn »finster« = »dunkel« ist). – tristis. ...
... , tacere (schweigen, wenn man reden könnte oder sollte; daher auch = schmollen). – ... ... , still werden, weil man nicht weiter reden mag oder weil man nicht weiter zu reden wagt; ... ... obmutescere (verstummen, vorplötzlichem Schrecken, Bestürzung, Verlegenheit nicht weiter reden können; auch bildl. v. Lebl., z.B ...
ἰδέ , ion. u. ep. = ἠδέ , und, Hom ., bei dem die letzte Sylbe, wenn sie nicht elidirt wird, gewöhnl. durch die Vershebung lang wird. Auch Soph. Ant . 956 ch ., als einziges Beispiel der Tragg ...
... mit non modo ... sed ne ... quidem (nicht nur nicht ... sondern nicht einmal) od. tantum abest ut ... ut (weit entfernt, daß etc. ... vielmehr) anwenden, wenn man den im Deutschen mit »vielweniger« angereihten Gegensatz im ...
Nüchternheit , I) Zustand, wenn man noch nicht gegessen hat: ieiunitas (auch uneig., Trockenheit, Gehaltlosigkeit, z.B. einer Rede). – II) Mäßigkeit als Eigenschaft: sobrietas. – N. im Wandel, vitae sobrietas: N. der Sprache, ...
gewissermaßen , quodam modo, auch, wenn es dazu dient, einen Ausdruck zu mildern, durch ut ita ... ... quo pacto (ich weiß nicht, wie es kommt); quasi (gleichsam); quasi quidam, auch bl. quidam im gleichen Genus ...
... Maneth . 3, 143; κλαύσεις Theocr . 23, 24, wenn nicht mit Mein. κλαυσεῖ zu ändern ist; auch κλαιήσω ... ... ., wie Ar. Nubb . 58 Vesp . 1327; auch κλαίειν λέγω σοι , im Ggstz von χαίρειν ...
ψωρός , krätzig, räudig, schäbig, übh. mit unebener Haut, Oberfläche, Diosc . – Bei Hesych . auch παιδεραστής , wenn nicht ψωλός zu ändern ist.
καὶ εἰ , u. mit der Krasis κεἰ , auch wenn , sogar dann wenn, gesetzt auch daß, wobei es dahingestellt bleibt, ob die Annahme wirklich eintritt, das Angenommene wirklich vorhanden ist od. nicht, während durch εἰ καί das ...
... . τὸ κτέρος u. κτέρας kommt nicht vor; es ist auch wohl ein von dem vorigen verschiedenes Wort, od. wenigstens nicht mit demselben auf κτάομαι zurückzuführen, wenn auch der Zusammenhang zwischen γέρας, γδέρας, κτέρας , den Ahrens behauptet, ...
κωλεός , ὁ, = κῶλον , Hippocr ... ... = κωλῆ , Clem. Alex. strom . 3, 52; bei den Athenern auch ἡ , vgl. Ath . IX, 366 a, wenn man nicht richtiger mit Schweigh. es so erkl., daß ὁ κωλεός für ἡ ...
... 964;ριξ , ιχος, ὁ u. ἡ , auch ὕστριγξ u. ὕσϑριξ (eigtl. Sauhaar, wenn es nicht mit ὄστλιγξ, ἄστλιγξ, βόστρυξ zusammenhängt), das Stachelschwein , ... ... Sp ., wie Callim . 3, 96. – Auch = Folgdm.
κοσύμβη , ἡ , auch κοσσύμβη geschrieben, = Folgendem, VLL.; nach Poll . 2, 30 auch unattisch = κρωβύλος , Haarschopf, wenn nicht κορύμβη , die v. l ., vorzuziehen.
φρεᾱτίας , ὁ, ὑπόνομος , Brunnenkanal, unterirdischer Kanal zur Ableitung eines Brunnens, Xen. Hell . 3, 1,7, wenn es nicht hier auch von φρεατία abzuleiten ist.
κυδοιδοπάω (mit dem Folgdn zusammenhangend), Lärm, Geräuschmachen ... ... 606 Pax 1118; nach dem Schol . zu der ersten Stelle wurde auch κυκοιδοπᾶν gelesen u. von κυκάω abgeleitet, wenn diese Lesart nicht aus der gew. Erkl. ταράσσει, κυκᾷ entstanden ist.
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