Binde , fascia od. (kleine) fasciola (im allg.). – ligamentum mit u. ohne den Zus. ad vulnus deligaudum (Verband um Schäden u. Wunden). – mitella (um den gebrochenen Arm darin zu tragen). – vitta (um ...
Haarband, -binde , redimiculum (Band zum Aufbinden der Haare ... ... – fascia od. taenia crinalis (Binde, die um das Haar als Schmuck gelegt wurde). – vitta (Band, Binde, mit der bes. das Haar der Priester u. anderer heiliger ...
... der unverheirateten u. der verheirateten, Ov. – 2) die Binde, womit der Altar umbunden wurde, Verg. ecl. 8, ... ... Bäume, Ov. met. 8, 744. – 3) die Binde der um Schutz, Gnade und Hilfe Bittenden, womit ...
corsa , ae, f. (κόρση), der äußerste Streifen an Türeinfassungen, die Binde, Vitr. 4, 6, 3 sq.
... (vgl. fascis), die Binde, das Band, der Streifen Zeug, ... ... Iustin. 38, 1, 9. – c) die von den Frauen benutzte Binde, um dem zu vollen Busen festen Halt zu geben, das ...
līctor , ōris, m. (zu ligo, ich binde), in Inschrn. mit langem I = ei (zB. Corp. inscr. Lat. 3, 7367; 6, 699 u. 9, 4057; s. Corssen Über Aussprache usw. 1. S ...
īnfula , ae, f. (aus *ṇdh-lā, ... ... eine bald breit um den Kopf gelegte, bald turbanartig gewundene, weiße u. scharlachrote Binde aus Wolle, eine Wollbinde, die vermittels der vitta um ...
taenia , ae, f. (ταινΐα), I) das Band, die Binde, als Kopfbinde, Haarband, Punicea, Verg.: als ein Schmuck der ...
diadēma , atis, n. (διάδημα, Binde, insbes.), die blaue, weißdurchwirkte Binde um den Turban (tiara) der Perserkönige; dah. Zeichen der königlichen Würde, das Diadem (rein lat. regium capitis ...
galbeum (calbeum), ī, n. u. galbeus (calbeus), ī, m. (verwandt mit καρπός), eine Binde um die Vorderhand, eine Armbinde, zu mediz. Gebrauch (in ...
1. Reis , das, sarmentum (ein grünes Reis, bes. am Weinstock). – sarmentum aridum, im Plur. auch bl. sarmenta (dürres Reis). – surculus (Pfropfreis oder Setzling). – vimen (Binde-, Flechtreis).
ligāmen , inis, n. (ligo), das Band, die Binde, der Verband, Prop., Ov. u. Colum.
corrigia (corigia), ae, f. (vgl. altirisch con-riug, binde zusammen, cuimrech, Fessel), I) der Riemen, a) übh.: c. Parthica, Schol. Iuven. 5, 165: c. iugi vitulae, Jochriemen, ...
fasciola , (fasceola), ae, f. (Demin. v. fascia), die kleine Binde, das Band, als Haarband, Varro LL. 5, 130: als Bandage um die Schenkel usw., Hor. sat. 2, 3, ...
fracēsco , fracuī, ere, (fraces), in Gärung kommen, ranzig ... ... gährt, amalgamiert sich, Cato r. r. 128: sane sic iumentum liga (binde), quamdiu fracescat, Pelagon. veterin. 12 (211 Ihm).
vittātus , a, um (vitta), mit einer Binde umwunden, -versehen, capilli, Ov.: vacca, Ov.: sacerdos, Vestalin, Iuven.: frons, Avian.: coronae spiceis bittatis (= vittatis), Corp. inscr. Lat. 6, 2099 II 25 (Act. Arv. ...
Kopfbinde , fascia. taenia (im allg., jede Binde). – diadema, atis, n. rein lat. insigne capitis (die weiße breite K. der oriental. Könige als Abzeichen ihrer Würde). – infula (die weiße, breite wollene K. der ...
1. wollen , von Wolle bereitet, laneus (z.B. ... ... einen w. Faden spinnen, filum ex lana torquere – mit einer w. Binde umwickeln, lanā obvolvere: w. Kleider tragen, lanis vestiri.
lānoculus , ī, m. (lana u. oculus), Wollauge, scherzh. v. dem, der einen Augenfehler durch eine wollene Binde bedeckt, Paul. ex Fest. 118, 9.
fasciolum , ī, n. (Demin. v. fascia), die kleine Binde, das Band, Veget. mul. 3, 57, 1.
Buchempfehlung
Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.
358 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro