Feile , lima (auch uneig.). – unter die F. bringen, nehmen, limā persequi. perpolire (eig. u. uneig.): der F. bedürfen, limā egere (auch uneig.): die letzte F. anlegen, extremum perpoliendi operis laborem adhibere; an eine ...
rhīna , ae, f. (ῥίνη, Feile) = squalus, ein Meerfisch aus dem Geschlechte der Haifische, aus dessen harter Haut man Pfeile fertigte, Plin. 32, 150.
feil , venalis. – feile Ware, res venales: eine s. Dirne, s. Buhldirne: die ums Geld s. Menge, venalis pretio multitudo: eine s. Seele, venalis anima (eig.); homo venalis animae, homo venalis (meton., ein ...
... (vgl. ahd. slīmen, ›blank schleifen‹), die Feile, limā praeterere alqd, Plaut.: limā lignariā limare alqd, Scrib. Larg.: limā polire alqd, Plin. – bildl., die Feile = künstlerische Ausarbeitung einer Schrift, labor limae, Hor.: limā ...
hebes , hebetis, Abl. hebetī, stumpf (Ggstz ... ... tela, Curt.: u. (im Bilde) non dubito, quin ea tela (Pfeile), quae coniecerit inimicus, quam ea, quae collega patris emisit, leviora atque ...
arcus , altlat. arquus, ūs, m. (vgl. angels ... ... Pfeil), I) der Bogen, a) zum Abschießen der Pfeile, curvi arcus, Ov.: arcus Haemonii, der Schütze als Gestirn, Ov ...
Cāres , um, m. (Καρες), die ... ... ursprünglich mit den Lelekern vermischt, das sich später auf dem Festlande ansiedelte, berüchtigt durch feile, treulose u. sklavische Gesinnung (dah. sprichw. b. Cic. Flacc. ...
Fleck , I) Stelle, Platz: locus. – auf dem ... ... movere: auf keinem F. stehen bleiben, nusquam insistere. – Uneig., der faule F. einer Rechtssache, malum vitiumque causae: nicht vom F. kommen, ...
pūtor , ōris, m. (puteo), die Fäulnis, ... ... das Brandige, die Morschheit, dah. auch der faule, moderige Geruch, Cato r. r. 157, 3. Varro LL. ...
Fisch , piscis (auch kollektiv, z.B. ... ... minuti pisciculi. – die Fische als Sternbild, pisces.: – das sind faule Fische, haec fiunt dolo malo: es sind faule F., daß etc., fraude fit, quod etc.
Dirne , puella (Mädchen). – virgo (Jungfrau) – eine junge D., virguncula: eine feile D., meretrix.
marcor , ōris, m. (marceo), die Welkheit; ... ... dah. übtr.: 1) die Fäulnis, Morschheit, panni marcor, faule Lumpen, Plin. 22, 94. – 2) die Mattigkeit, ...
līmula , ae, f. (Demin. v. lima), die kleine, feine Feile, haec perpolire crebriore limulā (im Bilde), Ter. Maur. 284.
sagitta , ae, f., der Pfeil, I) ... ... den Pfeilen des Liebesgottes, Hor. u. Ov.: sagittae Veneris, Liebespfeile, Pfeile des Kupido, Lucr. – II) übtr.: a) der ...
sagitto , āvī, ātum, āre (sagitta), I) intr. Pfeile abschießen, mit Pfeilen schießen, Curt. u. Iustin.: sagittandi peritissimus, Hieron. – II) tr. mit Pfeilen schießen, -treffen, nur im Partic., sagittātus, a, ...
cor-rōdo , rōsī, rōsum, ere (con u. rodo), ... ... alcis), Val. Max.: digitos propter alqd, Sidon. – von der (personif.) Feile, ferrum, Phaedr. 4, 8, 7.
toxicon u. toxicum , ī, n. (τοξικόν), I) Gift zum Bestreichen der Pfeile, Pfeilgift, Ov. ex Pont. 4, 7, 11. Plin ...
scobina , ae, f. (scobis), die grobe Feile, die Raspel, Varro LL. 7, 68 (das. auch Plaut). Tert. apol. 12: sc. fabri, Plin. 11, 180.
rhīnion , iī, n. (ῥίνιον, kleine Feile), eine Salbe gegen Narben und harte Haut, Cels. 6, 6, 30.
catapulta , ae, f. (καταπέλτης), ein grobes Geschütz, womit Pfeile, Lanzen u. dgl. abgeschossen wurden, die Wurfmaschine, Katapulte, castra crebro catapultā impulit, Varr. fr.: ne saxa ex catapultis ...
Buchempfehlung
Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.
358 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro