gebraucht , s. »abgenutzt« unter »abnutzen«.
H. H , h , achter Buchstabe des latein. ... ... F für den Spiritus asper, die rechte für den Spiritus lenis gebraucht, das ganze Zeichen aber für den Vokal η beibehalten) in Zeichen u ...
... Schriftzeichen für den Laut k, während C für den Laut g gebraucht wurde. Als später das Zeichen C auch für K gesetzt wurde und nach Einführung des Zeichens G für dieses allein gebraucht wurde, blieb K fast nur noch für einige Abkürzungen, wie ...
... u.a. – c) daß nec non, neque non gebraucht wird, α) wenn ein positiver Begriff nachdrücklich hervorgehoben wird, ... ... d) daß neque od. nec als Andeutung eines negativen Begriffes gebraucht wird, wo derselbe zu wiederholen wäre, Epicurei nostri Graece ...
ἧ (eigtl. dat . des fem . von ὅς , adverbial gebraucht, Correlativum zu πῆ ), – 1) vom Orte, wohin , dem vorausgehenden τῇ entsprechend, ᾗ ῥ' ὅγ' ὁ λυσσώδης – ἡγεμονεύει Il . 13, ...
Kur , curatio. – cura (nachaug. mediz. t. ... ... (Mittel, etwas zu heilen). – medicina (Heilmittel, Kur, die man gebraucht, für etwas, alcis rei). – eine gefährliche K., curatio periculosa ...
ēns , entis, n., das Ding (griech. ... ... p. 108 M. Prisc. 18, 75 (nach dem Cäsar das Wort zuerst gebraucht haben soll): Plur. entia (griech. τὰ οντα), Quint. 2, ...
auch , etiam (teils dem Vorhergesagten gleichstellend, als ebenfalls ... ... od. wie unser auch nur . Statt etiam wird zuweilen auch et gebraucht, jedoch nur in beschränkter Weise u. hauptsächlich in Verbindungen wie et ipse, ...
tame , Adv. ( zu tam), adversative Partikel, die gebraucht wird: I) im Nachsatz, und zwar: 1) im Nachsatz eines mit quamquam, quamvis, etsi, etiamsi, tametsi, licet, cum eingeleiteten konzessiven Vordersatzes = doch, dennoch, ...
Krug , I) Gefäß von Ton etc.: urceus (im allg ... ... ;α), rein lat. situlus u. situla (Wasserkrug, auch als Lostopf gebraucht). – cyăthus (Schöpfkrug, um den Wein aus dem Mischkessel in die ...
mūla , ae, f. (mulus), der weibl. Maulesel ... ... .a. – zum Ziehen der Wagen u. Schiffe, sowie zum Tragen der Sänfte gebraucht, Varro LL., Suet., Hor. u.a. – Da die weibl. ...
3. cālo , ōnis, m. (viell. zsgz. aus caballo, v. caballus) Pferdejunge, Stallknecht, weil handfest, auch gebraucht als Sänftenträger, Cic. u.a.: lectica formosis imposita calonibus, Heiducken ...
Gaul , equus (Pferd übh.). – caballus (Pferd, insofern es zu gemeiner Arbeit gebraucht wird). – Sprichw., einem geschenkten G. sieht man nicht ins Maul, equi donati dentes non inspiciuntur (Hier. ep. ad Ephes. prooem.)
1. obba , ae, f., ein größeres Gefäß von Ton mit breitem Boden, das bei Gelagen statt des crater als Mischgefäß gebraucht wurde, dann auch ein kleineres mit breitem Boden, weitem Bauche u. engerem ...
2. plaga , ae, f. (vgl. πλάξ), ... ... als Körper: A) ein Netz, Garn, bei der Treibjagd gebraucht, um Eber und andere wilde Tiere zu fangen (wogegen retia Netze für ...
1. canna , ae, f. (κάννα), ... ... .: tremula, Ov.: radiculae degeneris arundinis, quam cannam vocant, Col.: als Schilf gebraucht zu Flechtwerk, gew. Plur. cannae, Schilfflechten, Col. 12, 52 ...
pūmex , icis, m., der Bimsstein, I) ... ... u.a. (auch im Plur.): levitas pumicis, Sen. – bes. gebraucht zum Glätten des Marmors, Plin., der Bücher, Catull., u. ...
maena (mēna), ae, f. (μαίνη), ... ... gegessen wurde, Cic. u.a.: auch bei Opfern für die unterirdischen Götter gebraucht, Ov. – als Schimpfwort, deglupta maena, Plaut. Poen. 1312 ...
Koppa , ein Buchstabe im alten griechischen Alphabet ( ), der späterhin nur noch als Zahlzeichen gebraucht wurde und 90 bedeutete Quint. 1, 4, 9.
cervīx , īcis, f., der Nacken, das ... ... (der Sing. nach Varr. LL. 8, 14 zuerst von Hortensius gebraucht, aber schon bei Enn. ann. 462 (510 M.) u. ...
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro