geschweige denn od. (denn) daß , non dicam (vor ... ... alicui inimico alqd donare). – Für das deutsche »nicht ... geschweige denn« kann man im Latein. auch ... ... ) angewendet werden, und zwar so, daß entweder der mit »geschweige denn« gebildete Satz im Latein. ...
vielweniger , multo minus. – nedum (geschweige denn). – Auch kann man die Wendung mit non modo ... sed ... ... ... ut (weit entfernt, daß etc. ... vielmehr) anwenden, wenn man den im Deutschen mit »vielweniger« angereihten Gegensatz im ...
... nicht), οὐδὲ γὰρ νῠν ἐϑέλουσι καταβαίνειν , denn auch jetzt nicht einmal, 4, 6, 18; ὥςπερ οὐδὲ ... ... , Soph. O. C . 1299, was wir übersetzen können »geschweige denn der That«; ὅτι οὔτε πολιτεία, οὔτε πόλις, οὐδέ γε ἀνὴρ ...
... auch μή τί γε u. μή τι δή γε , geschweige denn, viel weniger; ὑπὸ τῶν παίδων παροξυνομένους, μή τι ... ... ποιεῖν, μή τί γε τοῖς ϑεοῖς , nicht einmal den Freunden, geschweige den Göttern, Dem . 2, 23, öfter; ...
... Wörtern verbunden als: a) mit den Wörtern non, nullus, haud, vix etc., deutsch: noch ... ... (sc. dicam, eig. um noch nicht zu sagen), geschweige denn, Cic. – b) mit dem Imperat., nun, ...
... eben, nicht etwa bloß, in den Verbdgg. non modo... sed (verum), nicht etwa (nicht ... ... umgekehrt non modo als zweites Glied, dem das stärkere vorangeht, geschweige denn, viel weniger, quos clientes nemo habere velit, non modo ...
... – Der Flamen Dialis durfte die Bohne weder berühren, noch nennen, geschweige denn genießen, Fab. Pict. b. Gell. 10, 15, ... ... (wie die am Rande des Bohnenfeldes stehende, von den Vorübergehenden zertretene Bohne), Fest. 363, 17, a: istaec in ...
... bei weitem (bei Vergleichungen), z.B. er ist noch l. kein Redner, geschweige denn ein Cicero, *multum abest, ut orator sit, nedum Cicero novus: dieser Vorschlag war den Väternl. nicht so erfreulich, haud aeque laeta patribus ea rogatio fuit.
... regibus aequa, nedum infima insolita sunt, weil Königen schon Gleichsetzung, geschweige denn die tiefste Erniedrigung etwas Ungewohntes ist, Tac. – dah ... ... 9 ext. 9. b) gleich gegen den einen wie gegen den andern verfahrend, bes. in Rechtssachen, ...
... u. οὐ γὰρ ἄν ποτε , denn wohl auf keine Weise, denn wohl nimmermehr, mit γέ ... ... οὐ γὰρ ἀλλά , ein bei den Attikern gewöhnlicher, elliptischer Ausdruck, denn es ist nicht anders, ... ... 41, Ἀφροδίτης γὰρ οὔ μοι φαίνεται οὐ μὴν Χαρίτων γε , geschweige denn, vollends nicht; – οὐ μὴν ...
... Infinitiv wiedergegeben wird: a) nach den Verben »sich hüten (cavēre), verhindern (impedire, resistere), verbieten ... ... weil der negative Begriff, der in diesen Verben enthalten ist, auch auf den abhängigen Satz übertragen wird, s. caveo, im-pedio ... ... Liv. – b) nach allen Verben u. Ausdrücken, die den Begriff der Furcht u. Besorgnis haben ...
... .: homo non beatissimus, gerade nicht in den besten Glücksumständen befindlich, Nep.: non aptissimus, gerade nicht der geschickteste, ... ... Stellensammlung). – 3) mit Nachdruck jmd. od. etwas ausschließend, geschweige, vix servis, non vobis, Cic. – II) nein, ...
... , si placet, considerate, Cic. – nach den bedingenden Conjj. si, nisi u. dgl., wenn ja, wenn gar, Plaut. u. Ter. – mit den Conjj. sive, aut, vel, oder gar, oder ... ... nach einer Negation, um so weniger, geschweige, Tac. – bes. nach ne... ...
kaum , I) mit Mühe etc.: vix (mit Mühe u ... ... kaum nur, vix ac ne vix quidem; vix aegreque. – kaum ... geschweige denn, vix ... nedum; vixdum ... nedum: kaum oder gar nicht, ...
... etc., Cic.: mandata patriae intercedunt, Iustin. – b) vermittelnd = den Vermittler machen, als Vermittler eintreten, für jmd ... ... Caesare intercessit, quod etc., weil ich kein noch so unbedeutendes Wort gesprochen, geschweige einen Schritt zur Vermittlung getan, Cic.: cum vestra auctoritas ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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