2. in , Praeverbium, 1) entsprechend der Präposition = ... ... drin, dran, drauf, dabei behält, im Deutschen aber oft vom Verbum getrennt und zum Substantiv gezogen werden muß. – 2) Verneinungswort = griech. ...
1. dēnuō , Adv. (zsgzg. aus de novo, das so getrennt nirgends vorkommt; vgl. Oudend. Apul. met. 3, 27. p. 225. Ruhnken Ter. Andr. prol. 26), von neuem, wieder, I) = de ...
dī-sto , āre (dis-sto), I) getrennt od. entfernt sein, a) dem Orte nach, summa labra distabant, Caes.: ab alqo, Hirt.: foro (Dat.), vom F., Hor.: urbs (Troia) quam procul ab ...
trāma , ae, f. (traho), I) die zum Gewebe aufgezogenen Fäden, wenn sie, durch die licia getrennt, eine Öffnung bildeten, durch die der Schütze geworfen wurde (hingegen stamen = die Kette vor Einfügung der licia), die Kette ...
dē-sub , Praep. m. Abl., unter... weg, ... ... bei Sen. contr. 1, 3, 11 (bei Bursian u. Kießling getrennt geschr., virgo de sub saxo; Müller liest desultrix, w. s ...
1. cillo , ere, bewegen, os, Fest. 194, 9 (wo getrennt zu lesen os cillant), Serv. Verg. georg. 2, 389. Mythogr. Lat. 2, 61 (vgl. 1, 19, wo ebenf. ora cillerentur zu ...
sē-pār , paris, abgesondert, getrennt, verschieden, Nom. separ, Prisc. 5, 14: Abl. separe, Val. Flacc. 5, 58. Prud. apoth. 243: Abl. separi, Solin. 7, 27 M.
certus , a, um, PAdi. m. Compar. u. Superl. (cerno), geschieden, I) eig., getrennt, pondera, Cato r. r. 13, 3 (Keil liest cetera ...
Euboea , ae, f. (Εὔβοια), eine Insel des Ägäischen Meeres, durch den Euripus von Böotien getrennt, j. Negroponte, Nep. Milt. 4, 2. Liv. 27, 30 ...
sē-grex , gregis, abgesondert, getrennt, agere vitam segregem, Sen. de ben. 4, 18, 2: novā gnatum nece segregem (zerrissen) sparsi per agrum, Sen. Hipp. (Phaedr.) 1209 (1218): civitates situ segreges, Sidon. epist. 9 ...
ter-nox , noctis, f., die dreifache Nacht, Herculea, in der Herkules gezeugt wurde, Stat. Theb. 12, 301 (von Queck getrennt geschrieben).
dī-iugo , (āvī), ātum, āre (dis u. iugo), getrennt spannen, übtr., übh. trennen, Arnob. 5, 9 u. 7, 1.
dīvīsē , Adv. (divisus), getrennt, Gell. u.a.
invicem u. getrennt in vicem (in u. vicis), I) adv., wechselweise, A) abwechselnd, zur Abwechselung, hi rursus inv. anno post in armis sunt; illi domi remanent, Caes.: multis inv. casibus victi victoresque, ...
seorsus , a, um (st. sēvorsus, v. sē u. vorto od. verto), besonder, von anderen getrennt, abgesondert, vocabulum, Cato fr.: studia, Auson. – Dav. ...
... P. Scipionis memoriam mortui? Cic.: auch getrennt quis ea est nam optuma? Plaut. – quidnam (adverb.), was ... ... restat? Cic.: num quidnam novi (sc. accīdit)? Cic. – nam getrennt und entweder nach- od. voranstehend, quid tu, malum, ...
ex-aptus , a, um, angefügt, befestigt, Lucil. 536. Varro fr. bei Plin. 36, 92. Fronto de fer. Als. ... ... so wohl auch brachia validis exapta lacertis, Lucr. 4, 826 (wo jetzt getrennt ex apta).
dis-sīdo , sēdī, ere, I) sich getrennt lagern, Sil. 7, 736. – II) übtr., mit jmd. zerfallen, cum is à Pompeio dissideret, Cic. de amic. 2; absol., Suet. Tib ...
ab-arceo (aberceo), getrennt halten, absondern, Paul. ex Fest. p. 15, 13 u. (abercet) 25, 16. Corp. inscr. Lat. 13, 485. Vgl. Gloss. V, 435, 6: ›abarcet, prohibet, vitat‹.
prō-quam , Coni., nach dem, d.i. nach dem Maße wie usw., Lucr. 2, 1137 (bei Lachmann u. Bernays getrennt geschrieben). Symm. epist. 18 in.
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro