gleichförmig , aequabilis (was einmal wie das andere Mal geschieht, sich gleichbleibend, z.B. motus). – eine g. Abrundung, cum aequalitate quadam rotunditas (z.B. pilae). – Adv. aequabiliter. Vgl. »gleichmäßig«. – Gleichförmigkeit , ...
ūnōsē , Adv. (unus), gleichförmig, in einem Zuge, auf einmal, Pacuv. tr. 213. Plaut. most. 607 G. (nach Studemund im Rhein. Mus. 24, 65).
parilis , e (par), gleich, gleichförmig, Lucr., Cic. poët., Ov. u.a.
einförmig , unīus generis (aus Bestandteilen von einerlei Gattung, z.B. phalanx). – semper eodem modo formatus (immer auf dieselbe Weise gebildet, gleichförmig, z.B. sermo, d. i. die eins. Sprache des alltäglichen ...
cōn-figūro , āvi, ātum, āre, gleichförmig bilden od. machen, absol., Tert. de anim. 34: in alqa re, Lact. 1, 17, 5: m. ex u. Abl., Gell. 12, 1, 20. ...
cōnfōrmis , e (con u. forma), gleichförmig, ähnlich, Sidon. ep. 4, 12, 1: m. Genet., conformes (Ebenbilder) fieri imaginis filii sui, Vulg. Rom. 8, 29: m. Dat., imagini c., Vict. ...
pariliter , Adv. (parilis), gleichförmig, Charis. 214, 17.
einstimmig , concinens (der Meinung nach harmonierend, Ggstz. discrepans). ... ... übh., v. Dingen, als der Gesinnung nach, von Pers.). – congruens (gleichförmig, harmonisch, Ggstz. dissonus). – consentiens (übereinstimmend der Meinung u. Gesinnung ...
aequābilis , e, Adj. m. Compar. (aequo), I) ... ... opes aequabiles, Plaut. capt. 302. – II) sich gleichbleibend, gleichmäßig, gleichförmig, a) v. Lebl.: partes undique aequ., Cic.: aequ., ...
aequidicus , a, um (aequus u. dico), I) gleichförmig im Ausdruck, versus aequidici = ἰσόλεκτοι, in denen ein Satz dem andern Wort für Wort entspricht (wie Verg. ecl. 2, 18), Diom. 498, 25 u. 499 ...
gleichmäßig , aequalis. – aequabilis (gleichförmig). = congruens (übereinstimmend); verb. aequalis et congruens. – constans (in gleicher Stellung, Richtung, Haltung etc. verbleibend). – g. Verteilung der Rechte, iuris aequabilitas; ius aequabile. – Adv. aequaliter ...
aequiformis , e (aequus u. forma), gleichförmig, m. Dat., Itala Philipp. 3, 21. – bes. gleichförmig im Ausdruck, versus aequiformes = ἀπρόσχημοι, mit lauter einfachen Redeteilen ...
cōnfōrmālis , e (conformo), gleichförmig, ähnlich, Tert. de res. carn. 47 u.a.
aequābiliter , Adv. m. Compar. (aequabilis), gleichmäßig, gleichförmig, amurca commixta cum aqua aequ., Cato: arbores aequ. ex omnibus partibus sol ac luna coquunt, Varro: praedam aequ. dispertire, Cic.: alqd in duodecim partes aequ. dividere, Censor.: ...
gleichbleibend, sich , aequabilis, in etw., alqā re (gleichförmig, v. Lebl. u. Pers.). – aequalis sibi u. bl. aequalis, in etw., in alqa re (von immer gleicher Beschaffenheit, gleichmäßig handelnd, v. Pers.). – ...
gleich , I) Adj.: 1) gerade, eben, senkrecht ... ... andere). – aequaliter (gleich, gleichmäßig, in gleicher Weise). – aequabiliter (gleichförmig, sich gleichbleibend). – pariter (in gleichem Verhältnis, in gleichem Maße); ...
faciēs , ēi, f. ( zu facio; vgl. Gell ... ... in faciem hederae (efeuartig) frondescere, Ov.: non una pugnae facies, nicht gleichförmig gestaltete sich der K., Tac.: nec ulla facies mali (Jammerszene) ...
cōnstāns , antis, Adi. m. Compar. u. Superl ... ... sich gleichbleibend, α) v. der Rede, gleichförmig, gleichmäßig (konsequent) ausgeführt, oratio, Cic. de off. 1, 144 ...
aequālis , e, Adj. m. Compar. ... ... princeps), Vell. 2, 124, 2. – 2) sich selbst gleich, gleichförmig, gleichmäßig, a) übh.: ceteris quoque membris usque ad imos pedes aequalis et congruens, gleichförmig gebaut, proportioniert, Suet. Tib. 68, 1. – v. Lebl ...
rotundus , a, um (rota), scheibenrund, im ... ... nihil rotundius, Cic.: capita rotundissima, Cels.: von der Kleidung, toga, gleichförmig herum- od. herabhangend, Quint. 11, 3, 139. – Sprichw., ...
Buchempfehlung
Im Dreißigjährigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenkönig Gustav Adolf. Leubelfing schwärmt geradezu für ihn und schafft es endlich, als Page in seine persönlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein Mädchen.
42 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro