... Staate, als Staatsmann: potentia (übh. die Macht, die man in Händen hat und durch ... ... posse. – b) im Kriege = Heeresmacht od. die Truppen, die solche bilden: copiae. ... ... eine höhere M., deus. di (ein Gott, die Götter): die himmlischen Mächte, numina deorum ...
... 62, wie οἱ κρατοῠντες , die Sieger, Xen. An . 3, 2, 26 u. öfter. ... ... κρατεῖν τὸν ἀγῶνα Dem . 21, 18, wie τὴν μάχην (die Lesart schwankt) D. ... ... . 957; νόμιμα δὲ τὰ Χαλκηδονικὰ ἐκράτησεν , die gesetzlichen Einrichtungen blieben in Kraft, Thuc . 6, 5; vgl. ...
... , so daß bloß die Gegenfrage mit an ausgesprochen, das erste, sich leicht aus dem Zusammenhange ergänzende ... ... dah. an non ( nicht annon) mit bejahender Kraft (wie wenn man im eigenen Sinne mit nonne ... ... Varr. – d) übh. wenn man die entgegengesetzte Meinung abweisen od. die eigene als unbestreitbar darstellen will, wo wir ...
... Dergleichen genaues Citiren und Anlehnen an die Ueberlieferung schließt natürlich die sorgfältige Beobachtung der Analogie nicht aus; bei ... ... . Hier sieht man noch recht deutlich, wie Stephanus die Ueberlieferung und die Analogie neben einander in's Auge faßte. ... ... ganz unglaublich; und eben so unglaublich, daß er die durch die Ueberlieferung gegebene Form Τίρυνϑόνδε ohne ...
... manum od. dextram offerre (im allg., die Hand od. die Rechte darbieten); alci manum porrigere (im ... ... mihi duplicem defensionem praebet): was die Gesetze an die H. geben, quae legibus comparata sunt. ... ... Hände geben, se alci permittere: jmdm. die Sache in die H. geben, alci committere, absol. oder ...
... vivere: solange ich das L. habe, wenn ich das L. habe, s. leben no. ... ... s. Lebenswandel. – c) in bezug auf die Zeit, die man verlebt: vita; aetas. ... ... quidquid postea viximus. – d) in bezug auf die Zeit, die man durchlebt hat, Lebenslauf: vita. – ...
... (im allg., jede Vielheit, bes. die überlegene Anzahl; dah. insbes. die große Menge des Volks, der große ... ... (Menge leb. Wesen od. Dinge, die durch eine gewisse Gewalt u. Kraft wirkt, gew. mit dem attribut. ... ... . Dingen, das häufige Vorhandensein). – vulgus (die gemeine Volksmenge, der gemeine Volkshaufe). – Wenn übh ...
beste , der, die, das, optimus (überall ... ... laetissimus der erfreulichste). – 2) in bezug auf die Natur, die Bestimmung u. den Zweck, sowie auf den ... ... etwas, flos (gleichs. die Blüte); robur (in bezug auf Kraft u. Stärke, der Kern ...
... zu unterscheiden; diese Satzarten gehen in einander über, indem die Absichtspartikeln wie die indirecten Fragewörter eigentlich Nichts als gewöhnliche Relativa sind; ... ... ἄλλους εἰκότως ἂν διδάσκοιτε . Da auch οἶδα nach A die Kraft hat, ἄν zu sich heranzuziehn, so ist nicht auffällig ...
... : die Zügel an sich h., habenas adducere: die Hände in die Höhe h., manus tollere: die Hand über od. vor die Augen h., manum ad oculos opponere: die Hände vor od. an den Mund h., manus ad os ...
... rei faciendae mihi datur (es wird mir die Möglichkeit gegeben, z.B. die Unserigen konnten weder ihren Dienst tun, ... ... kann, ich vermag, sowohl das Können durch physische Kraft als auch durch äußere Mittel, wie Ansehen, Macht, ... ... habeo, quod tibi in ea re assentiar. – c) daß die Lateiner »ich könnte, ich hätte ...
... de rep. 1, 59. – II) prägn., die wahrnehmende Kraft, 1) die physische: a) die Empfindung, ... ... Cic.: dah. im Plur. = die Empfindungen, Gefühle, die wir hegen, verba, quibus ...
... die durch einen auswärtigen od. einheimischen Sieg verliehene Stellung, d.i. die Folgen des usw. Sieges, ... ... Cels. B) im engern Sinne, die Bestimmung = die aufgestellte Bedingung, der ... ... in Liebesangelegenheiten: a) im guten Sinne, die Heiratspartie, die Partie (meton. auch ...
... ;ι) ἔρεγκον ἐξ ἀντηρίδων ϑυμόν . – Der Lebensmuth u. die frische Kraft wird durch Anstrengung geschwächt; dah. τείρετο δ' ἀνδρῶν ϑυμὸς ... ... ihnen), so bedeutet ϑυμός – 21 die auch sinnlich wahrnehmbare Begierde, die Aeußerung des Begehrungsvermögens u. des Willens, ...
... δ' ἐνὶ βουλῇ , 16, 630, die entscheidende Kraft des Kriegs, die den Kampf vollendet, beruht in den ... ... . 67; οἱ ἐν τέλεϊ ἐόντες , die die Ausführung der Beschlüsse haben, die ein Staatsamt Verwaltenden, die in Amt und Würden, Her . ...
... 2, 19. – b) die Macht = die Truppen, das ... ... , Nep. – c) die polit. Macht, die Vielvermögenheit, der ... ... physische Macht, das Vermögen, die Kraft, Kräfte, Stärke, ...
... Eins zusammengefaßt werden soll, so daß auch hier die hinzeigende Kraft abgeschwächt ist und man die Beispiele mit denen zusammenstellen kann, wo ... ... αἵ schreiben wollten, wo diese Formen die volle hinzeigende Kraft haben, nicht durchgedrungen, nur Il . ... ... κατὰ τὸ σῶμα ἡδοναί , die übrigen, und zwar die leiblichen Vergnügen, Plat. Rep . I ...
... ist keine Ursache da, ich (du usw.) habe nicht Ursache zu usw., nihil est, quod gestias, ... ... , in den Jahren, Ter.: fac animo magno sis, habe usw., Cic.: quaere, quo sit ... ... hominum, non causarum erant, nahmen bloß Rücksicht auf die Personen, nicht auf die Sachen, Liv.: suarum rerum erant, bekümmerten ...
... , wenn ich das Leben habe, wenn ich am Leben bleibe, bei meinem Leben, als Drohung, Komik ... ... α) v. lebl. Subjj., leben, seine natürliche Kraft haben oder behalten, v ... ... .: ut sit, quī vivat, daß er etwas zu leben habe, Unterhalt habe, Ter. – b) irgendwie leben, - ...
... ἄν u. conj ., die wiederholte Handlung in Beziehung auf die Gegenwart oder ohne alle Rücksicht auf eine ... ... 19, 195. 8) wie die andern Zeitpartikeln, wird dann ὡς auch Causalpartikel, da, weil ... ... vielfache Anwendung gestattet, und dem Ausdrucke dadurch eine große Kürze giebt, daß die Ansicht des Subjects ausgedrückt wird, wie hier: ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro