hell , I) nicht dumpf, v. Tone etc.: acutus ... ... ). – fu lgens (blendend hell, bes. vom feuerroten Glanze, z.B. eines Kometen). – ... ... nicht umwölkt, vom Himmel, Tag etc.). – limpidus (von Naturlicht, hell u. klar, nurvom Wasser). – ...
Hehl; kein Hehl aus etwas machen, alqd non celare od. ... ... zur Schau tragen, Gutes u. Böses). – confiteri (offen, ohne Hehl gestehen, Ggstz. celare, infitias ire). – ohne Hehl, aperte; libere.
ἐλ-λείπω , 1) trans., darin ... ... übrig lassen; ἐλπίδα Eur. El . 609; in der Rede übergehen, τοῠτ' αὐτὸ ἡ ζήτησις ... ... ermangeln, hinter dem erforderlichen Maaße zurückbleiben, wie man das oben angeführte προϑυμίας ἐλλ . erkl. kann; πολλοῦ γε καὶ ...
ἐλ-λιπής , ές , der Etwas unterläßt; τῆς ... ... τὸ ἐλλιπές , der Mangel, Pol . 6, 49, 6; τὸ ἐλλ. τῆς γνώμης , Nichtbefriedigung der Wünsche, Thuc . 4, 63. – ...
ἐλ-λοχάω , im Hinterhalte liegen u. den Vorübergehenden auflauern, übh. nachstellen, τινά; ἐλλοχῶν αὖ με ἐνταῦϑα κατάκεισο Plat. Conv . 213 b; Ael. H. A . 6, 4 u. a. Sp.; – ...
ἐλ-λάμπω , darin, darauf leuchten, scheinen, vom Sirius, Archil. frg . 32; Plut. de audit . 5. – Med ., sich in Etwas auszeichnen, hervorthun, Her . 1, 80. 8, 74.
ἔλ-λειψις , ἡ , das Zurücklassen, Unterlassen, Auslassen, bes. Schol . u. Gramm . vom Auslassen eines Wortes, Ellipse; – der Mangel, im Ggstz von ὑπερβολή u. ὑπεροχή , Plat. ...
ἔλ-λειμμα , τό , das Ausgelassene, der Mangel, Fehler; τὰ καϑ' ὑμᾶς ἐλλείμματα , wo ihr nicht eure Schuldigkeit gethan habt, Dem . 2, 27; ein Rückstand bei einer Abgabe, 22, 44; Arist. ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro