īn-fāmis , e (in u. fama), I) ... ... re, Cic.: ob alqd, Tac.: absol., filius, Quint.: male audit, infamis est, Sen.: Plur. subst., obsceni et infames, Lampr. Alex. ...
Schelm , homo infamis (ehrloser Mensch). – homo perfidus (ein treuloser Mensch). – homo fraudulentus (betrügerischer). – homo dolosus (voller List u. Ränke). – homo lascīvus (voll mutwilliger Schäkerei). – ein ausgelernter, durchtriebener Sch., veterator: ...
īnfāmo , āvī, ātum, āre (infamis), in üblen Ruf-, in Schande bringen, Unehre machen, berüchtigt machen, verschreien, I) eig.: a) übh.: alqm, Nep. u.a.: alqd, Cic. u.a. – b) ...
ehrlos , infamis (von Pers. u. Dingen). – infamiā opertus (v. Pers.). – famosus (berüchtigt). – intestabilis (seiner Vorrechte als Bürger verlustig geworden). – jmd. für e. erklären, alqm infamiā notare: e. werden, ...
Verruf , infamia. – in V. kommen, infamem esse coepisse; infamiā aspergi: jmd. in V. bringen, alqm infamare: es bringt etw. ... ... V., alqd alci infamiae est: es steht jmd. in V., alqs infamis est.
īnfāmia , ae, f. (infamis), der üble Ruf, das üble Gerücht, worin ein Mensch od. eine Sache steht, u. die daraus entstehende Schande, der Schimpf, die Schmach ...
dēfāmis , e (de u. fama) = infamis (w. s.), Apul. met. 9, 17.
īnfāmus , a, um, Nbf. v. infamis, Lucil. 11*.
anrüchig , maculosus (voller Makel, z. B. senator). ... ... minus commode audire; minus commodae esse existimationis: a. werden, infamiā aspergi; infamis esse coepi. – Anrüchigkeit , existimatio minus commoda (weniger vorteilhafte Meinung ...
Pestjahr , annus pestilens. – annus pestilentiā infamis (durch eine Pest berüchtigtes Jahr).
Raubstaat , gens latrociniis assueta (an Straßenräuberei gewöhntes Volk). – ... ... – gens avidissima rapiendi (ein sehr raubgieriges Volk). – gens latrociniis infamis (durch Straßenräuberei berüchtigtes Volk). – gens navigiorum spoliis quaestuosa (ein Volk ...
berüchtigt , famosus (von dem man viel und nichts Gutes spricht). – maculosus (dem viele Schandflecken anhaften, anrüchig). – infamis, wegen etwas, ob alqd (in üblem Rufe stehend, auch v. ...
Giftmischer , venefĭcus. – ein berüchtigter G., homo veneficiis infamis: als G. verurteilt werden, veneficii damnari. – Giftmischerei , veneficium (als Handwerk u. Verbrechen). – scelus veneni (als Verbrechen). – Ost auch bl. durch venenum ...
2. verrufen , infamis; infamatus. – ein seiner Seeräubereien wegen v. Volk, gens latrociniis maritimis infamis: v. Bücher, libri improbatae lectionis (ICt.). – v. werden, sein, s. in Verruf kommen, stehen, unter »Verruf«.
īnfāmissimē , Adv. im Superl. (infamis), höchst schmählich, zum größten Skandal, Capit. Pert. 13, 8.
commendābilis , e, Adi. m. Compar. (commendo), empfehlenswert, ... ... m. Ang. wodurch? durch Abl., (Perseus) multis caedibus infamis nec ullo commendabilis merito, Liv.: Pomponius novitate inventi a se operis c., ...
Giftmischerin , venefĭca. – eine berüchtigte G., mulier veneficiis infamis. – als G. verurteilt werden, veneficii damnari.
unde , Adv. (urspr. cunde), von wo her, ... ... hunc (anulum) habuerit? Ter.: unde concitetur risus difficillimum dicere, Quint.: unde sit infamis, discite, Ov. – m. Genet., occipiunt sciscitari, unde natalium secta ...
1. capio , cēpī, captum, ere (vgl. κάπτω, ... ... ob rem iudicandam od. iudicatam, Cic.: captarum pecuniarum ab regibus Illyriorum suspicione infamis, sich habe bestechen lassen von usw., Liv. – β) als ...
dīsco , didicī, ere ( zu διδάσκω), lernen, kennen ... ... ad modum haec fiant, quam quem ad modum his resistatur, Cic.: unde sit infamis, quare male fortibus undis Salmacis enervet tactosque remolliat artus, discite, Ov.: discite ...
Buchempfehlung
Die Sängerin Marie Ladenbauer erblindet nach einer Krankheit. Ihr Freund Karl Breiteneder scheitert mit dem Versuch einer Wiederannäherung nach ihrem ersten öffentlichen Auftritt seit der Erblindung. »Das neue Lied« und vier weitere Erzählungen aus den Jahren 1905 bis 1911. »Geschichte eines Genies«, »Der Tod des Junggesellen«, »Der tote Gabriel«, und »Das Tagebuch der Redegonda«.
48 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro