klingend , sonans. – canōrus (wohlklingend, tonreich). – k. Münze, s. bar (Geld).
grell , horridus (zurückstoßend, v. Farben, Tönen u. der ... ... acer (stechend, blendend, v. der Farbe). – acerbus (zu scharf klingend, v. Tone). – incompositus (plump, – von der Darstellung, dem ...
2. sonus , a, um (sono), tönend, klingend, Isid. orig. 1, 4. no. 4.
sonōrus , a, um (sonor), schallend, klingend, ertönend, rauschend, klangvoll, cithara, Tibull.: flumina, Verg.: tempestas, Verg.: terrificus fremitus et sonorus, entsetzliches, durchdringendes Gebrüll (des Löwen), Gell. – Compar., rationabilius est sonoriusque m. folg. ...
ab-surdus , a, um, (vgl. susurrus, surdus) ... ... , I) eig., gegen das Gehör, die Ohren beleidigend, widrig klingend, grell, unrein, sonus (der Frösche), Cic. poët.: vox ...
... tinnulus , a, um (tinnio), klingend, schellend, I) eig.: vox, Pompon. com. fr., ... ... der gaditanischen Jungfrauen, Stat. – II) übtr., hohltönend, -klingend, rhetor, Quint. 2, 3, 9: verba, Hieron. epist ...
tinnilis , e (tinnio), klingend, plectrum, Ven. Fort. vit. Mart. 4, 39.
per-argūtus , a, um, I) sehr hell ertönend, -klingend, Apul. met. 10, 18 u.a. – II) bildl., sehr scharfsinnig, -geistreich, sehr witzig, homo, Cic. Brut. 176.
raucisonus , a, um (raucus u. sonus), heiser klingend, dumpf tönend, raucisonoque minantur cornua cantu, Lucr. 2, 619: cantus cornicum, Lucr. 5, 1082: bombi, Catull. 64, 263.
suāvisonus , a, um (suavis u. sono), lieblich tönend, -klingend, echo, Acc. tr. 572: melos, Naev. tr. 25.
lūctisonus , a, um (luctus u. sono), traurig klingend, kläglich, mugitus, Ov. met. 1, 732.
aequisonus , a, um (aequus u. sono), gleich klingend, voces, Boëth. de music. 5, 6 u. 11.
hochtrabend , I) im allg. = stolz, w. s. – ... ... von der Rede u. v. Redner: magnificus. in magnificentiam compositus (prächtig klingend, z.B. oratio). – inflatus. tumidus (schwülstig, z.B. ...
grandisonus , a, um (grandis u. sono), erhaben klingend, Sedul. carm. 1, 2.
σύμ-φωνος , zusammentönend, -klingend, χορδαί , H. h. Merc . 51; gew. übertr., übereinstimmend, einträchtig, einig, δᾶμον τράποι σύμφωνον ἐφ' ἁσυχίαν , Pind. P . 1, 70; Soph. O. R . ...
ἑτερό-πνοοι ἔναυλοι , heißt die Doppelflöte, von verschiedenem Hauche, verschieden klingend, Anacr . 24, 6 (65, 4).
κακ-έμ-φατος , übel klingend, bes. von übler, unanständiger Nebenbedeutung, nach Hesych . auch ἄδοξος, ἀκλεής , von üblem Ruf. – Adv . κακεμφάτως , Schol. Ar. Ran . 426 Eccl . 1040. ...
ἀγροικό-τονον , μέλος Ar. Ach . 645, bäurisch klingend, wo Brunck änderte ἀγροικότερον .
turpis , e (zu altindisch trápatē, schämt sich [= wendet ... ... turpia membra fimo, Verg.: turpes morbo viri, Hor., – b) garstig klingend, Cic. or. 158. – II) übtr., im moralischen Sinne, ...
Buchempfehlung
Der junge Naturforscher Heinrich stößt beim Sammeln von Steinen und Pflanzen auf eine verlassene Burg, die in der Gegend als Narrenburg bekannt ist, weil das zuletzt dort ansässige Geschlecht derer von Scharnast sich im Zank getrennt und die Burg aufgegeben hat. Heinrich verliebt sich in Anna, die Tochter seines Wirtes und findet Gefallen an der Gegend.
82 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro