Bett , I) eig.: lectus. lectulus (beide sowohl Schlaf- ... ... zum Schlafen). – grabātus (niedriges Ruhebett, auf dem man auch saß, für Kranke u. Studierende). – lecticula lucubratoria (Faulbett, auf dem die Alten bei ...
Sofa , lectus. lectulus (Lagerstatt im allg.). – grabātus (niedriges Ruhebett, auf dem man auch saß, für Kranke und Studierende).
arcera , ae, f. (arca), ein bedeckter Wagen, dessen sich kranke u. schwache Personen zu bedienen pflegten, ehe die Sänften aufkamen, arceram sternere (zurechtmachen), XII tabb. b. Gell. 20, 1, 25. Varr. sat ...
lectīca , ae, f. (lectus), I) die Sänfte ... ... ) getragen und in den ältesten Zeiten nur auf Reisen u. für Kranke gebraucht; in späteren Zeiten auch in der Stadt verwendet, u. zur Bequemlichkeit ...
laganum , ī, n. (λάγανον ... ... Ölplatz, in Öl gebackene Plinse, als leichte Speise für Kranke, Cels. 2, 22 u. 8, 7: als Speise für ...
grabātus (grabbātus), ī, m. (κράβατος), ein niedriges Ruhebett für Kranke u. Studierende, bes. aber als Möbel armer Leute, Varro LL. 8 ...
... ;ομεῖον, für Kranke). – xenodochīum (ξενοδοχεῖ ... ... – nosocŏmus (νοσοκόμος, für Kranke). – xenodŏchus (ξενοδόχος ...
īnfīrmor , ārī (infirmus), schwach-, entkräftet-, siech-, krank sein ... ... . – Partiz. subst., infīrmantēs, ium, m., Schwache, Sieche = Kranke, Sulpic. Sev. vit. Martin. 18, 5; epist 2, 12 ...
cynanchē , ēs, f. (κυνάγχη), die Hundebräune, eine Entzündung der Atemwerkzeuge, wobei der Kranke die Zunge herausstreckt, Cael. Aur. acut. 3, 1, 3.
paracynanchē , ēs, f. (παρακυν ... ... Hundebräune, eine Entzündung der Seitenteile des menschl. Rachens, wobei der Kranke die Zunge herausstreckt, Cael. Aur. de morb. acut. 3, 1, ...
rhīgolethron , ī, n. (ῥιγόλεθρον), Frosttod, v. warmem Wasser, in das Kranke zur Vertreibung des Frostes gebracht werden, Cael. Aur. de morb. chron. ...
valētūdinārius , a, um (valetudo), kränklich, krank (Ggstz. ... ... – II) subst.: A) valētūdinārius, iī, m., der Kränkelnde, Kranke, Patient, Cels. u. Sen.: v. Soldaten, Macer ...
κυν-άγχη , ἡ , Hundebräune, eine Entzündung der Athmungsorgane, wobei der Kranke die Zunge herausstreckt, vgl. συνάγχη . – Bei Rhian . 8 (VI, 34) ἐπαυχένιος κυν ., Hundehalsband, wie Leon. Tar . 34 (VI, ...
σκίμ-πους , ποδος, ὁ , ein Klappstuhl ... ... , für Reisende, die sich darauf liegend wie in einer Sänfte tragen ließen, für Kranke u. für Studirende; Ar. Nubb . 255. 699; Plat. Prot ...
πιττάκιον , τό , lat. pittacium , 1) ein Läppchen, Stückchen Leder, mit Salbe zu bestreichen u. auf Wunden od. sonst kranke Theile des Leibes zu legen, wofür man auch πεττύκια geschrieben findet, Piers ...
κροκτδίζω ( κροκύς ), das Rauhe von der Wolle, od. die Flocken am Kleide ablesen, absuchen, wie Wahnsinnige oder Kranke im hitzigen Fieber zu thun pflegen, Medic . Vgl. κροκύς.
νοσο-κομέω , Kranke pflegen, Sp ., wie D. L . 4, 54.
ἑτερόῤ-ῥοπος , sich auf die eine von ... ... , eigtl. von der Wagschale, hinhangend, Hippocr ., bei dem z. B. Kranke, welche über die Krisis hinaus entweder auf dem Wege zur Besserung od. zum ...
λυκ-ανθρωπία , ἡ , eine Krankheit aus Melancholie, wobei der Kranke des Nachts umherläuft u. wie ein Wolf heult, Sp .
χονδρο-πτισάνη , ἡ , Ptisane von Graupen, Graupenschleim, für Kranke, zu trinken, Medic .
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro