leichtsinnig , levis. levitate praeditus (flüchtig und unüberlegt). – vanus (windbeutelig, l. in Versprechungen, Reden etc.). – mobilis (wankelmütig). – temerarius (unbesonnen). – neglegens (unachtsam, nachlässig). *etwas (ein wenig) l., leviculus. ...
hinleben , leichtsinnig, in diem vivere.
dissolūtē , Adv. (dissolutus), aufgelöst, I) ohne ... ... II) übtr.: a) ohne Energie, dah. auch fahrlässig, leichtsinnig, minus severe (res confecta est) quam decuit, non tamen omnino dissolute ...
Leichtfuß , homo levis. – ein kleiner L., homo leviculus ... ... levitatis. – leichtfüßig , a) eig.: velox. – b) uneig., leichtsinnig: levis. – Leichtfüßigkeit , a) eig.: velocitas. – b ...
levianimus , a, um (levis animus), leichtsinnig, Mar. Victorin. 1, 4, 93. p. 23, 9 K.
wankelmütig , infirmus (unzuverlässig). – inconstans (unbeständig). – levis (leichtsinnig, flatterhaft). – mutabilis (veränderlich in seinen Entschlüssen). – mobilis (beweglich, immer von einem Entschluß zu einem andern übergehend). – varius (abwechselnd, bald so, bald ...
flatterhaft , levis (leichtsinnig). – mobilis. inconstans. volaticus (veränderlich, unbeständig in Meinungen u. Gesinnungen). – Flatterhaftigkeit , levitas (Leichtsinn). – ingenii mobilitas (Veränderlichkeit). – inconstantia (Unbeständigkeit, Inkonsequenz). – flatterig , s. flatterhaft.
charakterlos , infirmus (schwach von Charakter, unzuverlässig, Ggstz. firmus ... ... (unbeständig, inkonsequent im Denken u. Handeln, Ggstz. constans). – levis (leichtsinnig, flatterhaft, Ggstz. gravis). – mobilis (beweglich, wankelmütig). – varius ...
leichtfertig , petu lans (lose, ungezogen). – levis (leichtsinnig). – dissolutus (locker), parumverecundus, eben nicht schamhaft, z.B. verba). – l. Scherze, ioca petulantia; iocorum petulantia. – Adv. petulanter; parum verecunde. ...
indīligenter , Adv. (indiligens), unachtsam, nachlässig, leichtsinnig, Plaut. mil. 28. Cic. de inv. 2, 11; ad Att. 16, 3, 2. – Compar. indīligentius, Caes. b. G. 2, 33, 2.
verschleudern , dissolute vendere (leichtsinnig verkaufen, z.B. decumas). – abicere (gleichs. wegwerfen = leichtsinnig u. unnütz ausgeben, z.B. pecuniam; und = um geringen Preis verkaufen, z.B. merces, aedes). – verschleudert werden, auch ...
εὐ-χερής , ές , mit Leichtigkeit, geschickt handhabend, bes. tadelnd; leichtsinnig, unbeständig, Dem . 21, 103; καὶ παράβολος Plut. Arist . 2; a. Sp .; so εὐχερὴς ἀνήρ comic . bei ...
ῥᾴ-θῡμος , von leichtem Herzen, Gemüth, leichtsinnig , nachlässig, sorglos; Soph. El . 946; dem Vergnügen ergeben, Plat. Theaet . 166 a u. öfter; ἄφϑονον καὶ ῥᾴϑυμον αὑτοῖς κατεστήσαντο τὸν βίον , Isocr . ...
ῥᾳ-θῡμέω , leichtsinnig, nachlässig, sorglos sein, dem Vergnügen, der Liebe ergeben sein, in B. A . 300 erkl. τὸ ἀργεῖν ἢ κατατρυφᾶν ἢ τοῖς ἀφροδισίοις σχολάζειν ; auch in gutem Sinne, sorglos sein, Plat. Legg ...
μαψίδιος , auch 2 Endgn, thöricht, leichtsinnig , unbedachtsam; μαψίδιον ἔχει φάτιν , Eur. Hel . 259; Theocr . 25, 188; μαψιδίη κόνις , Agath . 39 (VII, 602). Bei Hom . nur im adv . μαψιδίως , ...
πέρπερος , 2 Endgn, windbeutelig, leichtsinnig, bes. von geschwätzigen, eiteln Menschen, die mit Etwas großthun, bes. wie ἀλαζών , mit etwas Lügenhaftem, von ihnen selbst Ersonnenem; καὶ λάλος , Pol . 32, 6, 5. 40, 6, 2; vgl ...
χαλί-φρων , ονος, ὁ, ἡ , ... ... schlaffes ( χαλάω ) Geistes oder ungezügeltes Geistes, dah. Ggstz von πυκινόφρων , leichtsinnig, thöricht, unverständig, neben νήπιος , Od . 4, 371. 19, ...
φλοι-ώδης , ες , rindenartig, -ähnlich, wie Rinde, bes. leicht, wie Kork; dah. übrtr., leichtsinnig, ohne Gewicht, unbedeutend; Plut. de prof. virt. sent. p . ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro