loquor , locūtus sum, loquī (viell. zu griech. λάσκω, ελακον), ... ... mit od. zu jmd., Ter. u. Cic. (vgl. tecum loquor, ich spreche mit dir, ich meine dich, Plaut.): cum aliis minimum ...
locor , s. loquor.
meinen , I) glauben, dafürhalten: credere usw. die Synon. ... ... meinst du? quid tibi videtur?: ich spreche, wie ich es meine, loquor ut opinor; loquor ex animi sententia. – In weit. Bed. ist »meinen« = sagen ...
loquāx , ācis (loquor), redselig, geschwätzig (Ggstz. mutus, tacitus), a) v. Pers.: convivae, Varro fr.: loquax magis quam facundus, Sall. fr.: senectus est naturā loquacior, Cic.: homo omnium loquacissimus, Cic.: loquacem esse de alqo ...
ē-loquor , locūtus sum, loquī, I) heraussagen, herausreden, aussprechen, aufzählen, alqd, Plaut., Cic. u.a.: m. Dat., jmdm. sagen, oft bei Plaut. (s. Brix Plaut. mil. 476): absol., ...
locūtio , ōnis, f. (loquor), I) das Reden, Sprechen, die Sprache, Rede, 1) übh. (Ggstz. reticentia, Cic. de off. 1, 146), cotidiana, das t. Gespräch, Cornif. rhet.: pulchra, ...
loquēla (in den besten Handschrn. loquella), ae, f. (loquor), I) das Reden, die Rede, Plaut. cist. 741 Goetz. Lucr. 5, 230. – II) übtr.: 1) das Wort ...
locūtor , ōris, m. (loquor), der Sprecher, sermonis exotici, Apul. met. 1, 1. – Insbes., a) der Meister der Rede, ut locutor nobilis ait, Augustin. de civ. dei 14, 5. p. ...
locūtus , Abl. ū, m. (loquor), das Sprechen, soluto locutu, liberā oratione, Apul. flor. 15. p. 19, 1 Kr.
al-loquor (ad-loquor), adlocūtus sum, alloquī, ansprechen, anreden, an jmd. od. an eine Menge eine Ansprache od. Anrede halten, jmd. od. eine Menge begrüßen, zuw. auch = jmdm. ...
ob-loquor , cūtus sum, loquī, I) gegen jmd. od. etw. reden, dareinreden, widersprechen, 1) im allg.: alci, Plaut., Cic. u.a.: absol., Plaut. u. Cic. – 2) insbes.: ...
loquitor , ātus sum, ārī (Intens. v. loquor), sprechen, Plaut. Bacch. 803: loquitari dediscere, Apul. flor. 15. p. 19, 13 Kr.
dē-loquor , loquī = loquor, Greg. M. epist. 9, 130.
ex-loquor , s. ē-loquor.
col-loquor , locūtus sum, loquī (con u. loquor), mit jmd. sich besprechen, sich unterhalten, sich unterreden, unterhandeln, ex equis, Caes.: cum alqo, Cic.: de muro cum alqo, Caes.: cum alqo per litteras, Cic.: ...
prō-loquor , locūtus sum, loquī, heraussagen, aussprechen, sich auslassen, äußern (Ggstz. tacere), I) im allg.: cogitata, Ter.: id apud vos, Plaut.: mendacium parenti, Plaut.: quod pro-loqui piget, Liv. – m. folg. ...
Schwärmen , das, comissatio (nächtliches Trinkgelag). – Schwärmer , ... ... ). – insanus (ein Narr, der. Idealen nachjagt, z.B. si loquor de re publica quod oportet, insanus existimor). – Schwärmerei , comissatio ...
verēcundē , Adv. (verecundus), schüchtern, blöde, sittsam, bescheiden, tum ille timide vel potius verecunde... inquit, Cic.: ... ... modeste quam hospitum coniuges ac matres iussit, Liv.: verecundius hac de re iam dudum loquor, Cic.: verecundius ad prandium invitavit, Amm.
loquentia , ae, f. (loquor), im tadelnden Sinne, was eloquentia im guten, ein gutes Mundwerk, Redefertigkeit, Zungenfertigkeit, Iul. Candid. in Plin. ep. 5, 20, 5; vgl. Val. Prob. b. Gell. ...
locūtilis , e (loquor), beredt, facundia, Apul. met. 11, 3 H.
Buchempfehlung
Zwei weise Athener sind die Streitsucht in ihrer Stadt leid und wollen sich von einem Wiedehopf den Weg in die Emigration zu einem friedlichen Ort weisen lassen, doch keiner der Vorschläge findet ihr Gefallen. So entsteht die Idee eines Vogelstaates zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Götter. Uraufgeführt während der Dionysien des Jahres 414 v. Chr. gelten »Die Vögel« aufgrund ihrer Geschlossenheit und der konsequenten Konzentration auf das Motiv der Suche nach einer besseren als dieser Welt als das kompositorisch herausragende Werk des attischen Komikers. »Eulen nach Athen tragen« und »Wolkenkuckucksheim« sind heute noch geläufige Redewendungen aus Aristophanes' Vögeln.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro