Macht , 1) Kraft, physisches Vermögen ... ... , an Geld und Gütern, Macht und Einfluß; diese beiden auch von der Macht eines Volkes, Staates). ... ... IV) ein Wesen, das. Macht hat: vis (gewaltsam verfahrende Macht, Gewaltmacht, z.B. ne ...
Heereskraft, -macht; z.B. die ganze H., omnes od. totae copiae; omnes od. totae vires. – mit aller H., equis virisque od. viris equisque od. asyndetisch equis viris, viris equis; omnibus od. totis ...
Weg , der, via (die Bahn, auf der man geht ... ... zu gelangen). – iter (der Gang, den man nach einem Orte bin macht, der Marsch, die Reise, und der Gang, der nach einem Orte hingeht ...
Not , die, I) Mühe, Anstrengung: negotium. – labor (Mühsal). – molestia (Beschwerde). – jmd. od. etw. macht mir N., ich habe mit jmd. od. etw. meine (liebe) N ...
Hand , I) eig. u. bildl.: manus (ebenso allgemein ... ... Wort, in eig. u. bildl. Bed., z.B. Hand, d.i. Macht, in der etw. steht, Hand, d.i. Handschrift, die jmd. ...
2. cito , āvi, ātum, āre (Frequ. v. ... ... . erhalten, 1) Lebl.: alumen fossile in foramen coniectum dentem citat, macht wackeln (locker), Cels.: medicamentum, quod umorem illuc citat, die krankhaften ...
iter , itineris, n. (zu ire), I) das Gehen = der Weg, Gang, den man nach einem Orte macht, A) eig. u. übtr.: 1) im allg.: iter ...
Gott , deus (im allg.). – ... ... . auch bl. numen (eig. der Wink, der mächtige Wille, die Macht Gottes; dann auch die Gottheit selbst, insofern ste ihre Majestät u. Macht wirksam zeigt). – die Götter, dei (di). divi (übh.); ...
... , sed haec hactenus], u. bei Einwürfen, die man sich selbst macht). – sed tamen. verumtamen (um die unterbrochene Rede wieder aufzunehmen. ... ... an meine Stelle, fac, quaeso, qui ego sum, esse te: macht doch! agitedum!: schreib doch! fac scribas!: ...
Iūno , ōnis, f. (wohl zu iuvenis, iūnior, ... ... Schwester u. Gemahlin Jupiters, bei den Römern Götterkönigin, die Reichtum u. konigl. Macht verleiht, Göttin der Ehe u. daher auch der Geburten, von den Frauen ...
Idee , I) Vorstellung von etwas: intellegentia (das Vorhandensein einer ... ... Kenntnis einer Sache). – notio (der Begriff, den man sich von etwas macht). – opinio. suspicio (die Meinung, Vermutung, die. man über etw ...
Lärm , strepitus (lautes Geräusch). – turba (Unruhe, ... ... . der Lärm, den eine in Unruhe geratene Menge, ja auch eine einzelne Person macht); verb. strepitus et tumultus. – blinder L., tumultus vanus. ...
... ., me alqd delectat od. iuvat; alqā re delector: es macht mir Sp., zu etc., delector od. me delectat m. Infin.; iuvat m. Infin.: es macht mir Sp., daß du etc., iuvat me m. Akk. u ...
Chef , caput (Haupt, Stimmführer u. dgl.). – princeps ... ... (Anführer). – magister (als Vorsteher, der die Leitung des Ganzen und alle Macht in Händen hat, z. B. Ch. einer Handelsgesellschaft, magister societatis). ...
Hilfe , auxilium (die Hilfe als Zuwachs an Macht u. Kraft; dah. Plur. auxilia, die Hilfstruppen). – subsidium (die im Rücken bereitgehaltene Hilfe, die Hilfe für den Fall der Not u. Gefahr, der Rückhalt; dann, im ...
Recht , das, I) die Befugnis, etwas zu tun: ius. – potestas (die Macht als Recht, zu handeln). – »das Recht zu etc.«, im Latein. oft durch ein Subst. auf ... io od .... us, z.B ...
Reise , iter (der Gang, den man nach einem Orte hin macht, z.B. molestum). – via (der Weg, sofern man auf ihm geht, z.B. de via fessus). – profectio (das Aufbrechen, der Antritt der Reise, ...
aegrē , Adv. m. Compar. u. Superl. ( ... ... mir verdrießlich, tut mir leid, -weh, es kränkt-, schmerzt-, verdrießt mich, macht mir Kummer, Plaut. u. Ter. (vgl. Ussing Plaut. ...
ē-levo , āvī, ātum, āre, in die Höhe heben ... ... altum, Apul.: oculos, erheben, Vulg.: poet., elevat hunc pluma, macht zu einem Vogel, Claud.: fuit staturā elevatā decorus, gerade aufgerichteter, ...
piget , uit od. itum est, ēre, I) eig ... ... , -Unlust, -Mißmut, -Widerwillen, es verdrießt mich, tut mir leid, es macht mich mißmutig, mit Acc. pers. u. Genet. rei, ...
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro