sānus , a, um, gesund, heil, I) ... ... : alqm sanum facere, Cic.: si eo medicamento sanus factus est, Cic.: sanus fiet ex eo morbo, Cato. – ... ... od. sanusne es? od. bl. sanus es? bist du recht klug? recht bei ...
... k., mente captus; demens; insanus: nicht recht k., male sanus. – ein k. Benehmen, prudentia. – k. sein, ... ... , aetate rectius sapere. – bist du k.? sanusne es? satin sanus od. sobrius es? – ich hielt es für ...
sānē , Adv. (sanus), I) vernünftig, mit Vernunft, amare, Plaut.: sane sapio et sentio, ich bin völlig bei Vernunft u. Besinnung, Plaut.: non ego sanius bacchabor Edonis, Hor. carm. 2, 7, 26. – II) ...
sāno , āvī, ātum, āre (sanus), heilen, gesund machen, I) eig.: alqm, Nep.: vomicam, Cic.: tumorem oculorum, Cic.: cancrum, Augustin.: crura, Prop.: dolores, Plin.: vulnus, Plin.: corpora vix ferro quaedam sanantur acuto, Ov ...
heil , sanus (gesund). – integer (noch ganz, unversehrt). – sincerus (noch oder wieder so beschaffen, wie es von Naturwar); verb. (= ganz heil) integer et sincerus, sincerus integerque. – h. werden, s. heilen no ...
valeo , valuī, valitūrus, ēre (zu gotisch waldan, ahd ... ... , I) eig.: A) im allg.: a) übh.: sanus homo, qui bene valet, Cels.: puer ille ut magnus est et multum ...
aeger , gra, grum (viell. verwandt mit dem lettischen īgt ... ... unwohl, unpäßlich, krank, leidend, angegriffen, erschöpft (Ggstz. sanus), a) v. leb. Wesen, deren Körper usw.: α) v ...
gesund , sanus (im allg., körperl. u ... ... corporibus). – g. u. wohl, sanus et salvus; salvus et sanus. – ein g. Mensch, ein Gesunder, homo sanus; oft auch bl. sanus; integer: in gesunden Tagen, ...
dē-mēns , mentis, Abl. auch menti, Nep. Paus. ... ... , im mildern Sinne unsinnig, verblendet, betört (Ggstz. sanus), a) v. Pers., summos viros desipere, delirare, dementes esse dicebas ...
betört , male sanus.
īn-sānus , a, um, ungesund; dah. I) passiv = A) seelenkrank = vernunftlos, toll, wahnsinnig, gew. Plur. insani subst., Wahnsinnige, Cic. u. Sen. – B) übtr.: 1) ...
sānitās , ātis, f. (sanus), die Gesundheit, I) eig., der physisch gesunde Zustand, dah. auch die Genesung (Ggstz. imbecillitas, Quint. 12, 10, 15. Augustin. de civ. dei 19, ...
ve-sānus (vaesanus), a, um, nichts weniger als vernünftig, wahnsinnig, rasend, unsinnig, überspannt, a) v. leb. Wesen: homo vesanissime, Plaut.: remex, Cic.: poëta, Hor.: Alexander, Sen.: leo, wild, Hor. – ...
sānātēs , um, m. (sanus), die begnadigten Völker ober- u. unterhalb Roms, die als Klienten die Äcker der Vornehmen ( forctes = fortes) bebauten, XII tabb. b. Gell. 16, 10, 8. Fest ...
sānēsco , ere (sanus), gesunden, gesund-, heil werden, v. Pers., Cels.: corpus sanescit, Cels.: vulnera sanescunt, Colum.: ulcera difficile sanescunt, Plin.
sānifer , fera, ferum (sanus u. fero), gesund machend, Heil bringend, virtus, Paul. Nol. carm. 20, 218.
sāniter , Adv. (sanus), vernünftig, Afran. com. 220.
aegrōtus , a, um (aeger), unwohl (Ggstz. sanus), I) physisch unwohl, unpäßlich, leidend, krank, siech, puerpera, Ter.: collegam aegrotum visere, Calp. Pis. fr.: aegrotum ad alqm venire, Cic.: v. Staatskörper, ...
furiōsus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... , rasend, unsinnig, sowohl durch Geistesstörung als durch leidenschaftliche Aufregung (Ggstz. sanus), v. Pers., si furiosus est, XII tabb. fr.: pars exercitus ...
besonnen , moderatus (in seinen Leidenschaften Maß haltend, mit besonderer Mäßigung verfahrend). – sanus (der gesunden Verstand hat u. diesem gemäß handelt, z. B. orator). – constans (geistig od. moralisch fest, konsequent im Handeln). – ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro