... od. durch Verba frequentativa, z.B. oft lesen, lectitare: oft besuchen, frequentare. – öfter , öfters , saepius; crebrius: sehr oft , saepissime; persaepe; creberrime; frequentissime; permultum: ziemlich ... ... tam saepe; toties; saepissime (so sehr oft, z.B. habe ich dich gebeten etc.): ...
... nec n. valde (zu sehr) umquam nec n. saepe (zu oft), Cic.: n. multa, Cic.: ne quid nimis, Ter.: n ... ... ., od. haud nimis, Liv., nicht allzusehr, d.i. nicht sehr, nicht sonderlich. – mit folg. ...
sēvir u. sexvir , virī, m. (sex u ... ... Männern, I) seviri Augustales, die sechs obersten Priester zu Ehren des Augustus, sehr oft in Inschrn., zB. Corp. inscr. Lat. 5, 3354 u. ...
arātor , ōris, m. (aro), I) der Pflüger, 1) im allg., Cic. u.a., sehr oft poet. für Landmann (agricola) übh., Lucr., Verg. ...
vielmal , saepe. saepenumero (oft). – crebro (häufig, wiederholt). – iterum atque iterum ( ... ... neuem). – etiam atque etiam (noch einmal und noch öfter; inständigst, sehr, bei den Verben »bitten etc.«). – wie vielmal, quotiens: ...
per-saepe , Adv., sehr oft, Cic. u.a. – in der Tmesis, per pol saepe peccas, Plaut. Cas. 370.
... sehr, in so hohem Grade , wie οὕτως und ὥς; oft bei Hom ., einem Satze mit ὡς entsprechend Il . 3 ... ... O . 205; ὧδ' ἠμείψατο Soph. Phil . 378; so sehr , τίς ὧδε τλησικάρδιος ϑεῶν ὅτ ῳ τάδ' ἐπιχαρῆ ...
crēbriter , Adv. (creber), wiederholentlich, wiederholt, sehr oft (in der Zeit), Vitr. 2, 8, 2; 7, 3, 1 u.a. Apul. met. 1, 21; 3, 15 u.a.
hintennach , s. hinterher. – von hinten (her ), a tergo u. sehr oft durch das Adjektiv aversus (vom Rücken her, im Rücken, z.B. aversos boves in speluncam traxit). – a fine. ab ultimo od. ab ...
per-celebro , āvī, ātum, āre, I) sehr häufig tun, anhäufen, mala, Arnob. 2, 43. – II) insbes., etwas oft im Munde führen, im Pass. = im Munde der Leute ...
... ἦ τι μάλα χρεώ , fürwahr, Etwas ist sehr Noth, Il . 9, 197, vgl. 10, 172; ... ... inf ., τὸν δὲ μάλα χρεὼ ἑστάμεναι κρατερῶς , den trifft sehr das Bedürfniß, dem thut es sehr Noth, fest zu stehen, 11, ...
... , ion. u. ep. λίην (λι -), sehr, gar sehr , zu sehr, Hom . oft, wie das spätere ἄγαν; λίην μέγα, λίην ... ... λίαν στένε , nicht zu sehr, Soph. El . 1163 u. öfter; Eur., Comic ., ...
per-frequento , āre, sehr oft besuchen, Nisam montem, Mythogr. Lat. 1, 120.
hunderttausend , centum milia. – hunderttausendmal , centies milies. – centies. sescenties (hundertmal, sechshundertmal, übtr. = sehr oft).
ἔγχος , τό , die Lanze, der Speer , wahrscheinlich ... ... d. Griech. Etymol . 2 S. 86, 247. Bei Homer sehr oft. Nach einer irrigen Ansicht alter Homeriker bezeichnet ἔγχος bei Homer auch das ...
... Hom . u. a. D ., att. αἰκής , dasselbe, sehr oft Hom ., λοιγός Il . 1, 456, πληγαί 2, 264, ἔργον u. πότμος oft; οὔ οἱ ἀεικές , es paßt sich wohl für ihn, ...
... Partikel τοι , darum, deshalb, demnach also; oft dient es bei den Att. die Rede wieder aufzunehmen und fortzusetzen, ... ... auch mit leichter Ironie, Soph. O. R . 1067; Ar . oft; Xen . u. Folgde; zu Anfang des Satzes steht es sehr selten, s. Lob. Phryn . 342; Jae ...
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro