Laune , ingenium (Naturell, auch im Plur. = Launen, ... ... – libīdo (die Laune, Launen, d.i. die ungeregelten Begierden u. Wünsche. mit denen jmd. verfährt, etw. verlangt etc.). – studia ōrum, ...
Segen , I) eig.: bona omina, n. pl . (gute Wünsche, die man ausspricht). – den S. sprechen, geben, bene precari; überjmd. den S. sprechen, alqm bonis ominibus prosequi: unter dem S. aller, omnibus laeta ...
uti-nam , Adv., beim Wunsche, daß doch, möchte doch, wenn doch, hoffentlich, primus ille, et utinam ultimus, exemplum proscriptionis invenit, Vell.: utinam incumbat in causam, Cic.: utinam haberetis, Cic.: utinam hinc abierit, Plaut.: utinam sit ...
aviditās , ātis, f. (avidus), die instinktartige, hastige, ungeduldige ... ... I) im allg., m. subj. Genet., av. animi (deiner Wünsche), Curt. 7, 8 (31), 12. – m. obj. ...
... mit dem Seinigen zufrieden). – continens (seine Begierden und Wünsche einschränkend). – parce vivere assuetus (enthaltsam ... ... B. vivere). – Genügsamkeit , continentia (Einschränkung seiner Begierden und Wünsche). – animi aequitas (Gleichmut in bezug auf Wünsche und Verlangen).
nachrufen , jmdm., alqm voce sequi od. prosequi. – ... ... n., nachschreien). – jmdm. Scheltworte n., alqm contumeliosis verbis prosequi: gute Wünsche, alqm bonis od. faustis ominibus prosequi.
Träumerei , somnium. – Träumereien, somnia; optata, n. pl. (bloße Wünsche).
con-cupīsco , pīvī od. piī, pītum ... ... nach etw. Begehren (Verlangen) tragen, begehrlich sein, sich mit dem Wunsche nach etw. tragen, etw. zum Ziele seiner Wünsche machen, auf etw. Anspruch machen, etwas ...
falsiloquus (falsilocus), a, um (falsus u. loquor), ... ... in.: m. Genet., quarum rerum te falsilocum mihi esse nolo, doch wünsche ich, daß du dabei nicht lügest, Plaut. capt. 264. – b ...
Luftschicht , caelum; aër. Vgl. »Luft«. – Luftschloß ... ... bildl., somnium. – Luftschlösser, auch optata, n. pl. (kühne Wünsche). – sich Luftschlösser bauen, somnia sibi fingere. – Luftspringer , als ...
unerfüllbar; z.B. un. Wünsche, *optata, quae non eveniunt. – un. Wünsche hegen, *optare, quae non eveniunt.
nachschicken , submittere (hinterher schicken). – Truppen n., copias ... ... Leute zur Verfolgung (der Flüchtlinge) nachsch., mittere qui sequantur: jmdm. gute Wünsche nachsch., alqm bonis od. faustis ominibus prosequi.
Nachgiebigkeit , facilitas (Willfährigkeit). – indulgentia (Nachsicht). – obsequium (Fügsam keit in die Wünsche und Launen anderer). – zu große N., nimia obsequentia: jmdm. N. beweisen, alci od. alcis voluntati morem gerere od. obsequi. ...
Überspanntheit, Überspannung , supervacanea desideria (überspannte Wünsche). – nimia de se opinio (allzu hohe Meinung von sich).
ut , urspr. Form utī , arch. utei, ... ... u. Beteuerungen, so wahr, so wahr wie usw., so wahr ich wünsche, daß usw., so wahr mir Gott helfe, so usw., ita me ...
... s. mēnsūra: sua vota, seine Wünsche betreiben, vortragen, Ov. – u. bes. γ) der ... ... . – b) als Zeichen der Zustimmung, bes. aber zugleich mit dem Wunsche, auf etwas anderes zu kommen, age u. age age, ...
... , mit Coniunctiv, so wahr ich wünsche, daß... so gewiß, ita vivam, ut maximos sumptus facio, ... ... . – verkürzt, sollicitat, ita vivam (so wahr ich zu leben wünsche), me tua valetudo, Cic.: saepe, ita me di iuvent, te ...
sīc , Adv. (von der Wurzel i [wovon auch ... ... ita), sic mit Konjunktiv.... ut mit Indikat., so wahr ich wünsche, daß usw.... so gewiß, quoque minus dubites, sic ...
gut , bonus (tüchtig, tauglich in physischer und moralischer Hinsicht, ... ... auch v. Menschen = gut zu etwas passend). – prosper. secundus (dem Wunsche gemäß, günstig, Ggstz. adversus; z.B. res prosperae: u ...
Buchempfehlung
Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.
358 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro