Wal , s. Walfisch.
Wahl , I) die Handlung des Wählens: delectus. electio ... ... – eligendi iudicium (entscheidende Wahl, Entscheidung). – iudicium deligentium (entscheidende Wahl, Entscheidung der Wählenden). ... ... . der Worte, verborum delectus elegans; elegantia verborum, orationis: in der Wahl der Worte zu ängstlich, ...
Wall , vallum (der eigentliche Wall. verbunden und befestigt durch Palisaden, Pfähle, Flechtwerk). – agger (die aufgefüllte Erde, Steine u. Schutt). – einen W. aufwerfen, errichten, aggerem iacĕre od. exstruere; vallum ducere: mit W. ...
1. ve , enklitische Partikel (vgl. altind. vā, griech. ηὲ aus ηϝέ), oder, wenn die Wahl zwischen mehreren Dingen freigelassen wird, oder auch, oder wohl (etwa) ...
vel (eig. Imperat. v. volo, also: ... ... zur Trennung mehrartiger Dinge, wobei die Annahme des einen der subjektiven Meinung oder Wahl überlassen wird (während aut Verschiedenartiges entegensetzt; doch setzt Tacitus oft ...
fingo , fīnxī, fictum, ere ( altindisch dēgdhi, er bestreicht, verkittet, dēhī, der Damm, Wall, griech. τειχος, τοιχος für θειχος, θοιχος), I) eine Masse od. in einer Masse formen, gestalten, bilden, bildend ...
... si mihi optio daretur, utrum malim defendere, an etc., mir die Wahl gestellt würde, ob ich... oder ob ich usw., Cic.: so ... ... Cic.: ex collegis optione a senatu datā, obwohl ihm der S. die Wahl eines Kollegen freigestellt hatte, Liv. – II) masc. ...
obiex , obicis, c. (v. obicio), alles, was ... ... Riegel, Verg. u. Tac. – b) der Damm, Wall, ab obice (infolge des Dammes) saevior ibat, Ov.: v ...
vāllo , āvī, ātum, āre (vallus od. vallum), durch Wall und Pfähle schützen, verpalisadieren, verschanzen, I) eig.: castra, Liv. u.a.: absol., noctem vallare, die Nacht hindurch sich verschanzen, Tac. – ...
2. ballo = θήριον θαλάσσιον, der Wal, Walfisch, Gloss. II, 28, 7.
lēctē , Adv. (1. lectus), mit Wahl, vortrefflich, Varro LL 6, 36.
lieben , a) im engern Sinne: amare (lieben aus Neigung ... ... wenn »lieben« = der Liebe pflegen). – diligere (auszeichnen, lieben aus Wahl u. Überlegung, dah. auch aus Wertschätzung u. Hochachtung); auch verb. ...
... oder der mit Palisaden versehene Wall (agger) selbst, vallum caecum (maskierte), Liv.: vallum ... ... Liv. – II) übtr., die Schutzwehr, der Wall, Damm, spica munitur vallo aristarum, Cic.: u. so ...
2. al-lego (ad-lego), lēgī, lēctum, ere, dazuwählen, in eine Genossenschaft durch Wahl aufnehmen, wählen, griech. εγκαταλέγειν, patricios, Suet.: de plebe omnes, Liv. – m. Dat., octo praetoribus duos, Vell ...
... subtīlis (genau u. streng in der Wahl der Wörter; beide von der Rede). – Adv . presse ... ... »pünktlich«. – Präzision , subtilitas (die Genauigkeit und Strenge in der Wahl der Wörter). – proprietas verborum (der in jedem besondern Fall treffendste ...
ēlēctē , Adv. m. Compar. (electus), mit Wahl, discripte et electe, Cic. de inv. 1, 49: electius loqui, Gell. 18, 7, 2.
... mil. 1, 7. – β) die Wahl des Kaisers, die Kaiserwahl, Vopisc. Aurel. 40 ... ... . subj. Genet., vitiatarum electiones, die Fälle, wo den Geschändeten die Wahl gelassen ist (zwischen Hinrichtung des Schänders oder Verheiratung mit ihm), ... ... Quint.: iudicium electioque verborum, Geschmack in der Wahl des Ausdrucks, Cic.: zugl. m. ex ...
Auswahl , I) das Auswählen: electio. delectus. selectio (s. »auswählen« den Untersch.). – optio (die freie Wahl). – Au. der Worte, verborum electio. – eine Au. treffen, ...
Willkür , arbitratus. arbitrium (Willkür, freie Wahl). – libīdo (das eigenmächtige Belieben, z.B. iudicum: u. decretorum tuorum). – licentia (die Ungebundenheit, z.B. intercalandi). – voluntas (Wille übh.). – nach W., ...
Vahalis (Vālis), is, m., die Waal (Wahl, Wael, franz. Vahal), der westliche Arm des Rheins, Tac. ann. 2, 6. Eumen. pan. Constant. 8, 1. Pacat. pan. Theod. 5, 2. – ...
Buchempfehlung
Nachdem Christian Reuter 1694 von seiner Vermieterin auf die Straße gesetzt wird weil er die Miete nicht bezahlt hat, schreibt er eine Karikatur über den kleinbürgerlichen Lebensstil der Wirtin vom »Göldenen Maulaffen«, die einen Studenten vor die Tür setzt, der seine Miete nicht bezahlt.
40 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro