cōnfervēsco , buī, ere (Inch. v. conferveo), I) ... ... sich erhitzen, Vitr. u.a.: übtr., mea cum conferbuit ira, wenn einst mein Zorn sich entzündet, Hor. sat. 1, 2, 71. – ...
ποτέ , enclitisch, u. wenn es zu Anfange des Satzes steht, Oxytonon, indefinit . zum Vorigen, irgendeinmal, einst , sowohl auf die Vergangenheit, als auf die Zukunft gehend; τάχ' ἄν ...
... 3) durch Ablativi absoluti, z.B. wenn man das als feststehend annimmt und einräumt. daß es eine ... ... und zwar: 1) durch die erste Person Singul., wenn. sie sich selbst nicht auszunehmen hat, z.B. da sieht man, ... ... adversarius etc. hinzudenken muß. 3) durch die dritte Person im Plural, wenn man irgend ein Subjekt, gew. das allg. homines ...
εἴ ποτε , 1) wenn irgend einmal, wenn je, Hom. Il. 1, 39 u. ... ... , Il . 3, 180, er war mein Schwager, wenn er es einst war, ach, er ist es leider nicht mehr, od. ein Wunsch, wenn er es doch noch wäre! Nach Hermann = wenn ...
künftig , futurus (einst sein werdend, einstig). – posterus (nachmalig). – veniens. consequens ... ... bl. in reliquum (für die übrige Zeit). – k. erst, wenn etc., tum, cum. – künftighin , s. künftig ( ...
... 1245; σκοπῶ κἀγὼ πάλαι , Phil . 585; Νέσσος πάλαι , einst, ἐξέπεισέ νιν , Trach . 1131; δεσπόταις τοῖς πάλαι , ... ... . 129: wie auch andere Zeitadverbia mit dem Artikel, τὸ πάλαι , einst, ehemals, vor Alters, Her . 1, 5. ...
... pflegtest Prügel zu bekommen, wenn du nicht schwiegest«, d. h. »wenn es wahr ist, was ... ... anstatt des imperat ., wenn ein Verbot in der zweiten Person durch den aor . ausgedrückt ... ... μοι δύναμίς γε παρείη , »ich würde mich gerächt haben, wenn ich könnte«; Od . 2, 62 ἦ τ' ἂν ...
... schon einmal hattest]). – olim (einst, einmal in der Vorzeit od. in der Zukunft, also ... ... ich beschwöre dich«). – endlich ei., tandem aliquando: wenn ei., si quando u. bl. quando. quandoque ... ... oder quandoquidem od. quoniam (s. »weil« über den Untersch.): wenn ei., cum od. ...
... κώμη bei Strab . 8, 377. Wenn Βεμβιναδε von einem freistehend nachweisbaren τὸ Βέμβινον herkommt, so muß Βέμβινάδε betont werden; eben so, wenn es von einem freistehend nachweisbaren Βέμβιν, ινος herkomntt; kommt es aber ... ... v . Εὔτρησις so auch s. v . Ἀμφιγένεια citirt. Wenn wir hier nun gleich noch die beiden Wörter Λακεδαίμονάδε ...
... (z.B. auch dessen wirst du dich einst gern erinnern, et haec olim meminisse iuvabit, Verg. Aen. 1 ... ... Präsens mehr eine innere Dringlichkeit und Nötigung, das Imperf. eine Bedinglichkeit = »wenn es doch geschehen könnte«). – II) gemeiniglich: plerumque (mehrenteils). ...
... od. von einem entfernten, aber unbestimmten Zeitpunkt = wenn einstmals, wenn einst. – Auch bezeichnet aliquando zuw., im wirklich gesetzten ... ... einer unbestimmten vergangenen od. zukünftigen Zeit, sonst, einst, einmal, Cic. u.a.: ...
... ἐν τῇ χώρᾳ ὄντας ἀνϑρώπους , An . 1, 7, 4, wenn man mit Krüger dem Sinne nach ἐνϑυμούμενος ergänzt; 7, 4, ... ... Kinder hat sie! wo wir einen einfacheren Zusammenhang des Satzes zu haben glauben, wenn wir übersetzen »daß sie solche Kinder habe«; τῷ πολεμίῳ ...
... ὄλβιος εἶναι , ich sollte od. mochte einst glücklich sein, jetzt bin ich es nicht, wie Od . 1, 232, μέλλεν ποτὲ οἶκος ἀφνειὸς ἔμμεναι , einst, so lange er noch zu Hause war, sollte es reich sein, ... ... fut ., εἰ μέλλει τις ἡμῶν καὶ τὴν ὁδὸν ἑκάστοτε ἐξευρήσειν οἴκαδε , wenn Einer im Stande sein soll, ...
... ᾐών , Od . 5, 368, wenn man nicht lieber η vor ι verkürzt sprechen will. Zweifelhaft ... ... , u. ä. μεσαιπόλιος, ὁδοιπόρος . – Uebrigens hatte die Griechische Sprache einst allerdings auch den Consonanten j; er kommt aber in den erhaltenen Schriftwerken ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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