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Nietzsche, Friedrich/Briefe/1872/66. An Carl von Gersdorff, 1.5.1872 [Philosophie]

66. An Carl von Gersdorff Basel, 1. Mai [1872] Mein lieber guter Freund, verarge mir es nur nicht, wenn ich hier und da einmal eine Pause mit Fermate in meinem Briefverkehr mache: es hat sicherlich Gründe, aber äußerliche, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1065-1067.: 66. An Carl von Gersdorff, 1.5.1872

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Erstes Buch/66. Fähigkeit der Vision [Philosophie]

66 Fähigkeit der Vision. – Durch das ganze Mittelalter hindurch galt als das eigentliche und entscheidende Merkmal des höchsten Menschentums: daß man der Vision – das heißt einer tiefen geistigen Störung! – fähig sei. Und im Grunde gehen die mittelalterlichen Lebensvorschriften aller höheren Naturen ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1054.: 66. Fähigkeit der Vision

Nietzsche, Friedrich/Die fröhliche Wissenschaft/Zweites Buch/66. Die Stärke der Schwachen [Philosophie]

66 Die Stärke der Schwachen. – Alle Frauen sind fein darin, ihre Schwäche zu übertreiben, ja sie sind erfinderisch in Schwächen, um ganz und gar als zerbrechliche Zieraten zu erscheinen, denen selbst ein Stäubchen wehtut: ihr Dasein soll dem Manne seine Plumpheit zu ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 81.: 66. Die Stärke der Schwachen

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten/66. Was ist Wahrheit [Philosophie]

66 Was ist Wahrheit? – Schwarzert (Melanchthon): »Man predigt oft seinen Glauben, wenn man ihn gerade verloren hat und auf allen Gassen sucht, – und man predigt ihn dann nicht am schlechtesten!« – Luther : Du redest heut' wahr wie ein Engel ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 907.: 66. Was ist Wahrheit

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Erste Abteilung: Vermischte Meinungen und Sprüche/66. Äußerstes Herostratentum [Philosophie]

66 Äußerstes Herostratentum . – Es könnte Herostrate geben, welche den eignen Tempel anzündeten, in dem ihre Bilder verehrt werden.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 765.: 66. Äußerstes Herostratentum

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Erster Band/Zweites Hauptstück. Zur Geschichte der moralischen Empfindungen/66. Sträflich, nie gestraft [Philosophie]

66 Sträflich, nie gestraft . – Unser Verbrechen gegen Verbrecher besteht darin, daß wir sie wie Schufte behandeln.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 493-494.: 66. Sträflich, nie gestraft
niet1065

niet1065 [Philosophie]

Nietzsche, Friedrich/.../66. An Carl von Gersdorff, 1.5.1872 Auflösung: ... ... dieses Bild: Nietzsche, Friedrich/Briefe/1872/66. An Carl von Gersdorff, 1.5.1872 ...

Volltext Philosophie: : niet1065

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Viertes Buch [Philosophie]

... carnis peccati, quia mortalis caro erat« (Liber 83, quaestion. qu. 66). Derselbe lehrt in seinem Werke, genannt opus imperfectum , ... ... nachgewiesen in meiner Preisschrift über die Freiheit des Willens (Kap. 4, S. 66-68 der ersten Auflage. – Imgleichen ist der Widerspruch zwischen ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 2, Zürich 1977, S. 341-509.: Viertes Buch

Nietzsche, Friedrich/Jenseits von Gut und Böse/Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele/63-70 [Philosophie]

63 Wer von Grund aus Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in ... ... Man ist am unehrlichsten gegen seinen Gott: er darf nicht sündigen! 66 Die Neigung, sich herabzusetzen, sich bestehlen, belügen und ausbeuten zu lassen, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 625-626.: 63-70

Nietzsche, Friedrich/Die fröhliche Wissenschaft/Erstes Buch/41. Gegen die Reue [Philosophie]

41 Gegen die Reue. – Der Denker sieht in seinen eignen Handlungen Versuche und Fragen, irgendworüber Aufschluß zu erhalten: Erfolg und Mißerfolg sind ihm zu allererst Antworten . Sich aber darüber, daß etwas mißrät, ärgern oder gar Reue empfinden – das überläßt er denen, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 66.: 41. Gegen die Reue

Nietzsche, Friedrich/Die fröhliche Wissenschaft/Erstes Buch/42. Arbeit und Langeweile [Philosophie]

42 Arbeit und Langeweile. – Sich Arbeit suchen um des Lohnes willen – darin sind sich in den Ländern der Zivilisation jetzt fast alle Menschen gleich; ihnen allen ist Arbeit ein Mittel, und nicht selber das Ziel; weshalb sie in der Wahl der Arbeit wenig ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 66-67.: 42. Arbeit und Langeweile

Spengler, Oswald/Reden und Aufsätze/Pessimismus [Philosophie]

Pessimismus? (1921) Das beinahe allgemeine Mißverständnis, dem mein Buch 1 bisher ausgesetzt war, ist zum Teil die notwendige Begleiterscheinung einer jeden Denkweise, die nicht nur mit ihren Ergebnissen, sondern schon mit ihrer Methode und vorher noch mit dem ganz neuen Blick auf die ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 62-79.: Pessimismus

Nietzsche, Friedrich/Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre/[14] [Philosophie]

[14] Wenn man auch noch so bescheiden in seinem Anspruch auf ... ... Seid natürlich: aber wie, wenn man eben »unnatürlich« ist? ... [66] Die psychologische Voraussetzung : die Unwissenheit und Unkultur, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 563-634.: [14]

Nietzsche, Friedrich/Autobiographisches aus den Jahren 1856-1869/Pforta [Philosophie]

Pforta Den 6. August 1859 Wider das Heimweh, (nach Prof. Buddensieg) 1. Wenn wir etwas Tüchtiges lernen wollen, können wir nicht immer zu Hause bleiben. 2. Das wollen die lieben Eltern nicht; wir fügen uns deshalb in den Willen der Eltern. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 42-75.: Pforta
Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Erstes Buch

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Erstes Buch [Philosophie]

Erstes Buch. Der Welt als Vorstellung erste Betrachtung: Die Vorstellung unterworfen dem Satze vom Grunde: das Objekt der Erfahrung und Wissenschaft. Sors de l'enfance, ami, réveille-toi! Jean-Jacques Rousseau § 1 »Die Welt ist meine ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 1, Zürich 1977, S. 27-84,86-135.: Erstes Buch

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Drittes Buch [Philosophie]

... die einzeln und sparsam in den Jahrhunderten erscheinen 66 und ihre Stimmen ablegen, deren langsam wachsende Summe die Auktorität begründet, ... ... setzt zu ihrem Verständniß das folgende Buch ganz und gar voraus. 66 Apparent rari, nantes in gurgite vasto. ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 2, Zürich 1977.: Drittes Buch

Spengler, Oswald/Politische Schriften/Preussentum und Sozialismus/Engländer und Preussen/17. [Philosophie]

17 Damit aber tritt der englisch-preußische Gegensatz in den Bereich der politischen Formen ein. Es sind die höchsten und mächtigsten des historischen Daseins überhaupt. Weltgeschichte ist Staatengeschichte. Staatengeschichte ist die Geschichte von Kriegen . 1 Ideen, wenn sie zur Entscheidung drängen, verkleiden sich ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Politische Schriften. München 1933, S. 55-71.: 17.

Nietzsche, Friedrich/Die Geburt der Tragödie/Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik/11-20 [Philosophie]

11 Die griechische Tragödie ist anders zugrunde gegangen als sämtliche ältere schwesterliche Kunstgattungen: sie starb durch Selbstmord, infolge eines unlösbaren Konfliktes, also tragisch, während jene alle in hohem Alter des schönsten und ruhigsten Todes verblichen sind. Wenn es nämlich einem glücklichen Naturzustande gemäß ist, mit ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 64-113.: 11-20

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit/Einleitung/16. [Philosophie]

16 Endlich sei eine persönliche Bemerkung gestattet. Im Jahre 1911 hatte ich die Absicht, über einige politische Erscheinungen der Gegenwart und die aus ihnen möglichen Schlüsse für die Zukunft etwas aus einem weiteren Horizont zusammenzustellen. Der Weltkrieg – als die bereits unvermeidlich gewordene äußere Form der ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 64-70.: 16.

Spengler, Oswald/Reden und Aufsätze/Heraklit/A. Die Reine Bewegung/1. Erste Formulierung: Panta rei/2. Das Feuer [Philosophie]

... τὸ πῦρ ἐπελθὸν κρινεῖ καὶ καταλήψεται Fr. 66). Einen wissenschaftlichen Grund der Bevorzugung findet man nicht, und es ist auch ... ... , ein Zustand, der im Lauf der Zeiten regelmäßig wiederkehrt (Fr. 30, 66). Alle andern Gestalten (das Feste, Flüssige, Luftartige) erscheinen im Vergleich ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 20-24.: 2. Das Feuer
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