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Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/521. Ausnahme-Eitelkeit [Philosophie]

521 Ausnahme-Eitelkeit . – Jener hat eine hohe Eigenschaft, zu seinem Troste: über den Rest seines Wesens – es ist fast alles Rest! – gleitet sein Blick verächtlich hin. Aber er erholt sich von sich selber, wenn er wie zu seinem Heiligtum ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1253-1254.: 521. Ausnahme-Eitelkeit

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Erste Abteilung: Vermischte Meinungen und Sprüche/221. Ausnahme-Griechen [Philosophie]

221 Ausnahme-Griechen . – In Griechenland waren die tiefen, gründlichen, ernsten Geister die Ausnahme: der Instinkt des Volkes ging vielmehr dahin, das Ernste und ... ... und effekt-lüsterne Seelen wenden. – Und nun würdige man die Größe jener Ausnahme-Griechen, welche die Wissenschaft schufen! ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 821.: 221. Ausnahme-Griechen

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Erste Abteilung: Vermischte Meinungen und Sprüche/40. Die Kunst der moralischen Ausnahmen [Philosophie]

40 Die Kunst der moralischen Ausnahmen . – Einer Kunst, welche die Ausnahmefälle der Moral zeigt und verherrlicht – dort wo das Gute schlecht, das Ungerechte gerecht wird –, darf man nur selten Gehör geben: wie man von Zigeunern ab und zu etwas kauft, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 759.: 40. Die Kunst der moralischen Ausnahmen

Nietzsche, Friedrich/Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre/[17] [Philosophie]

... . Die Starken und die Schwachen: die Gesunden und die Kranken; die Ausnahme und die Regel. Es ist kein Zweifel, wer der Stärkere ist... Gesamtaspekt der Geschichte : Ist der Mensch damit eine Ausnahme in der Geschichte des Lebens? – Einsprache gegen ... ... uns nicht den Grund aufzeigt, warum der Mensch die Ausnahme unter den Kreaturen ist, neige ich zum Vorurteil, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 696-795.: [17]

Nietzsche, Friedrich/Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre/[14] [Philosophie]

... mittelmäßigste Art Mensch hin begründet sind, zum Schutz gegen Ausnahmen und Ausnahme-Bedürfnis se, so muß man es billig finden, wenn ... ... rechte Sein; hier herrscht die Zufriedenheit. Das Mißtrauen gilt den Ausnahmen; Ausnahme sein gilt als Schuld. [280] Würde ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 563-634.: [14]

Nietzsche, Friedrich/Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen/11-19 [Philosophie]

... in jedem Falle gilt: sie ist ungeworden, ewig, unzerstörbar, ohne Zunahme und Abnahme. Wird aber der Schein aus dieser Welt weggeleugnet mit Hilfe ... ... verschleiert genug ist, um darüber täuschen zu können, daß auch seine Annahme im Grunde jene verbotene causa sui involviert. Für die empirische Betrachtung ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3.: 11-19

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/3. Menschwerdung/Sprachen und Namen [Philosophie]

... ist falsch, eine Sprache mit den Volksnamen zu ›verheiraten‹, den Namen als Stempel auf Volk, Sprache [und ... ... des Epos griechisch erklären zu wollen. Wie die Ortsnamen sind auch die Personennamen massenhaft nicht griechisch. Gerade die ... ... Selbstbezeichnung als Prophet. 169 Namen: Die älteste, erste Namengebung war stets ein feierlicher Akt ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 134-168.: Sprachen und Namen

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Anhang. Kritik der Kantischen Philosophie [Philosophie]

... sich lösen lassen. Die zu diesem Behuf gemachten Annahmen, welche Kant unter dem Namen der Ideen der Vernunft kritisirt, dienten eigentlich ... ... Religionen auf Erden unter dem Namen Heiden zusammenfassen, – einem, beiläufig gesagt, höchst einfältigen und rohen Ausdruck, ... ... gefühltem Wohlwollen gegen Andere, nicht aus weichherziger Theilnahme, Mitleid oder Herzensaufwallung, welche (laut »Kritik der praktischen ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 2, Zürich 1977.: Anhang. Kritik der Kantischen Philosophie

Spengler, Oswald/Reden und Aufsätze/Zur Weltgeschichte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends/1. Tartessos und Alaschia/12. [Philosophie]

... waren »Kanaan« – vielleicht ist erst so der Name Kanaan, als Spottname also, in diese Gegend ... ... das Schema dieser drei uralten Namen verwendet, um alle irgendwie bekannten Völkernamen hineinzupressen. 26 Darunter befand ... ... Herrschaft griechischer Stämme das Wort überhaupt noch kein Eigenname einer Mythengestalt, sondern Beiname einer Gottheit mit fortdauerndem Kult, ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 261-271.: 12.

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/7. Blick auf Hochkulturen und Zivilisation/Aufstieg der Antike [Philosophie]

... Göttern noch erkennen. [Es gibt] keine alten Theophorennamen, sondern ›Ich-Namen‹. Thor in Namen der Wikingerzeit ist Protest gegen das Christentum. Wenn ... ... dort gelandet sind und ihren Namen hier und dort hinterlassen haben. Der Name kann im Laufe der ... ... Seevölker, Saparda, ein G[emisch] von Namen (Volks-, Land-, Stadtnamen), dann in den Handelsstädten ein ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 423-459.: Aufstieg der Antike

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven/4. Kapitel: Der Staat/2. Staat und Geschichte/9. [Philosophie]

... Spitze gewesen sein, aber daraus folgt wieder, daß die alte Annahme einer Vertreibung der Könige und die moderne eines langsamen Abbaus der Königsgewalt nebeneinander ... ... zu besetzen – eine Art Huldigung an Tyche, die Göttin des Augenblicks. Ausnahmen von dieser Art, politisch in Form zu sein und entsprechend zu fühlen ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 1025-1038.: 9.

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven/2. Kapitel: Städte und Völker/3. Urvölker, Kulturvölker, Fellachenvölker/18. [Philosophie]

... die Nationalität des Reiches von Byzanz. Von jetzt an geht der Griechenname langsam und ganz unvermerkt auf die christliche Nation über, und zwar auf ... ... (seit 312) die Nation wechselte, ohne den Namen zu verändern. Unter dem Namen Griechen hat zuerst das Heidentum als Nation ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 764-779,783.: 18.

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven/2. Kapitel: Städte und Völker/3. Urvölker, Kulturvölker, Fellachenvölker/15. [Philosophie]

... Unendlich wichtig ist schon der Akt der Namengebung unter frühen Verbänden. Mit dem Namen hebt sich eine Menschengruppe selbstbewußt mit ... ... neu eindringende stattgefunden hätte. Die Namen Römer und Quiriten, Spartaner und Lakedämonier, Karthager und Punier bestehen nebeneinander ... ... Die Historiker haben statt der Geschichte von Völkern die von Namen geschrieben, aber Namen haben ihre eigenen Schicksale und ebensowenig wie diese beweisen ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 746-750.: 15.

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Zweiter Band/Ergänzungen zum vierten Buch/41. Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich [Philosophie]

... studiren, sondern eine aparte Art derselben, unter dem prahlerischen Namen der Unsterblichkeit, uns allein anmaaßen. Diese Anmaaßung aber und die Beschränktheit der ... ... Wesens eine Unvergänglichkeit desselben denken, welche mithin keine zeitliche ist. Die Annahme, daß der Mensch aus Nichts geschaffen sei, führt nothwendig ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 4, Zürich 1977, S. 542-597.: 41. Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/6. Wanderungszeit: Streitwagen- und Seevölker. Vorderer Orient - Ägäis - Mykene/Vorderer Orient - Ägäis - Mykene/Achäer und Mykene [Philosophie]

... von Libyen. Die Griechen (Danaer) nahmen den Landnamen unbekannter Endung als Volksnamen. Die Hethiter [zitierten ihn] vielleicht noch ... ... dunkle Haut. Aber der gefürchtete Name dieser Piraten wird allmählich zum Gattungsnamen für Seehelden – vgl. Normannen, ... ... wir nicht). Das Mykene der Schachtgräber hatte wohl überhaupt keinen Namen. Der Name Mykene gehört zu dem Herrensitz ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 389-410.: Achäer und Mykene

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/6. Wanderungszeit: Streitwagen- und Seevölker. Vorderer Orient - Ägäis - Mykene/Vorderer Orient - Ägäis - Mykene/Kreta, Kafti, Javones [Philosophie]

... sehr wohl möglich, daß der Name Kar-, Ker- der Name der Gegend war, diesseits oder jenseits ... ... das Hinterland zu erobern versucht. Stammt der Name Lyder von ihnen? Der Name Karer/Kreter [stammt] sicher ... ... übernommen, zunächst als Berufstitel, dann als Küstenname, endlich als Name der Küstenstädte und ihrer Bewohner überhaupt. ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 372-389.: Kreta, Kafti, Javones

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/442. Die Regel [Philosophie]

442 Die Regel . – »Die Regel ist mir immer interessanter als die Ausnahme« – wer so empfindet, der ist in der Erkenntnis weit voraus und gehört zu den Eingeweihten.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1227.: 442. Die Regel

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1888/261. An Franz Overbeck, 13.11.1888 [Philosophie]

261. An Franz Overbeck Torino, via Carlo Alberto 6, III, am 13. November 1888 Lieber Freund, der Ausnahmefall des 16. Nov. mag es entschuldigen, wenn ich meinem letzten Brief heute ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1330-1332.: 261. An Franz Overbeck, 13.11.1888

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/246. Aristoteles und die Ehe [Philosophie]

246 Aristoteles und die Ehe . – Bei den Kindern der großen Genies bricht der Wahnsinn heraus, bei den Kindern der großen Tugendhaften der Stumpfsinn – bemerkt Aristoteles. Wollte er damit die Ausnahme-Menschen zur Ehe einladen?

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1173.: 246. Aristoteles und die Ehe

Nietzsche, Friedrich/Die fröhliche Wissenschaft/Drittes Buch/203. Hic niger est [Philosophie]

203 Hic niger est. – Er hat für gewöhnlich keinen Gedanken – aber für die Ausnahme kommen ihm schlechte Gedanken.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 148.: 203. Hic niger est
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