[Aus dem Jahre 1867] Meine Herren, es geziemt sich heute ... ... eine ausschließliche Neigung verrät: so nützlich Steckenpferde für das Individuum sind, so wenig für einen Verein. Soweit können wir den ... ... von sehr militärischen Interessen bewegt werde, daß die magere Pfründe eines Schullehrers für die meisten das zu erstrebende ...
[Aus dem Jahre 1856] Naumburg, den 26. 12.1856 ... ... bedachten, was der morgende Tag für schöne Geschenke mit sich bringen werde. So verging der Tag in Erwartung ... ... ; Pakete mußten von der Post geholt werden, geheimnisvoll wurden wir aus der Stube in den Garten vertrieben. Was mag während dieser Zeit ...
Mein Lebenslauf [II] [Aus dem Jahre 1861] Es macht ... ... unverkennbar sind. Diese Vorfälle sind aber eben nur für mich bedeutsam und mögen für andre wenig Anziehendes haben. Mein Vater war ... ... und Leuten, die Lieder sangen, gesehen zu haben. Wichtiger wurde für mich noch das Jahr durch die ...
[Aus dem Jahre 1862] Michaelis 1861 war es, wo ich ... ... das Hochzeitsmarschmotiv ein: das packt Ermanarichs Seele, das rüttelt ihn aus seiner Betäubung; O ffff. Impetuoso Tremolo das Fürchterliche übermannt ... ... Langsam wie träumend der Rhythmus der Hochzeitsklänge klingt verzerrt, wie aus wildem Traum auftauchend, in seiner Seele ...
[Aus dem Jahre 1866] 1860 4. Juli, Miserere fünfstimmig ... ... Dezember bis 2. Januar 1864: »Eine Silvesternacht«, für Klavier und Violine Gedichte: Untreue Liebe Vor dem Kruzifix | Am Meeresstrand | Klang aus der Ferne | hat zumeist ...
[Aus den Jahren 1868/69] Was ich fürchte, ist nicht ... ... noch das Typische heraus: und aus der Welt dieser Typen wird sie nie und nimmermehr herauskommen. Wenn später ... ... noch nicht die Grenzen seiner Begabung kennt und alles, was man liebt, auch für erreichbar hält, hatte ich unzählige Kompositionen niedergeschrieben und mir eine ...
Mein Leben [Aus dem Jahre 1863] Wie entwirft man ein ... ... mit ihm verbunden erscheinen. Nach dieser Einleitung sieht es aus, als ob ich über mein Leben ein Buch schreiben wollte. Nimmer. ... ... Dorfes breiten sich größere Teiche aus, nur durch schmale Erdstrecken voneinander getrennt; ringsum frisches Grün und knorrige Weiden ...
Mein Lebenslauf [III] [Aus dem Jahre 1861] Ich bin ... ... haben mich sehr überrascht, und ich fühle mich bewogen, für diesen meinen Lieblingsdichter gegen dich in die Schranken ... ... Dichter seine eigne Natur. Empedokles' Tod ist ein Tod aus Götterstolz, aus Menschenverachtung, aus Erdensattheit und Pantheismus. Das ganze Werk hat mich immer beim ...
257 Aus der Erfahrung . – Mancher weiß nicht, wie reich er ist, bis er erfährt, was für reiche Menschen an ihm noch zu Dieben werden.
Mein Leben [Aus dem Jahre 1864] Die Zwecke einer Lebensbeschreibung ... ... ziemlich in die meisten Wissenschaften und Künste hineingeguckt und fühlte eigentlich für alles Interesse, wenn ich von der allzu verstandesmäßigen Wissenschaft der mir allzu ... ... Universität zu gehn, halte ich mir als unverbrüchliche Gesetze für mein ferneres wissenschaftliches Leben vor: die Neigung zu ...
309 Aus der siebenten Einsamkeit. – Eines Tages warf der ... ... verweilen! Es gibt überall Gärten Armidens für mich: und daher immer neue Losreißungen und neue Bitternisse des Herzens ... ... diesen müden, verwundeten Fuß: und weil ich muß, so habe ich oft für das Schönste, das mich nicht halten ...
7 Etwas für Arbeitsame. – Wer jetzt aus den moralischen Dingen ein Studium machen will ... ... ? (Der immer wieder losbrechende Lärm für und wider den Vegetarismus beweist schon, daß es noch keine solche ... ... Klima gehabt haben und noch haben könnten, gibt schon zu viel der Arbeit für den Arbeitsamsten; es bedarf ganzer Geschlechter und planmäßig zusammenarbeitender Geschlechter von ...
335 Moral für Häuserbauer . – Man muß die Gerüste wegnehmen, wenn das Haus gebaut ist.
Für die Ferien Nibelungenlied. Die heidnischen und christlichen Anschauungen scharf ... ... .« Über Reichtum. Schönheit. Kurze Auszüge aus allen Essays. Über Philosophie im Leben. Vielleicht in ... ... Vorläufig zweihändig. »So lach doch mal« gut abzuschreiben. Ebenso »Aus der Jugendzeit« für Stöckert. Dann vor allem »O Glockenklang in Winternacht«. ...
... nächste Gegend hat, die Rammelsburg. Da der liebe Onkel zurückblieb aus Sorge für die Haushälterin, die krank geworden war, so war der ... ... wir den Rückweg. Der Herr Kantor erzählte uns aus seinem Leben, besonders aus den Jahren 1813-15, ... ... die ich ihm sagen konnte, waren für all die Freude, für all diese herrlichen Stunden so unzureichend ...
... Namen: Friedrich Wilhelm. Mein Vater war für diesen Ort und zugleich für die Nachbardörfer Michlitz und Bothfeld Prediger. ... ... einem meiner Lieblingsplätze. Hinter dem Haus breitete sich der Obst- und Grasgarten aus. Ein Teil desselben pflegte ... ... Menschikow stand. – Das war für uns etwas Angenehmes, sogleich wurde für die Russen Partei genommen und ...
... Zweifel wie in Babylon und Ägypten aus nebeneinander regierenden Fürstenhäusern in eine Folge von Dynastien verwandelt worden. ... ... Bereichs von der Donau bis zum Amur und Bramahputra. Was für Rassen? Was für Sprachen? Was für wechselnde Zusammenfassungen in Völkerschaften? Skythen, Kimmerier (Tataren?), ...
III Für jeden denkenden Menschen gibt es eine Form des Denkens ... ... , in einer südlichen, sonnigen Landschaft, aus einem heitern und leichtbeweglichen Leben heraus entstand, wegen dieser uns fremden Verwandtschaft ... ... Denken hat einen wahren Imperatorenstil, ein selbst für diese Zeit in Einzelheiten sehr summarisches Verfahren. 15 Nur die ...
... »schöner Seelen« über Wagner gehört. Ein Königreich für ein gescheites Wort! – In Wahrheit, eine ... ... schien mir jener unwürdigen »Selbstlosigkeit« vorziehenswert, in die ich zuerst aus Unwissenheit, aus Jugend geraten war, in der ich später aus Trägheit, aus sogenanntem »Pflichtgefühl« hängengeblieben war. – Hier kam mir auf ...
... nur ein paar Zeilen, voll des herzlichsten Dankes für Deine Mitteilungen, die mich aus schweren Besorgnissen befreiten oder wenigstens fast befreiten. ... ... : eine ausgezeichnete Anzeige, die Rohde für das Literarische Zentralblatt gemacht hatte, ist von der Redaktion zurückgewiesen worden. ... ... letzte Möglichkeit, daß eine ernste Stimme in einem wissenschaftlichen Blatte sich für mein Buch erklärte: jetzt erwarte ich nichts – oder Bosheiten oder ...
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