Vorrede 1 In diesem Buche findet man einen »Unterirdischen« an ... ... wollte, hier in dieser späten Vorrede, welche leicht hätte ein Nachruf, eine Leichenrede werden können: denn ich ... ... uns überhört! Vor allem sagen wir es langsam ... Diese Vorrede kommt spät, aber nicht zu spät, was ...
Vorrede 1 Wir sind uns unbekannt, wir Erkennenden, wir selbst uns selbst: das hat seinen guten Grund. Wir haben nie nach uns gesucht – wie sollte es geschehn, daß wir eines Tages uns fänden ? Mit Recht hat man gesagt: »wo euer Schatz ...
Vorrede Vorausgesetzt, daß die Wahrheit ein Weib ist –, wie? ist der Verdacht nicht gegründet, daß alle Philosophen, sofern sie Dogmatiker waren, sich schlecht auf Weiber verstanden? daß der schauerliche Ernst, die linkische Zudringlichkeit, mit der sie bisher auf die Wahrheit zuzugehen pflegten, ...
Zarathustras Vorrede 1 Als Zarathustra dreißig Jahre alt war, verließ er seine Heimat ... ... blinzeln. – Und hier endete die erste Rede Zarathustras, welche man auch »die Vorrede« heißt: denn an dieser stelle unterbrach ihn das Geschrei und die Lust der ...
Vorrede 1 Es ist mir oft genug und immer mit großem Befremden ausgedrückt worden, daß es etwas Gemeinsames und Auszeichnendes an allen meinen Schriften gäbe, von der »Geburt der Tragödie« an bis zum letzthin veröffentlichten »Vorspiel einer Philosophie der Zukunft«: sie enthielten allesamt, hat man ...
Vorrede 1 Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf; und nur ... ... mich... Wollt ihr dies erst bewiesen? Aber was sonst wäre mit dieser langen Vorrede – bewiesen? Sils-Maria , Oberengadin, im September 1886 ...
Vorrede zur zweiten Ausgabe 1 Diesem Buche tut vielleicht nicht nur eine Vorrede not; und zuletzt bliebe immer noch der Zweifel bestehn, ob jemand, ohne etwas Ähnliches erlebt zu haben, dem Erlebnisse dieses Buches durch Vorreden nähergebracht werden kann. Es scheint ...
Vorrede Diese elementarphilosophische Abhandlung, welche zuerst im Jahr 1813 erschien, als ich mir die Doktorwürde damit erworben hatte, ist nachmals der Unterbau meines ganzen Systems geworden. Dieserhalb darf sie im Buchhandel nicht fehlen; wie Dies, ohne daß ich es wußte, seit vier Jahren der ...
Vorrede zur ersten Auflage. Wie dieses Buch zu lesen sei, ... ... August 1818.) Vorrede zur zweiten Auflage. Nicht den Zeitgenossen, nicht den Landsgenossen, – der ... ... der zweiten mit Paragraphenzahlen versehn habe. – Schon in der Vorrede zur ersten Auflage habe ich erklärt, daß meine Philosophie von der ...
5. Homers Wettkampf Vorrede Wenn man von Humanität redet, so liegt die Vorstellung zugrunde, es möge das sein, was den Menschen von der Natur abscheidet und auszeichnet. Aber eine solche Abscheidung gibt es in Wirklichkeit nicht: die »natürlichen« Eigenschaften und die ...
3. Der griechische Staat Vorrede Wir Neueren haben vor den Griechen zwei Begriffe voraus, die gleichsam ... ... zu erkennen: was wir von dieser Geheimschrift zu erraten meinten, haben wir in dieser Vorrede gesagt.
1. Über das Pathos der Wahrheit Vorrede Ist der Ruhm wirklich nur der köstlichste Bissen unserer Eigenliebe? – Er ist doch an die seltensten Menschen, als Begierde, angeknüpft und wiederum an die seltensten Momente derselben. Dies sind die Momente der plötzlichen Erleuchtungen, in denen ...
2. Gedanken über die Zukunft unserer Bildungsanstalten Vorrede Der Leser, von dem ich etwas erwarte, muß drei Eigenschaften haben. Er muß ruhig sein und ohne Hast lesen. Er muß nicht immer sich selbst und seine »Bildung« dazwischen bringen. Er darf endlich nicht am ...
4. Das Verhältnis der schopenhauerschen Philosophie zu einer deutschen Kultur Vorrede Im lieben niederträchtigen Deutschland liegt jetzt die Bildung so verkommen auf den Straßen, regiert die Scheelsucht auf alles Große so schamlos und tönt der allgemeine Tumult der zum »Glücke« Rennenden so ohrbetäubend, daß ...
... der ihn hinter sich, unter sich, außer sich hat. [Vorrede 3] Denn man vergreife sich nicht über den Sinn des ... ... »Werte« war... Wir haben, irgendwann, neue Werte nötig... [Vorrede 4] Der Staat oder die ...
Einführung zu einem Aufsatz Richard Korherrs über den Geburtenrückgang (1927) Die folgende Abhandlung mit ihren sehr klaren, unwiderleglichen und erschütternden Feststellungen bedarf keiner Vorrede. Sie spricht für sich selbst. Mögen Einzelheiten daraus längst bekannt und gewürdigt sein ...
Friedrich Nietzsche Friedrich Nietzsche (1844–1900) • ... ... Neuausgabe unter dem Titel »Die Geburt der Tragödie oder Griechentum und Pessimismus« mit der Vorrede »Versuch einer Selbstkritik«, Leipzig (E.W. Fritzsch) 1886. • ...
... so ist es mir auffallend, daß jene Vorrede nichts von einer Freude merken läßt, nämlich darüber, die Idee, welche ... ... wie er's anfängt. Von einer derartigen Freude finde ich in der Vorrede keine Spur, wohl aber, wie bemerkt, ein Zittern, einen Schauder, ...
Menschliches, Allzumenschliches Mit zwei Fortsetzungen 1 »Menschliches, Allzumenschliches« ist ... ... enthielt es den Widerspruch gegen fünf, sechs Sätze meines Freundes: man möge darüber die Vorrede zur »Genealogie der Moral« nachlesen. – Die Stelle lautet: Welches ist doch ...
... : Sie dürfen sie mir mit einer kleinen Vorrede widmen. – Wir müssen die Deutschen durch esprit rasend machen ... ... ... Ich schlage vor, den ausgezeichneten Aufsatz des Herrn Gast über mich als Vorrede zu ihrer Schrift gegen Wagner voranzudrucken: macht einen prachtvollen Eindruck. ...
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Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.
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