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Tengen

Tengen [Pierer-1857]

Tengen , so v.w. Thengen .

Lexikoneintrag zu »Tengen«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 17. Altenburg 1863, S. 370.
Thengen

Thengen [Pierer-1857]

Thengen , 1 ) ehemals Grafschaft im jetzigen Amte Blumenfeld des badenschen Seekreises , 1 / 2 QM., 1100 Ew.; gehört dem Fürsten Auersperg , wurde 1811 an Baden verkauft; 2 ) Stadt u. gleichnamiges Pfarrdorf darin; Schloßtrümmer; 700 Ew ...

Lexikoneintrag zu »Thengen«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 17. Altenburg 1863, S. 474.
Hohentengen

Hohentengen [Pierer-1857]

Hohentengen , Pfarrdorf im Oberamte Saulgau des württembergischen Donaukreises , über der Ostrach ; Kleesamenhandel; 420 Ew.; bei H. im Ostracher Thal 1799 Treffen des Erzherzogs Karl gegen Jourdan .

Lexikoneintrag zu »Hohentengen«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 8. Altenburg 1859, S. 462.
Idda de Tengen (7)

Idda de Tengen (7) [Heiligenlexikon-1858]

7 Idda de Tengen wird von Bucelin , der ihr eine ausgezeichnete Heiligkeit zuschreibt, auf das J. 1347 gesetzt. ( Burg. I. 333)

Lexikoneintrag zu »Idda de Tengen (7)«. Vollständiges Heiligen-Lexikon, Band 3. Augsburg 1869, S. 6.

Hahnemann, Samuel/Apothekerlexikon/P/Patengen [Kulturgeschichte]

Patengen Patengen; → Pfingstrosenpäone.

Volltext Kulturgeschichte: Patengen. Samuel Hahnemann: Apothekerlexikon. 2. Abt., 1. Teil, Leipzig 1798, S. 188.

Hahnemann, Samuel/Apothekerlexikon/P/Puttengen [Kulturgeschichte]

Puttengen Puttengen; → Pfingstrosenpäone.

Volltext Kulturgeschichte: Puttengen. Samuel Hahnemann: Apothekerlexikon. 2. Abt., 1. Teil, Leipzig 1798, S. 259.

Hahnemann, Samuel/Apothekerlexikon/B/Bathengen [Kulturgeschichte]

Bathengen Bathengen, so nennt man die Pfingstrosenpäone, auch wohl die Primelschlüsselblume.

Volltext Kulturgeschichte: Bathengen. Samuel Hahnemann: Apothekerlexikon. 1. Abt., 1. Teil, Leipzig 1793, S. 93.

Birlinger, Anton/Märchen und Sagen/Sitten und Gebräuche/Sitten und Gebräuche/2./222. [In Velkofen, O.A. Saulgau, zu Hohentengen gehörig] [Literatur]

222. In Velkofen, O.A. Saulgau, zu Hohentengen gehörig, ist die Sitte, daß bei Gemeindeverkäufen jedes Ratsmitglied auf Gemeindekosten 15 kr. vertrinken darf.

Literatur im Volltext: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 209.: 222. [In Velkofen, O.A. Saulgau, zu Hohentengen gehörig]
Saling

Saling [Meyers-1905]

Saling ( Sattelung ), Gestell aus Längs - und Querhölzern am Topp der Untermasten und Marsstengen zum Tragen der Mars - und Bramstengen und zum Spreizen der Stenge - und Bramwanten. Die Salinge der ...

Lexikoneintrag zu »Saling«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 17. Leipzig 1909, S. 469.
Hummer [2]

Hummer [2] [Pierer-1857]

Hummer , das obere, achteckige Ende der Stengen u. Bramstengen, über denen sich die Schlingen befinden. Es hatte ehemals ein Loch mit einer Scheibe ( Hummergat ), an dessen Stelle jetzt gewöhnlich Blöcke hängen.

Lexikoneintrag zu »Hummer [2]«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 8. Altenburg 1859, S. 611.
Pardunen

Pardunen [Pierer-1857]

Pardunen , auf den großen Schiffen lange u. starke Taue, womit die aufgesetzten schwächeren Maste (die Stengen u. Bramstengen) an die Seite des Schiffes befestiget, auch bei schwerem Wetter wohl ...

Lexikoneintrag zu »Pardunen«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 12. Altenburg 1861, S. 674.
Trommelstöcke

Trommelstöcke [Pierer-1857]

Trommelstöcke , 1 ) so v.w. Trommelklöppel, s.u. Trommel 1); 2 ) kurze Stengen , welche man bei schwerem Wetter u. im Winter statt der Bramstengen aufsteckt.

Lexikoneintrag zu »Trommelstöcke«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 17. Altenburg 1863, S. 862.
Gut [5]

Gut [5] [Meyers-1905]

Gut , alles Tauwerk an Bord eines Schiffes . ... ... Wanten , Pardunen und Stagen ; laufendes G. zur Bedienung der Stengen , Rahen und Segel , läuft über die Scheiben der Blöcke ...

Lexikoneintrag zu »Gut [5]«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 8. Leipzig 1907, S. 541.
Stag

Stag [Meyers-1905]

Stag , Tau aus Hanf oder Draht , das von den Spitzen der Masten und Stengen schräg nach vorn und unten läuft, um diesen Rundhölzern Halt zu geben; die Stage tragen oft Stagsegel (vgl. Takelung ). Über ...

Lexikoneintrag zu »Stag«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 18. Leipzig 1909, S. 834.
Bock

Bock [Brockhaus-1911]

Bock , das kreuzförmige Gestell, worauf die deutschen Windmühlen (daher Bockmühlen ) ruhen; im Seew. ein aus Stengen und Rahen hergestellter zweibeiniger Kran zum Heben schwerer Lasten ; Turngerät zum Springen . (S. auch Bockbier .)

Lexikoneintrag zu »Bock«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 228.
Brigg [1]

Brigg [1] [Meyers-1905]

... Masten , führt an Fock - und Großmast Mars - und Bramstengen und daran je ein Rahsegel ; das Groß- Gaffelsegel wird Briggsegel, ... ... man im Mittelmeer eine kleine B. mit Pfahlmasten (Polackermasten) und Stengen . Vgl. Brigantine und Brigantino-Goletta .

Lexikoneintrag zu »Brigg [1]«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 3. Leipzig 1905, S. 419.
Stage

Stage [Brockhaus-1911]

Stage , starke Taue, die die Schiffsmasten nach vorn halten; nach den Masten und Stengen benannt ( Fock -, Groß-, Besan - und Vorstengestag etc.).

Lexikoneintrag zu »Stage«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 750.
Lueger

Lueger [Meyers-1905]

Lueger (spr. lū-ĕger), 1) Otto , Ingenieur , geb. 13. Okt. 1843 in Thengen (Baden), studierte am Polytechnikum in Karlsruhe , arbeitete seit 1866 an den Wasserwerken daselbst, seit 1871 an der Frankfurter Quellwasserleitung und ...

Lexikoneintrag zu »Lueger«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 12. Leipzig 1908, S. 795.
Lugger

Lugger [Pierer-1857]

Lugger , scharf gebautes, zweimastiges Kriegsfahrzeug mit 8–16 Kanonen u ... ... –80 Fuß lang u. 24–27 Fuß auf der Außenplanke weit ist. Die Stengen der Masten werden hinter denselben von eisernen Ringen gehalten, u. ...

Lexikoneintrag zu »Lugger«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 10. Altenburg 1860, S. 601.
Fieren

Fieren [Meyers-1905]

Fieren , Herablassen von Stengen , Segeln etc. aus der Takelung mit Tauen oder Taljen . Auffieren , das Lockern eines straffen Taues.

Lexikoneintrag zu »Fieren«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 6. Leipzig 1906, S. 556.
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