Tengen , so v.w. Thengen .
Thengen , 1 ) ehemals Grafschaft im jetzigen Amte Blumenfeld des badenschen Seekreises , 1 / 2 QM., 1100 Ew.; gehört dem Fürsten Auersperg , wurde 1811 an Baden verkauft; 2 ) Stadt u. gleichnamiges Pfarrdorf darin; Schloßtrümmer; 700 Ew ...
Hohentengen , Pfarrdorf im Oberamte Saulgau des württembergischen Donaukreises , über der Ostrach ; Kleesamenhandel; 420 Ew.; bei H. im Ostracher Thal 1799 Treffen des Erzherzogs Karl gegen Jourdan .
7 Idda de Tengen wird von Bucelin , der ihr eine ausgezeichnete Heiligkeit zuschreibt, auf das J. 1347 gesetzt. ( Burg. I. 333)
Patengen Patengen; → Pfingstrosenpäone.
Puttengen Puttengen; → Pfingstrosenpäone.
Bathengen Bathengen, so nennt man die Pfingstrosenpäone, auch wohl die Primelschlüsselblume.
222. In Velkofen, O.A. Saulgau, zu Hohentengen gehörig, ist die Sitte, daß bei Gemeindeverkäufen jedes Ratsmitglied auf Gemeindekosten 15 kr. vertrinken darf.
Saling ( Sattelung ), Gestell aus Längs - und Querhölzern am Topp der Untermasten und Marsstengen zum Tragen der Mars - und Bramstengen und zum Spreizen der Stenge - und Bramwanten. Die Salinge der ...
Hummer , das obere, achteckige Ende der Stengen u. Bramstengen, über denen sich die Schlingen befinden. Es hatte ehemals ein Loch mit einer Scheibe ( Hummergat ), an dessen Stelle jetzt gewöhnlich Blöcke hängen.
Pardunen , auf den großen Schiffen lange u. starke Taue, womit die aufgesetzten schwächeren Maste (die Stengen u. Bramstengen) an die Seite des Schiffes befestiget, auch bei schwerem Wetter wohl ...
Trommelstöcke , 1 ) so v.w. Trommelklöppel, s.u. Trommel 1); 2 ) kurze Stengen , welche man bei schwerem Wetter u. im Winter statt der Bramstengen aufsteckt.
Gut , alles Tauwerk an Bord eines Schiffes . ... ... Wanten , Pardunen und Stagen ; laufendes G. zur Bedienung der Stengen , Rahen und Segel , läuft über die Scheiben der Blöcke ...
Stag , Tau aus Hanf oder Draht , das von den Spitzen der Masten und Stengen schräg nach vorn und unten läuft, um diesen Rundhölzern Halt zu geben; die Stage tragen oft Stagsegel (vgl. Takelung ). Über ...
Bock , das kreuzförmige Gestell, worauf die deutschen Windmühlen (daher Bockmühlen ) ruhen; im Seew. ein aus Stengen und Rahen hergestellter zweibeiniger Kran zum Heben schwerer Lasten ; Turngerät zum Springen . (S. auch Bockbier .)
... Masten , führt an Fock - und Großmast Mars - und Bramstengen und daran je ein Rahsegel ; das Groß- Gaffelsegel wird Briggsegel, ... ... man im Mittelmeer eine kleine B. mit Pfahlmasten (Polackermasten) und Stengen . Vgl. Brigantine und Brigantino-Goletta .
Stage , starke Taue, die die Schiffsmasten nach vorn halten; nach den Masten und Stengen benannt ( Fock -, Groß-, Besan - und Vorstengestag etc.).
Lueger (spr. lū-ĕger), 1) Otto , Ingenieur , geb. 13. Okt. 1843 in Thengen (Baden), studierte am Polytechnikum in Karlsruhe , arbeitete seit 1866 an den Wasserwerken daselbst, seit 1871 an der Frankfurter Quellwasserleitung und ...
Lugger , scharf gebautes, zweimastiges Kriegsfahrzeug mit 816 Kanonen u ... ... 80 Fuß lang u. 2427 Fuß auf der Außenplanke weit ist. Die Stengen der Masten werden hinter denselben von eisernen Ringen gehalten, u. ...
Fieren , Herablassen von Stengen , Segeln etc. aus der Takelung mit Tauen oder Taljen . Auffieren , das Lockern eines straffen Taues.
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