... fanden wir unter dichtem Weidengestrüpp ein Versteck für unser Boot, sahen nach der Fischleine, nahmen einige Fische weg ... ... uns nicht heraus – gerade ehe es zu dämmern anfing, sahen wir ein Haus, ein wirkliches Haus, aus Holz gezimmert, den Fluß herunter treiben. Wir ... ... alte Hüte, eine fette, zerlumpte Kappe, eine zerbrochene Milchflasche für ein Kind, mit dem schmutzigen Lappenstopfen noch drin ...
... Glocken dröhnen, Das Fahnenschwenken gilt ja dir, für dich die Hörner tönen, Kränze und Blumen sind für dich, am Ufer harrt die Menge, Man späht und ... ... Not und Riff das Siegerschiff kehrt mit Gewinn nach Haus. Ihr Ufer jauchzt, ihr Glocken dröhnt – ...
... Häuschen führten, so würde man uns wahrscheinlich für Wahnsinnige gehalten haben, wenn auch für sehr harmlose. Unsere Abgeschiedenheit war eine ... ... ließ Schornsteinfeger kommen, die die Schornsteine und Kaminröhren kehren mußten. Das Haus hat vier Stockwerke und enthält außerdem noch einige Mansarden. Auf dem ... ... wohne. Er ist geborener Spanier. Gehört zu den Leuten, die in das Haus eingedrungen, ging aber nicht ...
... 1842 Er übernimmt für ein paar Monate die Redaktion für »The Aurora« und »The Tatler«. ... ... Thayer und Eldridge versagen und die Originale für die dritte Ausgabe werden von einem unehrlichen Verleger mißbraucht, der ... ... Sommer: Whitmans Gesundheit verschlechtert sich. Er kommt für sechs Monate zum Haus seiner Mutter in Brooklyn zurück. ...
... in der Tyler-Verwaltung und um Abonnements für sein eigenes Journal, jetzt »The Stylus« genannt, anzubieten. Er ... ... Tales« von Wiley und Putnam veröffentlichten Erzählungen auswählt. Er beginnt für das »Broadway Journal« zu schreiben, wird dort Redakteur und bald ... ... Composition« zu veröffentlichen und Buchrezensionen für »Godey's« sowie die »Marginalia« für »Graham's« und » ...
... – Engel nannten sie Lenor –, Die für immer ich verlor. Die Gardinen rauschten traurig, und ihr ... ... sei still, ich will entwirren dieses Rätsels dunklen Flor. Tanzt ums Haus der Winde Chor?« Hastig stieß ich auf die Schalter ... ... Lande Hier in dies der Höll verwandte Haus – sag, eh ich dich verlor: Gibt' ...
... wurden des weiteren angeführt, die irgendwie den Beweis führen sollten für unverständliches Können, für unbestimmte Wünsche und unnatürliche Neigungen, die vom Urheber alles ... ... , den die Körpergröße an und für sich nicht hervorzubringen vermag. Wenn Bon-Bons Länge auch nicht mehr als ... ... Hunde und Menschen eine Verkörperung des Geistes, in seinem Umfang eine passende Behausung für seine unsterbliche Seele erblickt haben. ...
... ihn erwähne, so müsse sie ihrer Feinfühligkeit ein Opfer auferlegen – dennoch, für mich solle jedes Opfer gebracht werden ... ... zwanzig sogar – übersteige, werde von der Welt für zulässig gehalten und sogar für richtig; sie habe aber stets die Ansicht ... ... ich im Theater mit einer fremden alten Frau öffentlich kokettierte. Um mich für diese Unvorsichtigkeit zu strafen, schloß ...
... das Haus! – Was war es für ein komischer alter Bau! Für mich ein wahres Zauberschloß! Seine Winkel ... ... großer Schlaukopf war, und hielt ihn für ein sehr passendes Objekt für die Anwendung meiner einträglichen Kunst. Ich ... ... gezeitigt hätten. Welch eine armselige Rechtfertigung für eine so gewalttätige Bevormundung – für ein so hartnäckiges, so ...
... – und wenn ich sage, daß dieses Haus, gleich der Höllenterrasse, die Vathek sah, »était d ... ... andern Bezeichnungen als den vorstehend gewählten eine genaue Definition für abstrakte Poesie geben – und ich meine nicht, daß das »outré« ... ... Glas, ebenfalls in Rautenform – durch einen beweglichen Schalter nachts verschließbar. Die Tür für den Westflügel befand sich in der Giebelseite und war sehr ...
... gegen die Katze schien deren Vorliebe für mich nur zu wachsen. Sie folgte meinen Schritten mit einer unbeschreiblichen Beharrlichkeit, ... ... sich nicht blicken – und so schlief ich, seitdem ich sie in mein Haus gebracht hatte, wenigstens eine Nacht hindurch tief und ruhig; ... ... atmete wieder auf wie ein Befreiter. Der Schrecken hatte das Ungeheuer für immer vertrieben. Ich sollte es nie ...
... seinigen anzupassen, und dann warte ich ab, was für Gedanken oder Gefühle in mir aufsteigen und dem Gesichtsausdruck entsprechen.‹ ... ... ziemlich recht, wenn sie ihre eigene Erfindungsgabe für die große Masse als maßgebend erachten; wenn aber der ... ... zu hoch oder zu niedrig ist. Er hielt es nie für wahrscheinlich oder für möglich, daß der Gesandte den Brief aller Welt vor ...
... nun – habe ich euch nicht gesagt, daß das, was ihr für Wahnsinn haltet, nur eine Überfeinerung der Sinne ist? – nun, sage ... ... Sein Auge würde mich nicht mehr belästigen. Solltet ihr mich noch immer für wahnsinnig halten, so werdet ihr eure Anschauung sicher ...
... , schwere holländische Taschenuhr; in ihrer Rechten schwingt sie einen Löffel für das Sauerkraut und Schweinefleisch. An ihrer Seite sitzt eine fette, ... ... etwas in Unordnung gewesen. Bis vor kurzem hätte fast schon diese Vermutung für ketzerisch gegolten. Seit den entlegensten Zeiten, deren die Archive Erwähnung tun, ...
... , und die Wahrscheinlichkeit, die jede für sich hatte, hätte als bezeichnend für die Schwierigkeit, nicht für die Leichtigkeit der Lösung erachtet werden müssen ... ... Teil halte es nicht nur für möglich, sondern für mehr als wahrscheinlich, daß Marie zu jeder gewünschten ... ... und sein Herz hat Raum genug für die natürliche Folge der Tat – für das Entsetzen. Ihm fehlt ...
... ; ferner in den abgestorbenen Bäumen, die das Haus umgaben, und vor allem in dem nie gestörten, unveränderten Bestehen des Ganzen ... ... Grüfte innerhalb der Grundmauern des Gebäudes aufzubewahren. Die rein äußere Ursache, die er für dieses Vorgehen angab, war solcher Art, daß ich mich ... ... . Auf Bitten Ushers half ich ihm bei den Vorkehrungen für die vorläufige Bestattung. Nachdem der Körper eingesargt ...
... ich sterbe.« Ich hielt es nicht für ratsam, ihn gerade jetzt noch weiter zu stören, und bis zur Ankunft ... ... , wie ich damals meinte – und auch heute noch denke – als charakteristisch für den Klang angeführt werden können. Erstens schien die Stimme an unsere Ohren ...
... meine den Mann, der sich für eine Sektflasche hielt und immer knallte und sprudelte, nämlich so ...« ... ... auch ein Dummkopf,« sagte er, »der hielt sich für einen Frosch; dem er übrigens gar nicht so unähnlich war. Ich wollte ... ... – nun, mein Herr, ich stehe dafür ein, Sie wären ganz Bewunderung für diesen Mann gewesen.« »Ich ...
... die Diele davor und ruhe mich so ein wenig aus. Das Haus gehört einer Witwe, die Douglas heißt und eine freundliche alte Frau ist ... ... . Da kam ich aber gut an! Sie sagte, das gehöre sich nicht für mich und sei überhaupt »eine gemeine und unsaubere Gewohnheit«, an die ...
... es einmal heimzugeben, die Witwe aber meinte, das sei nur ein schönerer Ausdruck für Stehlen und niemand Rechtes ... ... im Strom, mir gruselte und doch wollt' ich für mein Leben gern an Bord und ein wenig dort herumschnüffeln. ... ... so gewiß ich hier stehe. Und warum – weshalb? Für nichts, rein für nichts! Nur weil wir haben wollten, was uns ...
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In elf Briefen erzählt Peter Schlemihl die wundersame Geschichte wie er einem Mann begegnet, der ihm für viel Geld seinen Schatten abkauft. Erst als es zu spät ist, bemerkt Peter wie wichtig ihm der nutzlos geglaubte Schatten in der Gesellschaft ist. Er verliert sein Ansehen und seine Liebe trotz seines vielen Geldes. Doch Fortuna wendet sich ihm wieder zu.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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