Souper à deux und anderes mehr ... Sie hat Geburtstag! Wer sich da nicht alles angesagt hat – ... ... »Spiel mit dem Feuer« an, das dem ernsten Spiel von der Bühne nunmehr folgen soll ... Nach den großen ...
Verbeugung vor mehreren Personen. Betreten wir ein Zimmer und finden dort eine Gesellschaft beieinander ... ... Reihe nach vor jeder Person verbeugen, so würde es leicht lächerlich wirken. Sind mehrere Verbeugungen hintereinander erforderlich, so führe man diese abwechselnd nach rechts und nach links ...
Der Optimist hat mehr vom Leben Wir alle sind Stimmungsmenschen. Nicht nur unser Denken, Fühlen ... ... ist doch schön!« Um noch einmal alles kurz zusammenzufassen: Wer lacht, hat mehr vom Leben. Aber nicht er allein, sondern auch die, die ihm nahe ...
Mehr »M's« oder mehr »W's«? Um die Überschrift zu deuten, bedarf es einiger kurzer Sätze. Der verstorbene Weininger hat ein Buch herausgegeben, in dem im wesentlichen von den Eigenschaften der heutigen Geschlechter die Rede ist. Er stellt nun die These ...
Reznicek, Paula und Burghard von/.../Mehr »M's« oder mehr »W's« Auflösung ... ... Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Mehr »M's« oder mehr »W's« ...
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... Figurentänze versteht man Tänze, die aus mehreren Figuren bestehen und zu deren Ausführung mehrere Paare vorhanden sein müssen. Die Figurentänze sollen dem Auge des Zuschauers ein ... ... da alle Menschen dieselbe ausüben können. Deshalb sollte man auch bei Bällen viel mehr die edlen Figurentänze würdigen und sich bemühen, dieselben in kunstgerechter ...
16. Mehrere haben daher schon bemerkt und Beispiele davon erzählt, daß Kunst und unverdrossene Mühe und Selbstbeobachtung hierin manches Gesicht völlig umgeformt haben, und daß es mehreren sogar gelungen sey, ihr Gesicht nach einem Gemählde, indem sie einige Züge vorzüglich ...
... ihrer Verlobung gratulierte. Sie hatte mehrere Ballsaisons mitgemacht, hatte mit mehreren Verehrern kokettiert, mehrere ihrer Freundinnen sich verheiraten sehen; sie wünschte zur ... ... Quantität bemerkbar. Wie die Leibwäsche nicht mehr nach Gros, die Strümpfe nicht mehr per Schock beschafft werden, so ...
... fallen. Ist diese Zeit verstrichen, darf nicht mehr geschossen werden und wird das Duell erneuert. Nur den Verwundeten sind 2 ... ... Minuten Zeit. Wenn diese Zeit verstrichen ist, dürfen die Sekundanten einen Schuß nicht mehr gestatten. Bei erneutem Kugelwechsel treten die Duellanten wieder auf ihre Standplätze ...
... nach und nach zutraulicher werden, und am Ende gar nicht mehr dein Auge in Erwägung ziehen. Wer nicht ... ... sehr bald ein gerechtes Mißtrauen gegen solche Personen. Sie schaden sich also dabey mehr selbst, als sie andern nützen. Auch hält man dieses immerwährende feuchzende ...
... . Leider ist gerade das Gegenteil der Fall: je mehr einer verdient, desto mehr giebt er aus und man gebraucht von Jahr ... ... ich mich vertrauensvoll an einen anderen, der mehr besitzt als ich, und pumpe ihn ruhig an. In diesem ... ... Es ist eine bekannte Thatsache, daß man um so mehr Geld ausgiebt, je mehr man bei sich trägt oder in seinem Geldschranke ...
... also einem anderen Kredit gewährt, thut dies beim Spiel noch weit mehr als sonst im Vertrauen auf die Ehrlichkeit des anderen. Aber leider denkt ... ... erlittenen Verlust Gelegenheit zur Entschädigung haben, so findet man dieselbe sehr oft nicht mehr. Verliert man doch auch häufig in einer ... ... Mittel derselben, die fortwährende Gelegenheit, die schon gemachten Gewinne noch weiter zu vermehren, die erlittenen Verluste wieder auszugleichen ...
... nehmen, an dem bereits ein Gast oder mehrere sitzen, so ist es nicht mehr als höflich, daß man mit einigen ... ... Gottes laßt das Publikum sich das gefallen, und je mehr man hinnimmt, desto mehr wird einem von diesen Leuten geboten. Häufig stehen ... ... Geld kosten sie alle, alle, alle, der eine mehr, der andere weniger, aber unter den zahllosen Vereinen ...
... einiger Sicherheit annehmen kann, daß seine Mitbewohner nicht mehr schlafen. Auch morgens um vier Uhr bereits Teppiche klopfen zu lassen, ist ... ... können. Viele leihen sich nicht nur alles, sondern sie behalten auch mehr und denken gar nicht daran, die Sachen zurückzugeben, bittet man um sein ...
... einfallen, zu tanzen, und plötzlich ertönten von mehren Seiten Angst- und Schreckenrufe. – Abscheulich! Entsetzlich! Welch' ein Greuel! ... ... man aber die Blödigkeit vermeidet, welche, wie aus vorstehender Anecdote sich ergiebt, mehrfache Lächerlichkeiten zur Folge haben kann, nehme man sich wohl in Acht, ...
... – und sie sind leider in der Mehrheit – werden ihren Fehler sicherlich noch mehr ausbilden und für das Chaos in ... ... wie die Frau in den eignen vier Wänden keine Tierquälereien mehr duldet, nicht mehr Goldfische in elenden, luftarmen Glaskugeln langsam zu Grunde gehen ... ... in Thaten umzusetzen und keine Grausamkeit mehr in ihrer Nähe zu dulden! Man beginne das große soziale Werk in ...
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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