Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (mehr als 400 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
Einschränken auf Bände: Kulturgeschichte 
Einschränken auf Kategorien: Bild (groß) | Anstandsbuch | Benehmen 
Volkland, Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein

Volkland, Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein [Kulturgeschichte]

8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Wir ... ... es zu besitzen.« Die Frau, die von Natur schön ist, bleibt schön, wenn sie schön bleiben will. Natürlich muß sie immer bestrebt sein, ... ... und suche überall Sonnenschein. Du wirst ihn schon finden. Dann bleibst du schön und jung.

Volltext Kulturgeschichte: 8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein. Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. Mühlhausen i. Thüringen 1941, S. 39-43.
Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Schön oder häßlich

Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Schön oder häßlich [Kulturgeschichte]

Schön oder häßlich? Douglas Fairbanks und Harry Liedtke, Valentino oder ... ... den »Ihren« auserwählen. Allein »schön« zieht nicht mehr – wie der Volksmund typisch prägt: »er muß ... ... und Wesen des einzelnen der Äußerlichkeit eine besondere Note geben, die über »schön« oder »häßlich« erhaben ist. ...

Volltext Kulturgeschichte: Schön oder häßlich. Reznicek, Paula von / Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. Stuttgart 1928, S. 13-14.

Volkland, Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/9. So beseitigt man Schönheitsfehler/Auch der Mund soll schön sein [Kulturgeschichte]

Auch der Mund soll schön sein Mundgeruch nach dem Genuß von Zwiebeln beseitigt man, indem man nach der Mahlzeit ein Glas lauwarme Milch trinkt. – Im übrigen bekämpft man abstoßenden Geruch aus dem Munde durch Gurgeln mit einer Flüssigkeit, die aus einer starken Abkochung ...

Volltext Kulturgeschichte: Auch der Mund soll schön sein. Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. Mühlhausen i. Thüringen 1941, S. 47.

Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Nackte Tatsachen verschleiert/»... schon wieder eine Rechnung!« [Kulturgeschichte]

»... schon wieder eine Rechnung!« Der größte Feind des Menschengeschlechtes ... ... Geschick und – da bricht auch schon der Sturm los ... »Man läßt eben nichts anstehen.« » ... ... das Mädchen die Post bringt, voller Erstaunen zu fragen nicht umhin könnt: »Schon wieder keine Rechnung?«

Volltext Kulturgeschichte: »... schon wieder eine Rechnung!«. Reznicek, Paula von / Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. Stuttgart 1928, S. 60-61.
rez2013a

rez2013a [Kulturgeschichte]

Reznicek, Paula und Burghard von/.../Schön oder häßlich Auflösung: 776 x 701 Pixel Folgende ... ... Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Schön oder häßlich

Volltext Kulturgeschichte: rez2013a.
volk041a

volk041a [Kulturgeschichte]

Volkland, Alfred/.../8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Auflösung: 508 x 520 Pixel ... ... , Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein

Volltext Kulturgeschichte: volk041a.

Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Der Radiot [Kulturgeschichte]

Der Radiot Schon in die Wiege hat die Menschheit eine seltsame ... ... will leugnen, daß es heute schon »Radioten« gibt? Leute, die absolut kein Schweigen mehr um sich herum ... ... wehrlosen Gäste ergießt. Es ist ganz gleichgültig, ob diese die tausendmal abgespielte Arie schon kennen oder nicht, und ...

Volltext Kulturgeschichte: Der Radiot. Haluschka, Helene: Noch guter Ton? Graz 1938, S. 154-156.

Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Wir gehen aus [Kulturgeschichte]

... links der Herr und der bei der Türe immer schön voraus ..., wissen wir schon. Wirklich? Es ist doch gar nicht immer ... ... Charakter unserer Volksgenossen. Ich habe schon Familien in den Zug einsteigen sehen, vornehm gekleidete Menschen, die einen ... ... Eigentümer, es wegzurücken, damit noch Platz fürs eigene wird. Wer schon sitzt und gefragt wird, ob noch Plätze frei sind, soll die ...

Volltext Kulturgeschichte: Wir gehen aus. Haluschka, Helene: Noch guter Ton? Graz 1938, S. 99-107.

York, B. von/Lebenskunst/Die Kleidung des Menschen [Kulturgeschichte]

... geben können, denn die Empirekostüme sind weder schön, noch kleidsam, noch den natürlichen Reiz der Frauengestalt erhöhend. ... ... und da auf der Reise an Ort und Stelle kaufen, schon, um sich Andenken mitzubringen, auch vielleicht kunstgewerbliche Gegenstände, deren Herstellung in ... ... geworden sind, ebenso sind Granaten weniger beliebt als früher. Da beide aber sehr schön und Korallen namentlich die Jugend reizend ...

Volltext Kulturgeschichte: Die Kleidung des Menschen. York, B. von: Lebenskunst. Leipzig [1893], S. 247-267.

Gleichen-Russwurm, Alexander von/Der gute Ton/Tisch und Tanz [Kulturgeschichte]

Tisch und Tanz Eine geschmückte, gut gedeckte Tafel zu betrachten, muß schon an sich ein ästhetischer Genuß sein. Geschmack und Glanz des Gastgebers kommen dabei zu bester Wirkung und es ist höflich, wenn der Schmuck besonders gut gelungen ist, der Hausfrau liebenswürdig seine Anerkennung ...

Volltext Kulturgeschichte: Tisch und Tanz. Gleichen-Russwurm, Alexander von. Der gute Ton. Leipzig [o. J.], S. 156-161.

Kallmann, Emma/Der gute Ton/38. Kapitel. Alleinstehende Damen [Kulturgeschichte]

Achtunddreißigstes Kapitel Alleinstehende Damen. Alleinstehende Damen haben, besonders wenn sie jung und schön sind, die öffentliche Meinung doppelt zu berücksichtigen. Es ist gegen den guten Ton, wenn eine junge Dame sich auffällig beträgt. Sie soll, wenn sie mit der Welt verkehrt ...

Volltext Kulturgeschichte: 38. Kapitel. Alleinstehende Damen. Kallmann, Emma: Der gute Ton. Berlin 1926, S. 129-130.

Wedell, J. von/Wie soll ich mich benehmen/Ein Kapitel vom Grüßen [Kulturgeschichte]

... eine kleine Standrede halten, aber wie oft habe ich mich nicht schon geärgert über die Art, wie eine Dame den Gruß von uns Herren ... ... Verkehr zwischen Herren und Damen dasselbe immer von der Dame ausgehen muß! – schon als Gunstbeweis ausgelegt und geschätzt wurde, legt man demselben heute nicht mehr ...

Volltext Kulturgeschichte: Ein Kapitel vom Grüßen. Wedell, J. von: Wie soll ich mich benehmen? Stuttgart [o.J.], S. 276-290.

Schütte, Carl/Willst du erfahren, was sich ziemt/Gunther und Helga [Kulturgeschichte]

... selbstverständlich in der HJ. ist. Er ist schon länger dabei als seine Schwester, und darauf ist er besonders stolz. Ost ... ... Wenn man auch der Vorkriegsjugend (um die Jahrhundertwende 1900) nachsagt, daß sie schon zu verfeinert und überbildet, überstudiert gewesen sei, so hat sie doch noch ...

Volltext Kulturgeschichte: Gunther und Helga. Schütte, Carl: Willst du erfahren was sich ziemt? Caputh-Potsdam [o. J.], S. 7-11.

Samsreither, J.V. & Sohn/Der Wohlanstand/Rundtänze/Polka/Rheinländer [Kulturgeschichte]

Rheinländer. Dieser Tanz soll sich aus einem ähnlichen, schon im 18. Jahrhundert bekannten Tanz Hopp-Anglaise entwickelt haben. Unter dem Namen Rheinländer, in Rheinland auch bayrische oder russische Polka genannt, ist der Tanz ums Jahr 1840 aufgekommen, wo zuerst, ist unbekannt. ...

Volltext Kulturgeschichte: Rheinländer. Samsreither, J. V. & Sohn: Der Wohlanstand. Altona-Hamburg [1900], S. 229-230.

Adelfels, Marie von/Des Kindes Anstandsbuch/6. Kapitel: Vom Sprechen [Kulturgeschichte]

6. Kapitel. Vom Sprechen. »Den Vogel kennt man an seinen Federn, Den Menschen an seinen Reden«. Schön Gretchen war ein liebes Kind, Geputzt wie die Tulpe im Beete. ...

Volltext Kulturgeschichte: 6. Kapitel: Vom Sprechen. Adelfels, Marie von: Des Kindes Anstandsbuch. Stuttgart [1894], S. 30-32.

Ernst, Clara/Der Jungfrau feines und taktvolles Benehmen/[Einleitung] [Kulturgeschichte]

[Einleitung] Schon in den späteren Kinderjahren, häufiger noch im ... ... nur der Gebildete Ansprüche machen kann. Gar manches junge Mädchen hat sich schon durch Ungeschick in der Beobachtung äußerer Formen, durch allzu große, unzeitige ... ... sogar für sie aufzustehen ist ihm schon eine schwere Aufgabe, und er bemerkt es scheinbar lieber gar nicht, ...

Volltext Kulturgeschichte: [Einleitung]. Ernst, Clara: Der Jungfrau feines und taktvolles Benehmen im häuslichen, gesellschaftlichen und öffentlichen Leben. Mülheim [o.J.]., S. 5-12.

Gleichen-Russwurm, Alexander von/Der gute Ton/Der gute Ton beim Sport [Kulturgeschichte]

Der gute Ton beim Sport Es hat Zeiten gegeben, da selbst ... ... man sich bemühte, das rohe Zuhauen zu stilisieren, da sich ritterliche Führer nicht nur schön geschmückt zeigten, den Feind zu ehren, und kostbare Spitzen vorm Kampf anlegten, ...

Volltext Kulturgeschichte: Der gute Ton beim Sport. Gleichen-Russwurm, Alexander von. Der gute Ton. Leipzig [o. J.], S. 143-147.

Kistner, A./Schicklichkeitsregeln für das bürgerliche Leben/Musiciren [Kulturgeschichte]

Musiciren. »Musik wird oft nicht schön befunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden,« – sagt der humoristische Dichter Wilhelm Busch, und daran sollten Manche denken, die durch stundenlanges Ueben die Ohren ihrer Mitmenschen peinigen. Es ist ja selbstverständlich, daß keine Kunst ohne ...

Volltext Kulturgeschichte: Musiciren. Kistner, A.: Schicklichkeitsregeln für das bürgerliche Leben. Guben 1886, S. 60-62.

Calm, Marie/Die Sitten der guten Gesellschaft/4. Familientrauer/Krankheit [Kulturgeschichte]

Die Krankheit, diese bleiche, hohläugige Gestalt, ist ein nur zu häufiger ... ... ihm verschont. Wie nun der Mensch dasjenige am tiefsten mit empfindet, was er selbst schon erlebt, so sind die meisten gern bereit, ihre Teilnahme einem leidenden Freunde zu ...

Volltext Kulturgeschichte: Krankheit. Calm, Marie: Die Sitten der guten Gesellschaft. Stuttgart 1886, S. 178-180.

Kistner, A./Schicklichkeitsregeln für das bürgerliche Leben/Im Wirthshause [Kulturgeschichte]

... Ein ruhiges Benehmen, wie ich es schon verschiedentlich angerathen habe und auch immer wieder als erste Bedingung eines seinen, ... ... , Restaurant oder Caffeegarten, Plätze einzunehmen, die uns der Wirth oder Kellner als schon besetzt bezeichnet, so machen wir uns eines unhöflichen Benehmens schuldig. Alles Umherliegen ...

Volltext Kulturgeschichte: Im Wirthshause. Kistner, A.: Schicklichkeitsregeln für das bürgerliche Leben. Guben 1886, S. 68-70.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Anonym

Tai I Gin Hua Dsung Dschi. Das Geheimnis der Goldenen Blüte

Tai I Gin Hua Dsung Dschi. Das Geheimnis der Goldenen Blüte

Das chinesische Lebensbuch über das Geheimnis der Goldenen Blüte wird seit dem achten Jahrhundert mündlich überliefert. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Richard Wilhelm.

50 Seiten, 3.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Hochromantik

Große Erzählungen der Hochromantik

Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.

390 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon