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Platon/Der Staat/Erstes Buch [Philosophie]

... der Gerechte ist in bezug auf die im Saitenschlagen? Zu der im Gelde, deucht mir. Ausgenommen etwa, Polemarchos, ... ... Manne etwas vorauszuhaben wünscht und begehrt in bezug auf das Anspannen und Herablassen der Saiten? Ich glaube nicht. Wie? Aber vor einem Tonunkundigen? Notwendig, ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 7-46.: Erstes Buch

Platon/Der Staat/Viertes Buch [Philosophie]

Viertes Buch Da nahm Adeimantos das Wort und sagte ... ... Freund geworden ist und jene drei in vollständigen Einklang gebracht hat, gleichsam die drei Hauptsaiten eines Instrumentes, die unterste und höchste und mittlere Saite, und die andern, die etwa noch dazwischen liegen, diese alle ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 123-161.: Viertes Buch

Platon/Phaidon [Philosophie]

... . Wenn nun einer die Leier zerbräche oder die Saiten zerschnitte oder zerrisse, so könnte einer mit derselben Rede wie ... ... es wäre doch keine Möglichkeit, daß die Leier noch dasein sollte, nachdem die Saiten zerrissen wären, und die Saiten selbst, die doch dem Sterblichen ähnlich sind ...

Volltext von »Phaidon«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940].

Platon/Phaidros [Philosophie]

Platon Phaidros (Phaidros) Sokrates · Phaidros Sokrates: Mein lieber ... ... einem Manne begegnete, der glaubte, ein Harmoniekünstler zu sein, weil er etwa eine Saite möglichst hoch und möglichst tief zu stimmen weiß, gewiß nicht auf herbe Weise ...

Volltext von »Phaidros«. Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 411-482.

Platon/Theaitetos [Philosophie]

Platon Theaitetos (Theaitêtos) Eukleides · Terpsion Eukleides: Kommst ... ... gelernt zu haben, heißt das etwas anderes, als jedem Tonfolgen zu können, welcher Saite er angehöre, wovon jeder zugeben wird, daß man es die Urbestandteile der Tonkunst ...

Volltext von »Theaitetos«. Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 561-662.

Platon/Der Staat/Drittes Buch [Philosophie]

... Trigonons also und der Pektis und aller der Werkzeuge, die viele Saiten und viele Tonarten haben, werden wir nicht ernähren? Offenbar nicht. ... ... vollkommen im höchsten Grade musikkundig und wohlgestimmt, viel mehr als derjenige, der die Saiten unter einander zusammenordnet? Natürlich, o Sokrates, erwiderte er. ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 81-123.: Drittes Buch

Platon/Der Staat/Siebentes Buch [Philosophie]

... ich, die guten armen Tröpfe, die die Saiten quälen und foltern, indem sie diese auf die Schrauben ziehen. Damit aber ... ... mit dem Hammer, von dem Ansprechen und Versagen sowie von der Sprödigkeit der Saiten nicht zu lang werde, so will ich dieser Beschreibung ein Ende machen ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 248-288.: Siebentes Buch

Aristoteles/Physik/7. Buch/4. Capitel [Philosophie]

Viertes Capitel Fragen könnte man, ob alle Bewegung ... ... kann nicht verglichen werden, ob schärfer der Stift, oder der Wein, oder die Saite? Weil nämlich nur gleichnamig, sind sie nicht vergleichbar. Aber die eine Saite ist mit der andern vergleichbar, weil Dasselbe bedeutet das Scharf in beiden. ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 184-188.: 4. Capitel

Aristoteles/Physik/5. Buch/3. Capitel [Philosophie]

Drittes Capitel Nach diesem aber sagen wir, was da ist das Zusammen ... ... so kann in stetiger Zeit mit Uebergehung dessen, was dazwischen ist, nach der höchsten Saite sogleich die tiefste angeklungen werden), sondern von dem Gegenstande, in welchem sie geschieht ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 128-131.: 3. Capitel

Aristoteles/Physik/8. Buch/2. Capitel [Philosophie]

Zweites Capitel Was aber diesem entgegensteht, ist nicht schwer zu widerlegen. ... ... Einen und selben. Ich meine es aber so: z.B. hat die Eine Saite einen und denselben Ton, oder stets einen andern, indem sie sich gleich verhält ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 196-198.: 2. Capitel

Aristoteles/Metaphysik/Zweite Abteilung. Die angefügten Stücke/V. Widerlegung des Dualismus [Philosophie]

... gelten soll? Es gibt sieben Vokale, sieben Saiten oder Harmonietöne auf dem Instrument, sieben Plejaden; mit sieben Jahren wechseln die ... ... die sich gern in derartigen Spielereien bewegen: z.B. wie die beiden mittleren Saiten die eine 8, die andere 9 Töne habe, ebenso habe der epische ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 265-286.: V. Widerlegung des Dualismus

Aristoteles/Metaphysik/Zweite Abteilung. Die angefügten Stücke/VI. Zur Terminologie/4. Prius und Posterius, Vermögen und Unvermögen [Philosophie]

4. Prius und Posterius, Vermögen und Unvermögen Ein ... ... so ist der Nebenmann der Vorausgehende im Verhältnis zum dritten Manne, und die vorletzte Saite das Vorausgehende im Verhältnis zur letzten Saite. Denn dort gilt der Chorführer und hier die mittlere Saite als Ausgangspunkt. Dieses nun bedeutet das Prius in den bezeichneten Fällen. In ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 300-304.: 4. Prius und Posterius, Vermögen und Unvermögen
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